Fortbildungsprogramm 2019

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Fachtagungen

In "Himmlischen Diensten"? (2019-100)

Womit Kirche als attraktiver Arbeitgeber punkten kann

Die Förderung des pädagogischen und pastoralen Personals ist eine Investition in die Zukunft der Kirche mit ihren unterschiedlichen pastoralen Handlungsfeldern und sichert die Erfüllung ihres Auftrages. Das Personal in kirchlichen Einrichtungen steht für das Bild von Kirche, für Qualität, Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in kirchlichen Einrichtungen verkörpern in ihrer Person und in ihrem Handeln einen Teil der Kirche. Die fachlichen, personalen und sozialen Kompetenzen der pädagogischen und pastoralen Mitarbeiter/innen sind somit eine zentrale Ressource.

Die Förderung des pädagogischen und pastoralen Personals ist eine Investition in die Zukunft der Kirche mit ihren unterschiedlichen pastoralen Handlungsfeldern und sichert die Erfüllung ihres Auftrages. Das Personal in kirchlichen Einrichtungen steht für das Bild von Kirche, für Qualität, Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in kirchlichen Einrichtungen verkörpern in ihrer Person und in ihrem Handeln einen Teil der Kirche. Die fachlichen, personalen und sozialen Kompetenzen der pädagogischen und pastoralen Mitarbeiter/innen sind somit eine zentrale Ressource.  Das Bistum Münster setzt sich in seinem Schreiben zum Kulturwandel zum Ziel, eine Kirche zu sein, die Beziehung stiftet – unter den Menschen und zu Gott. Die Mitarbeiter/innen in den Kindertageseinrichtungen leisten hierzu einen wesentlichen Beitrag. Kinder und Eltern können mit ihrer Unterstützung auch eine Beziehung zur Kirche vor Ort aufbauen.  Es ist hinlänglich bekannt, dass nicht nur die finanzielle Vergütung, sondern vor allem auch die Wertschätzung und Anerkennung durch Kolleginnen und Kollegen sowie Vorgesetzte, Mitgestaltungsmöglichkeiten sowie die erlebte Sinnhaftigkeit des eigenen Handelns, die Zufriedenheit am Arbeitsplatz und die Motivation der Mitarbeitenden maßgeblich beeinflussen. Wie können Träger gemeinsam mit den Kindertageseinrichtungen ein attraktives Arbeitsumfeld gestalten, damit sich Mitarbeiter/innen langfristig an eine Einrichtung binden und somit auch zu einer kontinuierlichen und verlässlichen Begleitung von Kindern und Familien, auch in ihren Lebens- und Glaubensthemen, beitragen? Womit kann Kirche punkten?  

Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2019-100
Referent/in
Prof. Dr. Matthias Sellmann (Ruhr-Universität Bochum, Lehrstuhlinhaber Pastoraltheologie, Gründer und Leiter des Zentrums für angewandte Pastoralforschung), Dr. Benedikt Jürgens (Arbeitsstelle für kirchliche Führungsforschung, Zentrum für angewandte Pastoralforschung, Bochum), Frank Jansen (Geschäftsführer des Verbands Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) – Bundesverband e. V.)
Ort
Akademie Franz Hitze Haus, Münster
Termin/e
21. März 2019
Uhrzeit
9.30 Uhr bis 16 Uhr (Stehkaffee ab 9 Uhr)
Zielgruppe
Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Gremienvertreter/innen aus Kirchenvorstand und Pfarreirat,
Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen, u.a.
Hinweis/e
Zu dieser Veranstaltung geht Ihnen ein gesonderter Flyer zu, dem Sie den genauen Tagungsverlauf sowie die Namen der Referentinnen und Referenten entnehmen können.
Kosten
keine
Anmeldefrist
07.03.2019
Maximale Teilnehmerzahl
150

Mein Gott, dein Gott, kein Gott. (2019-101)

Interreligiöse und interkulturelle Bildung in der Kita

Deutschland ist ein Einwanderungsland und unsere Gesellschaft wird zunehmend multikultureller und multireligiöser. Ein Spiegel dieser gesellschaftlichen Entwicklungen sind die katholischen Kindertageseinrichtungen. Alltag ist, dass diese Einrichtungen von Kindern und Familien mit unterschiedlichen Religionen, Konfessionen und Weltanschauungen besucht werden. Die katholischen Kindertageseinrichtungen sind für jedes Kind offen und setzen sich dafür ein, alle Lebensbezüge, Erfahrungen, Interessen und Fragen aller Kinder und Familien einzubeziehen.

Deutschland ist ein Einwanderungsland und unsere Gesellschaft wird zunehmend multikultureller und multireligiöser. Ein Spiegel dieser gesellschaftlichen Entwicklungen sind die katholischen Kindertageseinrichtungen. Alltag ist, dass diese Einrichtungen von Kindern und Familien mit unterschiedlichen Religionen, Konfessionen und Weltanschauungen besucht werden. Die katholischen Kindertageseinrichtungen sind für jedes Kind offen und setzen sich dafür ein, alle Lebensbezüge, Erfahrungen, Interessen und Fragen aller Kinder und Familien einzubeziehen. Dabei treten aber auch bei pädagogischen Fachkräften, pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Trägern unterschiedliche Fragen und Unsicherheiten auf. Wie geht man mit der religiösen Pluralität in einer katholischen Kita um? Wie gelingt es, anderen Kulturen auch einen Raum zu geben? Wie kann die Pfarrei und wie können pastorale Mitarbeiter/innen die anspruchsvolle Aufgabe der interreligiösen und interkulturellen Bildung unterstützen? Wo bleibt da das katholische Profil? Können und dürfen wir überhaupt muslimische, jüdische oder buddhistische Feste feiern? Wie können Familien eingebunden werden? Gibt es Grenzen des multireligiösen Lernens?
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2019-101
Referent/in
Prof. Dr. Timm Albers (Inklusive Pädagogik, Paderborn), u.a.
Ort
Akademie Franz Hitze Haus, Münster
Termin/e
26. November 2019
Uhrzeit
9.30 Uhr bis 17 Uhr (Stehkaffee ab 9 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für Aus- und Fortbildung von Erzieher/innen und pastoralen Mitarbeiter/innen
Hinweis/e
Zu dieser Veranstaltung geht Ihnen ein gesonderter Flyer zu, dem Sie den genauen Tagungsverlauf sowie die Namen der Referentinnen und Referenten entnehmen können.
Kosten
keine
Anmeldefrist
12.11.2019
Maximale Teilnehmerzahl
100

Spirituelle Auszeiten

Meditation mit Bogenschießen (2019-204)

Viele Menschen leiden unter der Spannung zwischen beruflichem Engagement und persönlicher Entwicklung. Die zentrale Frage lautet: Wie finde ich die Balance zwischen den verschiedenen Ebenen, zwischen den eigenen Bedürfnissen, dem Stress und der Entspannung, zwischen professioneller Entwicklung und Persönlichkeitsentfaltung?

Viele Menschen leiden unter der Spannung zwischen beruflichem Engagement und persönlicher Entwicklung. Die zentrale Frage lautet: Wie finde ich die Balance zwischen den verschiedenen Ebenen, zwischen den eigenen Bedürfnissen, dem Stress und der Entspannung, zwischen professioneller Entwicklung und Persönlichkeitsentfaltung? Die Übungen der Meditation, die auch in den Alltag integrierbar sind, können Tore öffnen, um die Lebensqualität, sowohl in der Arbeit als auch im persönlichen Umfeld, zu verbessern. Sie regen auch an, den eigenen Glauben und die eigene christliche Spiritualität zu reflektieren und zu vertiefen. Effekte der Meditationspraxis sind unter anderem:
Zunahme des klaren Denkens, mehr persönliche Energie, stärkere Konzentration, Abbau von Stress, Entwicklung von Empathie.
Kernelemente des Programms sind:
Sitzen in Stille, Gehmeditation, Vorträge, Wahrnehmungs- und Zentrierungsübungen, Meditatives Bogenschießen und Austausch in der Gruppe
.
 
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2019-204
Referent/in
Christoph Gerling (Leiter Benediktshof Münster-Handorf)
Ort
Benediktshof Münster-Handorf
Termin/e
9. April 2019 bis 10. April 2019
Uhrzeit
Beginn: 10 Uhr am ersten Tag, Ende: 16 Uhr am zweiten Tag (einschließlich Abendeinheit)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Hinweis/e
Zum Programm gehört auch eine Abendeinheit am ersten Seminartag. Diese endet um 20.30 Uhr. Eine Übernachtung ist vorgesehen.
Kosten
keine
Anmeldefrist
26.02.2019
Maximale Teilnehmerzahl
12

Spurwechsel 2.0 (2019-205)

Die Fortsetzung der kreativen Unterbrechung

Die gleiche Idee, aber mit neuen Elementen und Bausteinen. Offen für alle: Sowohl für die, die schon einmal einen Spurwechseltag erlebt haben, als auch alle anderen, die gern einmal für einen Tag die eingefahrene Spur verlassen möchten, um den Blick zu heben, sich die Zeit für den eigenen Augenblick zu nehmen, einmal die Perspektive zu wechseln und sich auf etwas Neues einzulassen.

Die gleiche Idee, aber mit neuen Elementen und Bausteinen. Offen für alle: Sowohl für die, die schon einmal einen Spurwechseltag erlebt haben, als auch alle anderen, die gern einmal für einen Tag die eingefahrene Spur verlassen möchten, um den Blick zu heben, sich die Zeit für den eigenen Augenblick zu nehmen, einmal die Perspektive zu wechseln und sich auf etwas Neues einzulassen.
In dieser kreativen Unterbrechung nimmt man sich persönlich und gemeinsam mit Gleichgesinnten eine Zeit des Atemholens und der eigenen Spurensuche.
Die Erfahrungen zeigen, dass sich besonders in der erzieherischen Arbeit die Frage nach den eigenen Ressourcen stellt, da hier die ganze Person gefragt ist:
Woraus kann ich Kraft schöpfen? Was sind meine persönlichen Quellen? Wie finde ich Balance? Wie schaffe ich eine gesunde Distanz zu meinem Arbeitsfeld? Gönnen Sie sich im Strom des Alltags eine Pause mit folgenden Elementen:
› Formen der Meditation und Entspannung
› Biblische Impulse
› Kreative Angebote zum Austausch und Gespräch
Kreisdekanat
Steinfurt
Kursnummer
2019-205
Referent/in
Marcus Bleimann (Theologe, Historiker, Theomobil e.V.)
Ort
Gertrudenstift Rheine-Bentlage
Termin/e
11. April 2019
Uhrzeit
9.30 Uhr bis 17 Uhr (Stehkaffee ab 9 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Hinweis/e
Diese Veranstaltung kann auch als Teamtag angefragt werden. Bitte melden Sie sich bei Interesse wie unter der Kursnummer 2019-400 (S. 76) beschrieben an.
Kosten
keine
Anmeldefrist
28.02.2019
Maximale Teilnehmerzahl
20

Krippe, Kreuz und Honigbonbons (2019-203)

Meine Glaubensgeschichte

„Lieber Gott, mach mich fromm, dass ich in den Himmel komm“. Oma ging mit dir zur Kirche. Das Tischgebet fandest du fürchterlich, weil der Kartoffelbrei kalt wurde. In der Osternacht hattest du Gänsehaut. Dass der liebe Gott alles sieht, hat dich beunruhigt und fasziniert.

„Lieber Gott, mach mich fromm, dass ich in den Himmel komm“.  Oma ging mit dir zur Kirche. Das Tischgebet fandest du fürchterlich, weil der Kartoffelbrei kalt wurde. In der Osternacht hattest du Gänsehaut. Dass der liebe Gott alles sieht, hat dich beunruhigt und fasziniert. Wir schreiben unsere Glaubensgeschichte. Wir erinnern uns an das, was getragen hat und was nicht. Vergessenes taucht wieder auf, Erlebtes bekommt Sinn. Wir klopfen ab, was heute noch gilt. Wir fragen nach dem, was wir weitergeben wollen und finden unsere eigene Glaubenssprache: Ehrlich, echt, verständlich. Es entstehen persönliche Bekenntnisse, leuchtende Bilder und manchmal auch skurrile Geschichten. Dabei inspirieren wir uns gegenseitig: Manches lesen wir einander vor, natürlich immer freiwillig. Susanne Niemeyer war zehn Jahre Redakteurin bei „Andere Zeiten“. Seit 2011 schreibt sie als freie Autorin unter anderem für den Herder Verlag. Außerdem bloggt sie regelmäßig auf www.freudenwort.de. Von ihrem Schreibtisch in Hamburg hört sie die Schiffe tuten.
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2019-203
Referent/in
Susanne Niemeyer (freiberufliche Autorin)
Ort
Benediktshof Münster-Handorf
Termin/e
3. April 2019 bis 4. April 2019
Uhrzeit
1. Tag: 10 Uhr bis 17 Uhr (Stehkaffee ab 9.30 Uhr),
2. Tag: 9 Uhr bis 16 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Hinweis/e
Eine Übernachtung ist vorgesehen. Es stehen 15 Einzelzimmer zur Verfügung. Der Benediktshof ist ein Selbstversorgerhaus. Wir bitten Sie, zum Abendessen etwas mitzubringen, das dann in einem Picknick mit allen geteilt werden kann. Für das Mittagessen und Frühstück sorgen wir.
Kosten
keine
Anmeldefrist
04.03.2019
Maximale Teilnehmerzahl
20

Der Weg ist das Ziel (2019-207)

Pilgern als Lebens-Haltung

Wer rastet, der rostet, sagt ein altes Sprichwort. Das gilt für außen und für innen. Sich aufmachen, das Gewohnte verlassen, die Sicherheit der eigenen Wohnung, der Einrichtung, des eigenen Autos, der bekannten Wege, der Freunde und vertrauten Arbeitskolleginnen und -kollegen. Es ist erschreckend wenig, was man wirklich braucht. Mit wenig Gepäck unterwegs sein. Schritt für Schritt. Der Weg und was mir auf dem Weg zufällt, ist das Ziel.

Wer rastet, der rostet, sagt ein altes Sprichwort. Das gilt für außen und für innen. Sich aufmachen, das Gewohnte verlassen, die Sicherheit der eigenen Wohnung, der Einrichtung, des eigenen Autos, der bekannten Wege, der Freunde und vertrauten Arbeitskolleginnen und -kollegen. Es ist erschreckend wenig, was man wirklich braucht. Mit wenig Gepäck unterwegs sein. Schritt für Schritt. Der Weg und was mir auf dem Weg zufällt, ist das Ziel. Die erste Etappe führt vom Domplatz in Münster zum Stift Tilbeck, Havixbeck, einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung und Menschen im Alter (ca. 17 km). Am nächsten Tag nehmen wir den Weg in Richtung des Benediktinerklosters Gerleve (ca. 15 km). Der dritte Tag ist fast schon ein Kinderspiel, nur 7 km liegt der Ort Billerbeck entfernt, bei dem wir die Kunst des Beierns (Musik mit Kirchenglocken) erleben werden. Jeder Übernachtungsort bedeutet Ruhe und Erholung, aber auch Begegnung und Auseinandersetzung mit Unbekanntem. Wer diesen Weg für sich als Lebens-Haltung entdecken möchte, ist herzlich eingeladen.
Kursnummer
2019-207
Referent/in
Joachim Bergel (Religionspädagoge, Referent für Männerseelsorge, BGV Münster)
Ort
Münster – Havixbeck – Gerleve – Billerbeck
Termin/e
15. April 2019 bis 17. April 2019 (Termin liegt in der Karwoche/Osterferien NRW)
Uhrzeit
wird nach Anmeldung mitgeteilt
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Hinweis/e
Zwei Übernachtungen sind vorgesehen. Sie erhalten für diese Veranstaltung nach Anmeldeschluss eine gesonderte Nachricht mit Informationen zum Ablauf und zu den Unterkünften. Pro Tag werden bis zu 20 km zu Fuß zurückgelegt.
Kosten
keine
Anmeldefrist
04.03.2019
Maximale Teilnehmerzahl
20

Mit den Sinnen leben - Sinnvoll leben: Sehen lernen (2019-208)

Übungen zur sinnlichen Wahrnehmung

Nur das sehen, was vor den Augen liegt, was offensichtlich ist? Oder: In dem, was ich sehe, mehr entdecken! Um das „mehr" zu entdecken, um das Sehen zu lernen, was hinter den Dingen liegt, ist es wichtig, die Augen zu schulen, genau und gut hinzuschauen. Und was liegt hinter den Dingen? Die Wahrheit Gottes!

Nur das sehen, was vor den Augen liegt, was offensichtlich ist? Oder: In dem, was ich sehe, mehr entdecken! Um das mehr" zu entdecken, um das Sehen zu lernen, was hinter den Dingen liegt, ist es wichtig, die Augen zu schulen, genau und gut hinzuschauen. Und was liegt hinter den Dingen? Die Wahrheit Gottes! Sehen kann so zum Glauben führen! Konkrete Übungen zum Sehen; Nachdenken über die Art und Weise, wie ich sehe; voneinander sehen lernen; neue Einblicke gewinnen: Wichtig ist, in diese Tage mit einer Haltung der Neugierde und gespannten Offenheit auf sich selbst und aufeinander hinein zu gehen.
Kreisdekanat
Coesfeld
Kursnummer
2019-208
Referent/in
Pater Norbert Bücker (Theologe, Spiritual der Jugendbildungsstätte)
Ort
Haus St. Benedikt der Benediktinerabtei Gerleve, Billerbeck
Termin/e
29. April 2019 bis 30. April 2019
Uhrzeit
Beginn: 10 Uhr am ersten Tag mit Stehkaffee; Ende: 14 Uhr am letzten Tag
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Hinweis/e
Eine Übernachtung ist vorgesehen. Bettwäsche und Handtücher sind mitzubringen.
Kosten
keine
Anmeldefrist
18.03.2019
Maximale Teilnehmerzahl
15

Reif für die Insel (2019-209)

Besinnungstage auf Wangerooge

Sind Sie reif für die Insel? Brauchen Sie mal ein paar Tage Auszeit, in denen sie auftanken können, vor der Weite des Meeres, mit spirituellen Impulsen?

Sind Sie reif für die Insel? Brauchen Sie mal ein paar Tage Auszeit, in denen sie auftanken können, vor der Weite des Meeres, mit spirituellen Impulsen? In dieser spirituellen Auszeit auf der Insel Wangerooge besteht die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten einfach mal Zeit zu nehmen für sich und den eigenen Glauben, vor der Weite des Horizontes den eigenen Blick zu weiten und die Seele zur Ruhe kommen zu lassen. Verschiedene Impulse im Laufe des Tages wollen helfen, die Schöpfung und sich selbst bewusst wahrzunehmen, Achtsamkeit einzuüben und so auch aufmerksamer zu werden für Gottes Wirken in meinem Leben. Im neu gestalteten Exerzitienhaus „Haus Ansgar“ direkt neben der Kirche sind wir als überschaubare Gruppe unter uns in unmittelbarer Nähe zum Strand.
Kursnummer
2019-209
Referent/in
Thomas Schulz (Pastor, Geistlicher Rektor Franz Hitze Haus, Künstler)
Ort
Haus Ansgar, Wangerooge
Termin/e
8. Mai 2019 bis 11. Mai 2019
Uhrzeit
Beginn und Ende sind abhängig von den Fährzeiten. Diese standen zum Redaktionsschluss noch nicht fest und werden daher nach Anmeldung mitgeteilt.
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Hinweis/e
Die Anreise bis zum Fähranleger in Harlesiel erfolgt individuell. Es können Fahrgemeinschaften gebildet werden. Am Fähranleger gibt es kostenpflichtige Parkplätze. Das Treffen der Teilnehmer/innen mit dem Referenten erfolgt am Fähranleger.
Die Kostenregelung orientiert sich an den Inselexerzitien-Angeboten des BGV und DiCV. Die Kosten für die Fähre, die Kurtaxe sowie die Veranstaltungskosten (Referent, Material etc.) trägt das Aktionsprogramm Kita – Lebensort des Glaubens.
Kosten
210 Euro Eigenanteil pro Person für Unterkunft und Verpflegung bei eigener Anreise bis Harlesiel.
Anmeldefrist
27.03.2019
Maximale Teilnehmerzahl
14

Oase im Alltag - Mein innerer Funke (2019-210)

Zum Leben gehört MEHR als Alltagsstress. Manchmal braucht es eine Pause, um dieses MEHR zu entdecken. Der Oasentag lädt ein, sich eine Auszeit zu nehmen, nach dem Zentralen des Lebens zu suchen, die eigene Spiritualität zu entdecken und (wieder) Kraft zu schöpfen für den Alltag mit Kindern.

Zum Leben gehört MEHR als Alltagsstress. Manchmal braucht es eine Pause, um dieses MEHR zu entdecken. Der Oasentag lädt ein, sich eine Auszeit zu nehmen, nach dem Zentralen des Lebens zu suchen, die eigene Spiritualität zu entdecken und (wieder) Kraft zu schöpfen für den Alltag mit Kindern.  Auf diesem Weg begleitet unter anderem das spirituelle Bildungskonzept „Gott im Spiel (Godly Play)“. Es wird die Möglichkeit geboten, individuell und in der Gruppe biblische Erzählungen neu und vor allem in der eigenen Welt zu entdecken. Kreatives Gestalten, Zeit in der Natur und Musik runden den gemeinsamen Tag ab.
Kreisdekanat
Coesfeld
Kursnummer
2019-210
Referent/in
Viola M. Fromme-Seifert (Diplom-Religionspädagogin)
Ort
Kolping Bildungsstätte, Coesfeld
Termin/e
13. Mai 2019
Uhrzeit
10 Uhr bis 17 Uhr (Stehkaffee ab 9.30 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Kosten
keine
Anmeldefrist
01.04.2019
Maximale Teilnehmerzahl
20

Den Bogen spannen - und entspannen (2019-211)

Meditatives Bogenschießen auf dem Benediktshof Handorf

Es heißt, dass der alte Apostel Johannes gerne spielte. Eines Tages kam ein Jäger zu ihm und fragte: „Warum vertust du deine Zeit mit Spielen?“ Der Jäger war der Ansicht, Johannes könne in dieser Zeit viel Nützlicheres tun. Johannes erwiderte: „Weshalb ist der Bogen in Deiner Hand nicht gespannt?“. Der Jäger erklärte: „Das darf man nicht. Der Bogen würde seine Spannkraft verlieren, wenn er ständig gespannt wäre. Wenn ich dann einen Pfeil abschießen wollte, hätte er keine Kraft mehr.“ Daraufhin antwortete Johannes ihm: „So wie du deinen Bogen immer wieder entspannst, so muss auch ich mich immer wieder entspannen und erholen. Sonst fehlt mir eines Tages die Kraft, all das zu tun, was notwendig ist und den ganzen Einsatz meiner Kräfte fordert.“

Es heißt, dass der alte Apostel Johannes gerne spielte. Eines Tages kam ein Jäger zu ihm und fragte: „Warum vertust du deine Zeit mit Spielen?“ Der Jäger war der Ansicht, Johannes könne in dieser Zeit viel Nützlicheres tun. Johannes erwiderte: „Weshalb ist der Bogen in Deiner Hand nicht gespannt?“. Der Jäger erklärte: „Das darf man nicht. Der Bogen würde seine Spannkraft verlieren, wenn er ständig gespannt wäre. Wenn ich dann einen Pfeil abschießen wollte, hätte er keine Kraft mehr.“ Daraufhin antwortete Johannes ihm: „So wie du deinen Bogen immer wieder entspannst, so muss auch ich mich immer wieder entspannen und erholen. Sonst fehlt mir eines Tages die Kraft, all das zu tun, was notwendig ist und den ganzen Einsatz meiner Kräfte fordert.“ Entspannung – der Apostel Johannes erlangt sie im Spiel, der Bogen des Jägers benötigt sie, damit er seine Spannkraft nicht verliert und seine Aufgabe erfüllen kann. Auch außerhalb des Berufes brauchen wir immer wieder Möglichkeiten zu entspannen und uns selbst zuzuwenden. Beim meditativen Bogenschießen geht es nicht um Leistung, Technik und Erfolge, sondern um Ruhe, Entspannung und die Konzentration auf sich selbst und auf die eigene Situation. Inhalte des Tages werden sein: - Einführung in eine besondere Form der Meditation – das meditative Bogenschießen, Förderung der Selbstwahrnehmung (unter anderem bewusstes Spüren von Anspannung und Entspannung, bewusstes Atmen), Öffnung für „das Göttliche in mir“ sowie die eigene Mitte finden und ankommen bei sich selbst
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2019-211
Referent/in
Christoph Gerling (Leiter Benediktshof Münster-Handorf)
Ort
Benediktshof Münster-Handorf
Termin/e
16. Mai 2019
Uhrzeit
10 Uhr bis 16.30 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Hinweis/e
Bitte Hausschuhe oder Socken sowie wetterfeste Kleidung mitbringen.
Diese Veranstaltung kann auch als Teamtag angefragt werden. Bitte melden Sie sich bei Interesse an diesem Angebot wie unter der Kursnummer 2019-400 (S. 76) beschrieben an.
Bitte beachten Sie auch das zweitägige Angebot „Meditation mit Bogenschießen“ Kursnummer 2019-204).
Kosten
keine
Anmeldefrist
08.04.2019
Maximale Teilnehmerzahl
14

Alles Bibel oder was? (2019-213)

Wunder und „gesunder Menschenverstand“, biblische „Wahrheiten“ und Naturwissenschaft

Kitas in katholischer Trägerschaft kommen nicht um die Bibel herum. Das kann bei den Mitarbeitenden positive oder negative Gefühle auslösen. Aber auf jeden Fall hilft Klarheit.

Kitas in katholischer Trägerschaft kommen nicht um die Bibel herum. Das kann bei den Mitarbeitenden positive oder negative Gefühle auslösen. Aber auf jeden Fall hilft Klarheit: Wie vertragen sich Naturwissenschaft und biblische Geschichten? Was ist davon zu halten, wenn Jesus über das Wasser läuft oder sogar vom Tod aufersteht? Wie kann er so einfach Krankheiten heilen? Wie klappt so eine Jungfrauengeburt und wieso konnten die Engel auf den Feldern in lateinischer Sprache singen? An diesem Nachmittag gibt es einen interessanten Streifzug durch die Bibel - mancher „Aha-Effekt“ ist versprochen. Auch Erleichterung, weil manches nicht so ist, wie es scheint!
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2019-213
Referent/in
Barbara Lipperheide (Religionspädagogin, Diplom-Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin, Haus der Familie, Münster)
Ort
Haus der Familie Münster
Termin/e
22. Mai 2019
Uhrzeit
10 Uhr bis 17 Uhr (Stehkaffee ab 9.30 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Kosten
keine
Anmeldefrist
10.04.2019
Maximale Teilnehmerzahl
20

Oasen im Berufsalltag (2019-212)

Kraftquellen aus denen ich lebe

Man muss nicht unbedingt gleich in den Urlaub fahren oder eine Kur beantragen, wenn man im Alltag das Gefühl hat, sich erholen und neu zu Kräften kommen zu müssen. Auch der normale Berufsalltag hat seine Oasen.

Man muss nicht unbedingt gleich in den Urlaub fahren oder eine Kur beantragen, wenn man im Alltag das Gefühl hat, sich erholen und neu zu Kräften kommen zu müssen. Auch der normale Berufsalltag hat seine Oasen. Wenn man sich dieser Kraftquellen bewusst ist, sich selbst auf die Spur kommt, dann kann man auch daraus schöpfen. Wie dies im Alltag gelingen kann, ist Inhalt des Oasentages mit der pastoralen Mitarbeiterin und Schriftstellerin Andrea Schwarz.
Kreisdekanat
Steinfurt
Kursnummer
2019-212
Referent/in
Andrea Schwarz (Sozialpädagogin, Pastorale Mitarbeiterin in der Diözese Osnabrück, Schriftstellerin)
Ort
Familienbildungsstätte Rheine
Termin/e
21. Mai 2019
Uhrzeit
9.30 Uhr bis 16.30 Uhr (Stehkaffee ab 9 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Kosten
keine
Anmeldefrist
16.04.2019
Maximale Teilnehmerzahl
20

Wohin mein Weg führt (2019-214)

Mit dem Fahrrad Glauben er-fahren

Schilder am Wegesrand, GPS-Geräte, Landkarten – jedes Hilfsmittel führt auf die je eigene Weise zum Ziel. Bei Fahrradtouren mag das noch einigermaßen einfach sein, doch auf was vertraue ich bei den kleinen und großen Entscheidungen in meinem Alltag?

Schilder am Wegesrand, GPS-Geräte, Landkarten – jedes Hilfsmittel führt auf die je eigene Weise zum Ziel. Bei Fahrradtouren mag das noch einigermaßen einfach sein, doch auf was vertraue ich bei den kleinen und großen Entscheidungen in meinem Alltag? Bauchgefühl, Empfehlungen, eine Mischung aus beidem? Oder etwas ganz anderes? Gemeinsam werden wir mit dem Fahrrad verschiedene offensichtliche und unscheinbare Orte des Glaubens in der Umgebung von Kleve erkunden und dabei den je eigenen Weg suchen – für sich, mit anderen, mit Gott. Voraussetzung für die Teilnahme sind ein verkehrstüchtiges Fahrrad und ein wenig Kondition.
Kreisdekanat
Kleve
Kursnummer
2019-214
Referent/in
Markus Toppmöller (Mag. Theologie, M.Sc. Psychologie, Fachbereichsleiter Wasserburg Rindern)
Ort
Wasserburg Rindern und Umgebung
Termin/e
5. Juni 2019 bis 6. Juni 2019
Uhrzeit
Beginn: 10.30 Uhr am ersten Tag mit einem Stehkaffee;
Ende: 17 Uhr am zweiten Tag
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Hinweis/e
Eine Übernachtung ist vorgesehen. Pro Tag werden 35 bis 40 Kilometer zurückgelegt. Bei Bedarf kann ein Fahrrad in Kleve gemietet werden. Bitte geben Sie dies mit der Anmeldung an.
Kosten
Keine (bei Bedarf Leihgebühr für ein Fahrrad)
Anmeldefrist
24.04.2019
Maximale Teilnehmerzahl
12

"Warum hängt der Mann denn da?" - Wissenstankstelle Christentum (2019-216)

Wieso, weshalb, warum, wer nicht fragt... Das mit dem Fragen ist aber gar nicht immer so leicht. Hier soll es die Möglichkeit geben, christlichen Glauben neu oder besser zu verstehen, über die Dinge besser Bescheid zu wissen, einen Überblick zu bekommen, Verwirrungen oder Fragezeichen aufzulösen, auf Fragen von Kindern oder Eltern später vielleicht besser reagieren zu können.

Wieso, weshalb, warum, wer nicht fragt... Das mit dem Fragen ist aber gar nicht immer so leicht. Hier soll es die Möglichkeit geben, christlichen Glauben neu oder besser zu verstehen, über die Dinge besser Bescheid zu wissen, einen Überblick zu bekommen, Verwirrungen oder Fragezeichen aufzulösen, auf Fragen von Kindern oder Eltern später vielleicht besser reagieren zu können. Wir gehen gemeinsam praktisch und kreativ an die Inhalte heran, so dass es Spaß macht und es hinterher einfach ist, darauf zurück zu greifen. Gerne können eigene Fragen mitgebracht werden.

Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2019-216
Referent/in
Marcus Bleimann (Theologe, Historiker, Theomobil e.V.)
Ort
Akademie Franz Hitze Haus, Münster
Termin/e
2. Juli 2019 bis 3. Juli 2019
Uhrzeit
9.30 Uhr bis 17 Uhr (Stehkaffee ab 9 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Hinweis/e
Eine Übernachtung ist vorgesehen. Diese Veranstaltung empfehlen wir besonders auch neuen oder jungen pädagogischen Mitarbeiter/innen
Kosten
keine
Anmeldefrist
21.05.2019
Maximale Teilnehmerzahl
20

„Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus hinzu und ging mit ihnen" (Lk 24.15) (2019-215)

Ge(h)spräche am Niederrhein

Dieses spirituelle Angebot richtet sich an alle, die gerne „auf Schusters Rappen“ unterwegs sind. Das Gehen ermöglicht, Abstand zu gewinnen von dem, was uns gefangen nimmt und aus der Distanz neue Im-pulse zu erhalten. Biblische Worte regen zum Ge(h)spräch oder zu einer stillen Zeit an und bringen uns innerlich in Bewegung.

Dieses spirituelle Angebot richtet sich an alle, die gerne „auf Schusters Rappen“ unterwegs sind. Das Gehen ermöglicht, Abstand zu gewinnen von dem, was uns gefangen nimmt und aus der Distanz neue Impulse zu erhalten. Biblische Worte regen zum Ge(h)spräch oder zu einer stillen Zeit an und bringen uns innerlich in Bewegung.
Kreisdekanat
Kleve
Kursnummer
2019-215
Referent/in
Nicole Coenen (Pastoralreferentin, Supervisorin M.A.)
Ort
Wasserburg Rindern
Termin/e
12. Juni 2019 bis 14. Juni 2019
Uhrzeit
Beginn: 10 Uhr am ersten Tag; Ende: Mittagessen am letzten Tag (13.30 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Hinweis/e
Zwei Übernachtungen sind vorgesehen. Die Veranstaltung kann nur nach Rücksprache ohne Übernachtung gebucht werden. Mitzubringen sind wetterfeste Kleidung, geeignetes Schuhwerk und ein Tagesrucksack für die Verpflegung am mittleren Tag.
Kosten
keine
Anmeldefrist
27.05.2019
Maximale Teilnehmerzahl
25

Gott im Zoo und im Wald entdecken (2019-217)

Von Baum, Grashalm und Pinguin glauben lernen

Jesus benutzte oft das, was er in der Natur sah, um Menschen den Glauben nahezubringen. In diesen Tagen geht es darum, in die Natur und auch in den NaturZoo Rheine zu gehen und bei dem, was man sieht und hört, dem (eigenen) Glauben auf die Spur zu kommen.

Jesus benutzte oft das, was er in der Natur sah, um Menschen den Glauben nahezubringen. In diesen Tagen geht es darum, in die Natur und auch in den NaturZoo Rheine zu gehen und bei dem, was man sieht und hört, dem (eigenen) Glauben auf die Spur zu kommen.
Kreisdekanat
Steinfurt
Kursnummer
2019-217
Referent/in
Thomas Schulz (Pastor, Geistlicher Rektor Franz Hitze Haus, Künstler)
Ort
Gertrudenstift Rheine-Bentlage, NaturZoo Rheine
Termin/e
23. September 2019 bis 24. September 2019
Uhrzeit
Beginn: 10 Uhr am ersten Tag (Stehkaffee ab 9.30 Uhr);
Ende: 16:00 Uhr am zweiten Tag
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Hinweis/e
Eine Übernachtung ist vorgesehen.
Kosten
keine
Anmeldefrist
12.08.2019
Maximale Teilnehmerzahl
14

Wo bin ich denn hier gelandet …?! (2019-221)

Als neue pädagogische Mitarbeiterin/neuer pädagogischer Mitarbeiter in einer katholischen Kita arbeiten

Sie arbeiten zum ersten Mal in einer katholischen Kita? Sie sind in den ersten Tagen, Wochen, Monaten Ihrer Tätigkeit dort auf Bekanntes, aber auch auf Neues oder vielleicht auch Überraschendes oder Irritierendes gestoßen? Sie wissen vielleicht noch nicht genau, was die Kita mit der Pfarrei zu tun hat? Wozu Pfarreiräte und Kirchenvorstände da sind und wen es dort sonst noch alles in diesem Netzwerk der Gemeinde gibt? Sie kennen die Strukturen und Zuständigkeiten im Bistum Münster noch nicht so genau und möchten gerne mehr darüber erfahren? Sie fragen sich, was kann/muss/darf ich, wenn es um die religionspädagogische Arbeit mit Kindern und Familien geht? Sie merken, dass die Kinder Sie mit ihren Fragen oder Aussagen manchmal ganz schön „ins Schwitzen bringen“ und sie dabei auch an die Frage stoßen, wie Sie eigentlich selbst zum christlichen Glauben stehen?

Sie arbeiten zum ersten Mal in einer katholischen Kita? Sie sind in den ersten Tagen, Wochen, Monaten Ihrer Tätigkeit dort auf Bekanntes, aber auch auf Neues oder vielleicht auch Überraschendes oder Irritierendes gestoßen? Sie wissen vielleicht noch nicht genau, was die Kita mit der Pfarrei zu tun hat? Wozu Pfarreiräte und Kirchenvorstände da sind und wen es dort sonst noch alles in diesem Netzwerk der Gemeinde gibt? Sie kennen die Strukturen und Zuständigkeiten im Bistum Münster noch nicht so genau und möchten gerne mehr darüber erfahren? Sie fragen sich, was kann/muss/darf ich, wenn es um die religionspädagogische Arbeit mit Kindern und Familien geht? Sie merken, dass die Kinder Sie mit ihren Fragen oder Aussagen manchmal ganz schön „ins Schwitzen bringen“ und sie dabei auch an die Frage stoßen, wie Sie eigentlich selbst zum christlichen Glauben stehen? Wenn Sie …

-          - eine oder mehrere dieser Fragen mit „ja“ beantworten können,

-          - neugierig auf den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen sind, denen es ähnlich geht wie Ihnen,

-          - zudem Lust dazu haben, auch der Frage nachzugehen, was das alles eigentlich mit Ihren eigenen Vorstellungen, Ihrem eigenen Glauben zu tun hat,

... dann freuen wir uns auf das Kennenlernen und den Austausch mit Ihnen.
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2019-221
Referent/in
Marcus Bleimann (Theologe, Historiker, Theomobil e.V.), Sebastian Mohr (Erziehungswissenschaft M.A., Theologie M.A., Akademie Franz Hitze Haus, Münster), Kathrin Wiggering (Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin M.A., Caritasverband für die Diözese Münster e.V.)
Ort
Akademie Franz Hitze Haus, Münster
Termin/e
14. November 2019 und 11. Dezember 2019
Uhrzeit
jeweils 9.30 Uhr bis 17 Uhr (Stehkaffee ab 9 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die noch nicht lange in der katholischen Kita tätig sind
Kosten
keine
Anmeldefrist
05.09.2019
Maximale Teilnehmerzahl
20

„Komm, mach mit uns die Welle!“ Join the crew! (2019-218)

Neu an Bord als pädagogische Mitarbeiterin/pädagogischer Mitarbeiter in einer katholischen Kita

Die Ausbildung ist abgeschlossen, das Anerkennungsjahr bestanden. Das ist wie ein solide gebautes Schiff, gut gerüstet, um den sicheren Hafen zu verlassen und die Reise durch das Berufsleben anzutreten.

Die Ausbildung ist abgeschlossen, das Anerkennungsjahr bestanden. Das ist wie ein solide gebautes Schiff, gut gerüstet, um den sicheren Hafen zu verlassen und die Reise durch das Berufsleben anzutreten. – Und jetzt Segel setzen und Leinen los?! Doch woher weht der Wind? Was ist das Ziel meiner Reise? Wer oder was ist mein Kompass? Was hilft mir, in stürmischen Zeiten den Kopf über Wasser zu halten? Was habe ich für die Reise im Gepäck? Ein Schiff braucht Zusammenarbeit und ein gut funktionierendes Team, in dem jeder eine wichtige Rolle trägt. Da sind verschiedene Talente gefragt: es braucht gelassene Köpfe und ruhige Gemüter, die den Wind im Blick haben und die Route berechnen. Zieht ein Sturm auf braucht es kräftige und reaktionsschnelle Macher, die in wenigen Sekunden die Segel einholen und das Schiff an den nächsten Anleger bringen. Welche Rolle trage ich auf dem Schiff? Gemeinsam wollen wir uns bei einem Tag auf oder am Fluss über den Start ins Berufsleben in der katholischen Kita austauschen. Dabei lassen wir den Alltag zurück an Land, wechseln die Perspektive auf die Dinge und suchen gemeinsam nach dem geeigneten Platz an Bord. Am Ende des Tages gibt es neben dem Kennenlernen und dem Austausch mit Gleichgesinnten über die Erlebnisse und Erfahrungen am Berufsstart in der katholischen Kita auch Proviant, Anker und Ideen für den eigenen Seesack.
Kreisdekanat
Recklinghausen
Kursnummer
2019-218
Referent/in
Thorsten Ferge (Pastoralreferent), Karolin Kramer (M.Ed. Katholische Theologie/Gesundheit und Pflege, Hildegardisschule Münster und WWU Münster), Imke Sievers (Pastoralreferentin)
Ort
Hafengebäude am Oberwasser, Schiffshebewerk Henrichenburg, Waltrop
Termin/e
15. Oktober 2019
Uhrzeit
9.30 Uhr bis 17 Uhr
Zielgruppe
Junge Erwachsene, die (seit kurzem) als pädagogische Mitarbei-terin/pädagogischer Mitarbeiter in einer katholischen Kita arbeiten
Kosten
keine
Anmeldefrist
13.09.2019
Maximale Teilnehmerzahl
25

„Komm, mach mit uns die Welle!“ Join the crew! (2019-219)

Neu an Bord als pädagogische Mitarbeiterin/pädagogischer Mitarbeiter in einer katholischen Kita

Die Ausbildung ist abgeschlossen, das Anerkennungsjahr bestanden. Das ist wie ein solide gebautes Schiff, gut gerüstet, um den sicheren Hafen zu verlassen und die Reise durch das Berufsleben anzutreten.

Die Ausbildung ist abgeschlossen, das Anerkennungsjahr bestanden. Das ist wie ein solide gebautes Schiff, gut gerüstet, um den sicheren Hafen zu verlassen und die Reise durch das Berufsleben anzutreten. – Und jetzt Segel setzen und Leinen los?! Doch woher weht der Wind? Was ist das Ziel meiner Reise? Wer oder was ist mein Kompass? Was hilft mir, in stürmischen Zeiten den Kopf über Wasser zu halten? Was habe ich für die Reise im Gepäck? Ein Schiff braucht Zusammenarbeit und ein gut funktionierendes Team, in dem jeder eine wichtige Rolle trägt. Da sind verschiedene Talente gefragt: es braucht gelassene Köpfe und ruhige Gemüter, die den Wind im Blick haben und die Route berechnen. Zieht ein Sturm auf braucht es kräftige und reaktionsschnelle Macher, die in wenigen Sekunden die Segel einholen und das Schiff an den nächsten Anleger bringen. Welche Rolle trage ich auf dem Schiff? Gemeinsam wollen wir uns bei einem Tag auf oder am Fluss über den Start ins Berufsleben in der katholischen Kita austauschen. Dabei lassen wir den Alltag zurück an Land, wechseln die Perspektive auf die Dinge und suchen gemeinsam nach dem geeigneten Platz an Bord. Am Ende des Tages gibt es neben dem Kennenlernen und dem Austausch mit Gleichgesinnten über die Erlebnisse und Erfahrungen am Berufsstart in der katholischen Kita auch Proviant, Anker und Ideen für den eigenen Seesack.
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2019-219
Referent/in
Thorsten Ferge (Pastoralreferent), Karolin Kramer (M.Ed. Katholische Theologie/Gesundheit und Pflege, Hildegardisschule Münster und WWU Münster), Imke Sievers (Pastoralreferentin)
Ort
MS Günther und Haus der Verbände, Münster
Termin/e
25. Oktober 2019
Uhrzeit
9.30 Uhr bis 17.00 Uhr
Zielgruppe
Junge Erwachsene, die (seit kurzem) als pädagogische Mitarbeite-rin/pädagogischer Mitarbeiter in einer katholischen Kita arbeiten
Kosten
keine
Anmeldefrist
13.09.2019
Maximale Teilnehmerzahl
25

Schattengold (2019-220)

Schätze der zweiten Lebenshälfte bergen

In der „ersten Hälfte“ unseres Lebens geht es darum, einen guten Platz im Leben zu finden: eine Ausbildung, die in einen Beruf mündet; einen Partner für lange Zeit; sich häuslich einzurichten; die Zugehörigkeit zur Nachbarschaft, einem Freundeskreis oder einer Gemeinschaft.

In der „ersten Hälfte“ unseres Lebens geht es darum, einen guten Platz im Leben zu finden: eine Ausbildung, die in einen Beruf mündet; einen Partner für lange Zeit; sich häuslich einzurichten; die Zugehörigkeit zur Nachbarschaft, einem Freundeskreis oder einer Gemeinschaft. Die Anteile unser Persönlichkeit, die dem Ziel dieser „ersten Lebenshälfte“ eher nicht dienlich sind und im Wege stehen, werden nicht beachtet oder weggeschoben. Dabei sind einige dieser Fähigkeiten, Talente oder Eigenschaften, die wir in den Schatten verbannen, durchaus positiv. In der zweiten Lebenshälfte, wenn sich manchmal die Frage nach vorne drängt – „Ob das denn alles gewesen ist“ – kommen wir mit den eigenen Schatten verstärkt in Berührung: Den nicht gelebten Träumen, den Talenten und Leidenschaften, denen wir nicht nachgegangen sind, der Kreativität, der wir keinen Raum gelassen haben. Vor allem Menschen, die sich in der zweiten Lebenshälfte wähnen und ahnen, dass „das noch nicht alles gewesen sein kann“ sind eingeladen, sich auf die Suche nach dem eigenen Gold aus dem Schatten zu begeben und es in Besitz zu nehmen.
Kreisdekanat
Steinfurt
Kursnummer
2019-220
Referent/in
Lena Dirksmeier (Diplom-Pädagogin, Caritasverband für die Diözese Münster e.V.), Bernhard Hülsken (Diplom-Religionspädagoge, Caritasverband für die Diözese Münster e.V.)
Ort
Gertrudenstift Rheine-Bentlage
Termin/e
12. November 2019 bis 13. November 2019
Uhrzeit
9.30 Uhr bis 17.30 Uhr (Stehkaffee ab 9 Uhr)
Zielgruppe
pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Hinweis/e
Eine Übernachtung ist vorgesehen.
Kosten
keine
Anmeldefrist
01.10.2019
Maximale Teilnehmerzahl
20

„Wer suchet, der findet!“ (2019-222)

Der eigenen Spiritualität auf der Spur

Im häufig turbulenten Alltag in der Kita sehnen wir uns manchmal nach Auszeiten und spirituellen „Tank-stellen“ für unser Leben. Ohne die entsprechenden zeitlichen Möglichkeiten und Gedankenanstöße von außen fällt einem die Beschäftigung mit Sinn- und Glaubensfragen schwer. Um den Weitblick für das eigene Leben und die eigene Spiritualität zu öffnen, bieten wir diese zweitägige Auszeit an.

Im häufig turbulenten Alltag in der Kita sehnen wir uns manchmal nach Auszeiten und spirituellen „Tankstellen“ für unser Leben. Ohne die entsprechenden zeitlichen Möglichkeiten und Gedankenanstöße von außen fällt einem die Beschäftigung mit Sinn- und Glaubensfragen schwer. Um den Weitblick für das eigene Leben und die eigene Spiritualität zu öffnen, bieten wir diese zweitägige Auszeit an. Spiritualität wird mit fernöstlicher Weisheit, Meditation, Lebenskunst, esoterischen Lehren, auch mit alternativen Lebensweisen und mit großen christlichen Mystikern in Verbindung gebracht. An diesen beiden Auszeittagen werden wir theoretisch und vor allem ganz praktisch erfahren und erleben, was unter christlicher Spiritualität zu verstehen ist. Neben Impulsreferaten werden biblische Modelle, Texte, Meditationen vorgestellt und immer auf ihre Bedeutung für uns heute, unsere Lebensentwürfe und persönlichen Erfahrungen hin befragt.
Kreisdekanat
Warendorf
Kursnummer
2019-222
Referent/in
Hermann Flothkötter (Diplom-Theologe, Diplom-Pädagoge; ehemaliger Direktor der LVHS Freckenhorst)
Ort
LVHS Schorlemer Alst, Warendorf-Freckenhorst
Termin/e
18. November 2019 bis 19. November 2019
Uhrzeit
jeweils 9.30 bis 17 Uhr (Stehkaffee ab 9 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Hinweis/e
Eine Übernachtung ist vorgesehen. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie diese in Anspruch nehmen möchten.
Kosten
keine
Anmeldefrist
07.10.2019
Maximale Teilnehmerzahl
20

Methodenworkshops

Kirchenräume neu entdecken (2019-324)

Einführung in die Kirchenraumpädagogik

Eine Fortbildung, die einlädt, sich den Kirchenraum mit Kindern ganzheitlich als eigenen, heiligen und liturgischen Raum zu erschließen.

Eine Fortbildung, die einlädt, sich den Kirchenraum mit Kindern ganzheitlich als eigenen, heiligen und liturgischen Raum zu erschließen. Kirchenräume kennen wir aus Gottesdienstbesuchen. Oder wir erschließen sie uns in Kirchenführungen, die oft (kunst)historisch geprägt sind. Dieses kirchenraumpädagogische Angebot lädt Sie ein, den Kirchenraum ganzheitlich zu erfahren. Es werden verschiedene Methoden vorgestellt, um die Kirche als Ganzes wahrzunehmen, sich ihre zentralen Orte spielerisch zu erschließen und ihre eher verborgenen Ecken zu entdecken. Dabei werden sowohl aktivierende wie auch ruhige Elemente vorgestellt. Die Erfahrungen, die Sie in dieser Fortbildung machen, eröffnen neue Blickwinkel auf den Kirchenraum und geben Anregungen für die religionspädagogische und pastorale Arbeit. Die ganzheitliche Erschließung des Kirchenraums geht einher mit der Sensibilisierung der eigenen Wahrnehmung. Dies wird unterstützt durch Übungen zur Raum- und Sinneswahrnehmung. Die Erkundung des Raumes mit spielerischen Methoden verschafft eine neue Sicht auf die Dinge und regt an, den Zusammenhang zwischen Kirchenraumgestaltung und Glaubensweitergabe zu reflektieren. Darüber hinaus bietet sie einen neuen Zugang zu eigenen (Kirchenraum-)Erfahrungen. Konkrete Umsetzungsmöglichkeiten der Inhalte für die jeweiligen Tätigkeitsfelder werden während der Fortbildung entwickelt und besprochen, ebenso werden die Didaktik und Methodik der Kirchenraumpädagogik in einem kurzen theoretischen Input vorgestellt.
Kreisdekanat
Coesfeld
Kursnummer
2019-324
Referent/in
Marcus Bleimann (Theologe, Historiker, Theomobil e.V.)
Ort
Kolping Bildungsstätte, Coesfeld
Termin/e
28. März 2019
Uhrzeit
9 Uhr bis 16 Uhr (Stehkaffee ab 8.30 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung von Erzieher/innen und pastoralen Mitarbeiter/innen
Hinweis/e
Diese Veranstaltung empfehlen wir besonders auch neuen oder jungen pädagogischen Mitarbeiter/innen.
Kosten
keine
Anmeldefrist
25.02.2019
Maximale Teilnehmerzahl
20

Dialog der Religionen und Kulturen (2019-311)

Interreligiöse und interkulturelle Aspekte in der Kita

Die Gruppen in der Kita sind seit vielen Jahren geprägt von Kindern unterschiedlicher Herkunft und verschiedener Glaubensformen. Interkulturelle Kompetenz unterstützt die Erzieher/innen dabei, diese Heterogenität zu erkennen und zu leben. Doch wie kann Interkulturelle Kompetenz erlernt werden? Welches Wissen über die verschiedenen Religionen, beispielsweise islamische Glaubensvorstellungen, ist hilfreich? Wie können die Kinder für den Umgang mit den unterschiedlichen Glaubensformen sensibilisiert werden?

Die Gruppen in der Kita sind seit vielen Jahren geprägt von Kindern unterschiedlicher Herkunft und verschiedener Glaubensformen. Interkulturelle Kompetenz unterstützt die Erzieher/innen dabei, diese Heterogenität zu erkennen und zu leben. Doch wie kann Interkulturelle Kompetenz erlernt werden? Welches Wissen über die verschiedenen Religionen, beispielsweise islamische Glaubensvorstellungen, ist hilfreich? Wie können die Kinder für den Umgang mit den unterschiedlichen Glaubensformen sensibilisiert werden? Der Workshop vermittelt zum einen Handlungsstrategien der Interkulturellen Kompetenz, die für den Umgang mit Heterogenität nützlich sind. Zum anderen wird anhand von islamischen Glaubensvorstellungen verdeutlicht, wie diese im Alltag in der Kita gelebt werden können. Darüber hinaus werden Beispiele vorgestellt, wie Kinder anhand von unterschiedlichen Glaubensformen die Vielfalt in einer Gesellschaft kennenlernen können.
Kreisdekanat
Coesfeld
Kursnummer
2019-311
Referent/in
Dr. Ursula Bertels (Ethnologin, Greven), Mehrnaz Koch-Kondazi (Betriebswirtin IHK, Erwachsenenbildnerin, Münster)
Ort
Familienbildungsstätte Coesfeld
Termin/e
12. April 2019
Uhrzeit
9 Uhr bis 17 Uhr (Stehkaffee ab 8.30 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung von Erzieher/innen und pastoralen Mitarbeiter/innen
Kosten
keine
Anmeldefrist
01.03.2019
Maximale Teilnehmerzahl
20

Erzählen und interkulturelle und interreligiöse Vielfalt (2019-318)

Interreligiöses bzw. interkulturelles Lernen im Kindergarten geschieht aus der Notwendigkeit heraus, dass in vielen Einrichtungen Mädchen und Jungen täglich zusammen sind, die aus verschiedenen Herkunftsländern kommen. Die Kenntnis und Respektierung der unterschiedlichen Traditionen ist eine Grundvoraussetzung für den Dialog zwischen Menschen, die erkennen, dass Weltfriede ohne Frieden der Religionen und damit ohne Dialog nicht möglich ist.

Interreligiöses bzw. interkulturelles Lernen im Kindergarten geschieht aus der Notwendigkeit heraus, dass in vielen Einrichtungen Mädchen und Jungen täglich zusammen sind, die aus verschiedenen Herkunftsländern kommen. Die Kenntnis und Respektierung der unterschiedlichen Traditionen ist eine Grundvoraussetzung für den Dialog zwischen Menschen, die erkennen, dass Weltfriede ohne Frieden der Religionen und damit ohne Dialog nicht möglich ist. Das Erzählen von Geschichten kann hier eine wichtige Funktion der kommunikativen Brücke übernehmen. Bei der Fortbildung geht es darum, das Medium des Erzählens zu schulen, um es gezielt im interreligiösen Dialog des eigenen pädagogischen Kontextes einsetzen zu können. Konkret geht es dabei um die Fragen:

         Wie kann ich Geschichten so erzählen, dass alle Kinder mich verstehen können, auch solche Kinder, die die deutsche Sprache noch nicht so gut können?

         Wie erzähle ich Geschichten aus dem Islam oder anderen Religionen? Wo finde ich solche Geschichten? Was muss ich beim Erzählen dieser Geschichten beachten?

         Welche Möglichkeiten und welche Grenzen hat das Erzählen von Geschichten aus unterschiedlichen Kulturen und Religionen?

Die Fortbildung vermittelt die praktischen Grundlagen des mündlichen Erzählens am Beispiel von Geschichten aus verschiedenen Religionen und Kulturen. Auch praktische Möglichkeiten des mehrsprachigen Erzählens werden mit einbezogen. Sie zeigt Einsatzmöglichkeiten des Erzählens in der interreligiösen Arbeit auf und reflektiert mit den Teilnehmenden die Grenzen und möglichen Probleme des eigenen Tuns, und versucht so, die Teilnehmenden im Rahmen des interreligiösen Dialoges zu sensibilisieren, aber eben auch zu ermutigen und ganz praktisch auszustatten. Der Fundus der Geschichten, mit denen wir das freie Erzählen üben, stammt aus dem großen Schatz der Weisheit der Völker. In ihnen können wir die bunte Vielfalt der Welt kennen lernen und so im Anderen uns selbst entdecken.
Kreisdekanat
Coesfeld
Kursnummer
2019-318
Referent/in
Thomas Hoffmeister-Höfener (Theomobil e.V., Diplom-Theologe und Geschichtenerzähler)
Ort
Familienbildungsstätte Werne
Termin/e
19. März 2019 bis 20. März 2019
Uhrzeit
9.30 Uhr bis 16.30 Uhr (Stehkaffe ab 9 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung von Erzieher/innen und pastoralen Mitarbeiter/innen
Hinweis/e
Eine Übernachtung ist nicht vorgesehen.
Kosten
keine
Anmeldefrist
11.03.2019
Maximale Teilnehmerzahl
20

Seelsorge?! (2019-307)

Im Kindergarten ist es Alltag, dass den Erzieherinnen und Erziehern problematische Situationen der Familien auffallen, wie zum Beispiel Paarkonflikte oder Krankheiten.

Im Kindergarten ist es Alltag, dass den Erzieherinnen und Erziehern problematische Situationen der Familien auffallen, wie zum Beispiel Paarkonflikte oder Krankheiten. Manchmal erzählen ihnen die Kinder davon, ein anderes Mal werden sie, meistens überraschend, „zwischen Tür und Angel” direkt vor den Eltern darauf angesprochen. In diesem Moment ist nicht die geschickte Gesprächsführung allein gefragt, sondern auch Empathie und Seel(en)sorge. Auf welcher Haltung baut eine christlich orientierte Begleitung in einer Kita auf, die Ermutigung, Zuspruch, Ermahnung und/oder Trost beinhalten kann? Wie weit darf sie gehen, ohne zu stark zu moralisieren oder die eigene Substanz anzugreifen? Eine Reflexion der persönlichen Haltung und über die Chancen und Grenzen der Gesprächssituation, Übungssequenzen und das Erkennen von Interventionsmöglichkeiten stehen auf dem Programm.
Kreisdekanat
Kleve
Kursnummer
2019-307
Referent/in
Kirsten Lommen (Sozialpädagogin)
Ort
Haus der Familie Emmerich
Termin/e
9. Mai 2019
Uhrzeit
14 bis 18 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung von Erzieher/innen und pastoralen Mitarbeiter/innen
Kosten
keine
Anmeldefrist
28.03.2019
Maximale Teilnehmerzahl
16

Solibrot – Wir können Brot miteinander teilen (2019-304)

Die Fortbildung zum bundesweiten Eine-Welt-Projekt für Kitas

Überall auf der Welt brauchen Kinder genügend zu essen, auch Wasser, ein Dach über dem Kopf und vieles mehr. Die Aktion "Solibrot – Kinder erleben die Eine Welt" möchte den Kindern sinnlich und elementar vermitteln: Ich kann etwas tun, ich kann teilen und helfen! Deshalb sind in der Fastenzeit 2020 alle Kindertagesstätten in ganz Deutschland herzlich eingeladen, mit ihren Einrichtungen an der „Solibrot-Aktion 2020“ teilzunehmen.

Überall auf der Welt brauchen Kinder genügend zu essen, auch Wasser, ein Dach über dem Kopf und vieles mehr. Die Aktion "Solibrot – Kinder erleben die Eine Welt" möchte den Kindern sinnlich und elementar  vermitteln:  Ich kann etwas tun, ich kann teilen und helfen! Deshalb sind in der Fastenzeit 2020  alle Kindertagesstätten in ganz Deutschland herzlich eingeladen, mit ihren Einrichtungen an der „Solibrot-Aktion 2020“ teilzunehmen. In Kooperation mit dem Hilfswerk Misereor und vielen anderen Bildungsträgern möchte diese Aktion die Kinder auf eine bunte Reise in die Welt anderer Kulturen mitnehmen, um dort zu entdecken, wie Menschen in anderen Ländern leben. In verschiedenen religionspädagogischen und kreativen Einheiten können die Kinder erfahren, dass nicht alle Menschen das tägliche Brot zum Leben haben und es gut ist, wenn wir die wichtigen Dinge des Lebens miteinander teilen. In Liedern wie zum Beispiel dem „Unser-täglich-Brot-Rap“, gemeinsamen interaktiven Gebeten, in einer bunten Reise nach Afrika, in religiösen Mitmachgeschichten, durch das Backen von „Solibroten“  und durch eine bunte Spendenaktion, mit der ein ausgewähltes Projekt von Misereor unterstützt wird, erfahren die Kinder konkret, was es bedeutet, „Brot“ miteinander zu teilen. Alle Kitas und Erzieher/innen, alle pädagogischen und pastoralen Fachkräfte, die dieses Projekt kennenlernen möchten, sind zu dieser Fortbildung herzlich eingeladen. Diese Fortbildung möchte …

·         … grundlegende Informationen zur Misereor Aktion „Solibrot in der Kita“ vermitteln.

Ø  Wie ist die Aktion aufgebaut?

Ø  Aus welchen Bausteinen besteht die „Solibrot-Aktion“?

Ø  Wie können wir als Kindergarten mitmachen?

·         … praktische Bausteine zum Themenkreis „Eine-Welt“ im Kindergarten vermitteln.

Ø  Lieder und Tänze zum Mitmachen

Ø  Interaktive Geschichten für den Stuhlkreis

Ø  Religionspädagogische Elemente wie zum Beispiel zum Thema „Brot“ , „Unser tägliches Brot“, „Gebete der Welt“ , „Brot für alle“ usw.

Ø  Kulturpädagogische Bausteine zum Thema „Eine Welt“ wie zum Beispiel „Komm mit nach Afrika“ , „Mein Herz schlägt in…“ usw.

Kreisdekanat
Recklinghausen
Kursnummer
2019-304
Referent/in
Markus Hoffmeister (Diplom-Theologe, Spiel- und Theaterpädagoge und Trommelerzähler, Theomobil e.V.)
Ort
HVHS Gottfried Könzgen, Haltern
Termin/e
28. Mai 2019
Uhrzeit
9.30 Uhr bis 16.30 Uhr (Stehkaffee ab 9 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung von Erzieher/innen und pastoralen Mitarbeiter/innen
Hinweis/e
Zu dieser Fortbildung gibt es auch den Ordner von Misereor „Solibrot in der Kita“. Er enthält die kreativen Bausteine zur Aktion. Dieser Ordner wird zu 90 Prozent von Misereor finanziert und kostet somit nur noch 5 Euro. Er kann auf der Fortbildung erworben werden. Informationen zur Aktion „Solibrot“ und konkrete Bausteine zum kostenlosen Runterladen zur „Solibrot-Aktion“ 2020: www.misereor.de/service/kita-kindergarten/kita-aktion.html
Kosten
keine
Anmeldefrist
16.04.2019
Maximale Teilnehmerzahl
30

Staunen, Fragen, Gott entdecken (2019-305)

Einführung in das Kurskonzept "Kess - Staunen - Fragen - Gott entdecken" mit praktischen Anregungen und Informationen zur Zusammenarbeit mit Eltern

Kinder möchten ihre Welt begreifen: nicht nur wie alles funktioniert, sondern auch, warum alles so ist, wie es ist. Und so stellen sie unweigerlich die kleinen und großen Fragen des Lebens. Erzieher/innen, pastorale Mitarbeiter/innen und Eltern sehen sich deshalb oft in der Situation, auf diese Fragen passende Antworten zu suchen und Stellung zu beziehen.

Kinder möchten ihre Welt begreifen: nicht nur wie alles funktioniert, sondern auch, warum alles so ist, wie es ist. Und so stellen sie unweigerlich die kleinen und großen Fragen des Lebens. Erzieher/innen, pastorale Mitarbeiter/innen und Eltern sehen sich deshalb oft in der Situation, auf diese Fragen passende Antworten zu suchen und Stellung zu beziehen. Wie sollen sie mit den großen Fragen der Kinder umgehen? Wie können sie dazu beitragen, dass die Kinder ihr Leben selbstbewusst und an Werten orientiert gestalten? Wie unterstützen sie das Kind in der Suche nach Sinn und Religion? Dieser Tag zum Thema „Staunen, Fragen, Gott entdecken“ gibt einen Einblick, wie die seelische Entwicklung von Kindern auch in spiritueller Hinsicht unterstützt werden kann. Erzieher/innen und pastorale Mitarbeiter/innen erhalten Informationen und praktische Anregungen, wie sie Eltern unterstützen und ermutigen können, sich auf die fragende Seite der Kinder zu stellen, religiöse Fragen aufzugreifen und gemeinsam mit den Kindern nach Antworten auf die großen Fragen des Lebens zu suchen. Auch christliche Traditionen können hierbei leitend sein. Sollte Interesse bestehen, kann im Anschluss  die Fortbildung zum Kurskonzept „Kess – Staunen, fragen, Gott entdecken“ angeboten werden.
Kreisdekanat
Coesfeld
Kursnummer
2019-305
Referent/in
Andrea Baumann (Systematische Beraterin, Kess-Ausbilderin)
Ort
Kolping Bildungsstätte, Coesfeld
Termin/e
5. Juni 2019
Uhrzeit
9 Uhr bis 16.30 Uhr (Stehkaffee ab 8.30 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung von Erzieher/innen und pastoralen Mitarbeiter/innen
Kosten
keine
Anmeldefrist
24.04.2019
Maximale Teilnehmerzahl
20

Mit Kindern Glauben be-greifen (2019-326)

Praxiskurs entdeckendes Lernen und ästhetische Bildung

Ein Zweitageskurs, der die Dimension Sprache etwas in den Hintergrund treten lassen möchte, um dem Sehen, Hören, Riechen, Tasten, Erspüren, Erleben, Spielen und Tun viele Räume zu bieten.

Ein Zweitageskurs, der die Dimension Sprache etwas in den Hintergrund treten lassen möchte, um dem Sehen, Hören, Riechen, Tasten, Erspüren, Erleben, Spielen und Tun viele Räume zu bieten. Dabei wird gemeinsam ausprobiert wie sich diese Räume ganz praktisch mit und für die Kinder nutzen lassen, um mit Glauben und Spiritualität entdeckend in Kontakt zu kommen. Teil der Fortbildung sind Elemente aus den Bereichen Kunst, Musik, Spiel, Erlebnis, Naturerkundung, Raum- und Kirchenraumerfahrung. Geplant ist unter anderem ein Besuch im wunderschönen Garten des Kapuzinerklosters in Münster.

Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2019-326
Referent/in
Marcus Bleimann (Theologe, Historiker, Theomobil e.V.)
Ort
Akademie Franz Hitze Haus, Münster
Termin/e
4. Juni 2019 bis 5. Juni 2019
Uhrzeit
9.30 Uhr bis 17 Uhr (Stehkaffee ab 9 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung von Erzieher/innen und pastoralen Mitarbeiter/innen
Hinweis/e
Bei Bedarf kann eine Übernachtung im Franz Hitze Haus gebucht werden (Übernachtung im Einzelzimmer mit Abendessen und Frühstück 45 Euro). Bitte geben Sie den Übernachtungswunsch mit der Anmeldung an. Die Kosten werden Ihnen durch das Aktionsprogramm in Rechnung gestellt.
Kosten
keine
Anmeldefrist
20.05.2019
Maximale Teilnehmerzahl
20

Gestaltungskurs für biblische Erzählfiguren – nach Doris Egli (2019-316)

Biblische Erzählfiguren helfen, Texte der Bibel besser zu verstehen. Durch den Einsatz der Egli-Figuren soll Menschen die Botschaft Gottes nähergebracht, sichtbar und erfahrbar gemacht werden. So können die Menschen der Bibel neu aufleben und wir erfahren, was sie uns heute noch zu sagen haben.

Biblische Erzählfiguren helfen, Texte der Bibel besser zu verstehen. Durch den Einsatz der Egli-Figuren soll Menschen die Botschaft Gottes nähergebracht, sichtbar und erfahrbar gemacht werden. So können die Menschen der Bibel neu aufleben und wir erfahren, was sie uns heute noch zu sagen haben. Die „erwachsenen“ Egli-Figuren sind ungefähr 30 cm groß, Kinderfiguren entsprechend kleiner. Sie sind biegsam und mit Naturstoffen bekleidet. Das Gesicht ist nicht ausgearbeitet und damit nicht auf einen bestimmten Gefühlszustand festgelegt. Durch Veränderung von Haltung, Gebärde und Kleidung können sie immer neue Personen darstellen. In einem Gestaltungskurs können zwei Figuren (Mann, Frau oder Kind) angefertigt werden. Das Material wird von der Kursleiterin mitgebracht.
Kreisdekanat
Borken
Kursnummer
2019-316
Referent/in
Eva Maria Jansen (Pastoralreferentin, Kursleiterin für Egli-Figuren)
Ort
Familienbildungsstätte Gronau
Termin/e
2. Juli 2019 bis 3. Juli 2019
Uhrzeit
9.30 Uhr bis 17 Uhr (Stehkaffee ab 9 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung von Erzieher/innen und pastoralen Mitarbeiter/innen
Hinweis/e
Mitzubringen sind:
- alter Lappen oder eine Schürze
- ein altes Doppel- oder Feinripp-Unterhemd
- Schreibtischlampe, Verlängerungskabel, Mehrfachsteckdose
- ein Fingerhut (falls vorhanden)
Eine Übernachtung ist nicht vorgesehen.
Bitte beachten Sie auch das Angebot „Biblische Geschichten werden lebendig – Erzählworkshop mit Egli-Figuren“.
Kosten
keine
Anmeldefrist
21.05.2019
Maximale Teilnehmerzahl
12

Forum: Religion mit den Jüngsten (2019-310)

Kinder sind religiös – im U3-Bereich äußern sie dies auf besondere Weise. Seit einigen Jahren sind pädagogische Fachkräfte im Kontext der Fortbildungen des Diözesancaritasverbandes Münster bzw. Projektes Kita – Lebensort des Glaubens“ mit dem Titel „Religiöses Erleben von Anfang an – Bausteine für die U3-Praxis diesem Besonderen verstärkt auf der Spur.

Kinder sind religiös – im U3-Bereich äußern sie dies auf besondere Weise. Seit einigen Jahren sind pädagogische Fachkräfte im Kontext der Fortbildungen des Diözesancaritasverbandes Münster bzw. Projektes Kita – Lebensort des Glaubens“ mit dem Titel „Religiöses Erleben von Anfang an – Bausteine für die U3-Praxis diesem Besonderen verstärkt auf der Spur. Durch alltagsintegrierte und gezielte religionspädagogische Angebote aber auch und vor allem durch die Beziehungsgestaltung bieten sie ein religionsförderliches Umfeld für die jungen Kinder in den Kindertageseinrichtungen. Das spirituelle Bildungskonzept „Gott im Spiel (Godly Play)“ begleitet auf diesem Weg. Alle pädagogischen Mitarbeiter/innen, die bereits die zweitägige Fortbildung „Religiöses Erleben von Anfang an – Bausteine für die U3-Praxis“ besucht haben, sind eingeladen, im Rahmen dieses Forums ihre Erfahrungen und Ideen miteinander zu teilen. Zudem erhalten sie neue Impulse und am Jahreskreis orientierte Bausteine für die Praxis.
Kreisdekanat
Steinfurt
Kursnummer
2019-310
Referent/in
Viola M. Fromme-Seifert (Diplom-Religionspädagogin)
Ort
Familienbildungsstätte Rheine
Termin/e
10. September 2019
Uhrzeit
9 bis 17 Uhr (Stehkaffee ab 8.30 Uhr)
Zielgruppe
Teilnehmer/innen der Fortbildungen „Religiöses Erleben von Anfang an – Bausteine für die U3-Praxis“
Kosten
keine
Anmeldefrist
30.07.2019
Maximale Teilnehmerzahl
30

Biblische Geschichten werden lebendig (2019-317)

Erzählworkshop mit Egli-Figuren

In dieser Veranstaltung wollen wir den Einsatz der biblischen Erzählfiguren einüben, vielfältige kreative Ideen erhalten und praktisch umsetzen.

In dieser Veranstaltung wollen wir den Einsatz der biblischen Erzählfiguren einüben, vielfältige kreative Ideen erhalten und praktisch umsetzen. Dabei lassen wir uns von Heilungsgeschichten der Bibel inspirieren, die zeigen: Die Begegnung mit Jesus verändert die Menschen. Sie fühlen sich angenommen, aber auch herausgefordert.
Kreisdekanat
Steinfurt
Kursnummer
2019-317
Referent/in
Eva Maria Jansen (Pastoralreferentin, Kursleiterin im Egli-Figuren-Arbeitskreis)
Ort
Familienbildungsstätte Rheine
Termin/e
18. September 2019
Uhrzeit
9.30 Uhr bis 17 Uhr (Stehkaffee ab 9 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung von Erzieher/innen und pastoralen Mitarbeiter/innen
Hinweis/e
Mitzubringen sind (insofern vorhanden) eigene Egli-Figuren.
Kosten
keine
Anmeldefrist
07.08.2019
Maximale Teilnehmerzahl
20

Wenn das Leben geht... (2019-300)

Sterben, Tod und Trauer in der Kita

Was passiert, wenn das Leben geht, ist ein wichtiges Thema für Kita-Kinder. Besonders in der herbstlichen Jahreszeit bietet die Natur Kindern Alltagsanlässe, um über das vergehende Leben nachzuforschen.

Was passiert, wenn das Leben geht, ist ein wichtiges Thema für Kita-Kinder. Besonders in der herbstlichen Jahreszeit bietet die Natur Kindern Alltagsanlässe, um über das vergehende Leben nachzuforschen. Auch der kirchliche Jahreskreis greift das Thema Anfang November mit dem Todesgedenken an Allerseelen und Allerheiligen auf. Auch junge Kinder begegnen unweigerlich Trauer und Sterben. Selbst wenn sie nicht persönlich betroffen sind, haben sie sensible Antennen für die Betroffenheit Anderer. Viele Kinder haben großes Interesse an der faszinierenden und zugleich erschreckenden Thematik. Sie wollen die Grenzen ihrer Welt ergründen und überschreiten. Sie fragen sich was danach kommt. Sie machen sich Vorstellungen vom Himmel. Es braucht einen Raum diese zu bearbeiten. Im besten Fall geschieht dies nicht erst im Zuge von Betroffenheit, sondern dann wenn Alltagsanlässe und Fragen der Kinder den Weg bereiten. Dies antwortet nicht nur auf die Bedürfnisse der Kinder, sondern bietet eine inhaltliche Vorbereitung auf Notsituationen. Dieser Fortbildungstag beschäftigt sich mit den Todes- und Himmelsvorstellungen von Kindern und davon ausgehend mit Möglichkeiten, diese gezielt mit Hilfe verschiedenster Methoden im Kita-Alltag aufzugreifen.
Kreisdekanat
Warendorf
Kursnummer
2019-300
Referent/in
Viola M. Fromme-Seifert (Diplom-Religionspädagogin)
Ort
Haus der Familie Warendorf
Termin/e
8. Oktober 2019
Uhrzeit
9.30 Uhr bis 16.30 Uhr (Stehkaffee ab 9 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung von Erzieher/innen und pastoralen Mitarbeiter/innen
Kosten
keine
Anmeldefrist
27.08.2019
Maximale Teilnehmerzahl
20

Dialog der Religionen und Kulturen (2019-312)

Interreligiöse und interkulturelle Aspekte in der Kita

Die Gruppen in der Kita sind seit vielen Jahren geprägt von Kindern unterschiedlicher Herkunft und verschiedener Glaubensformen. Interkulturelle Kompetenz unterstützt die Erzieher/innen dabei, diese Heterogenität zu erkennen und zu leben. Doch wie kann Interkulturelle Kompetenz erlernt werden? Welches Wissen über die verschiedenen Religionen, beispielsweise islamische Glaubensvorstellungen, ist hilfreich? Wie können die Kinder für den Umgang mit den unterschiedlichen Glaubensformen sensibilisiert werden?

Die Gruppen in der Kita sind seit vielen Jahren geprägt von Kindern unterschiedlicher Herkunft und verschiedener Glaubensformen. Interkulturelle Kompetenz unterstützt die Erzieher/innen dabei, diese Heterogenität zu erkennen und zu leben. Doch wie kann Interkulturelle Kompetenz erlernt werden? Welches Wissen über die verschiedenen Religionen, beispielsweise islamische Glaubensvorstellungen, ist hilfreich? Wie können die Kinder für den Umgang mit den unterschiedlichen Glaubensformen sensibilisiert werden? Der Workshop vermittelt zum einen Handlungsstrategien der Interkulturellen Kompetenz, die für den Umgang mit Heterogenität nützlich sind. Zum anderen wird anhand von islamischen Glaubensvorstellungen verdeutlicht, wie diese im Alltag in der Kita gelebt werden können. Darüber hinaus werden Beispiele vorgestellt, wie Kinder anhand von unterschiedlichen Glaubensformen die Vielfalt in einer Gesellschaft kennenlernen können.
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2019-312
Referent/in
Dr. Ursula Bertels (Ethnologin, Greven), Mehrnaz Koch-Kondazi (Betriebswirtin IHK, Erwachsenenbildnerin, Münster)
Ort
Franz Hitze Haus, Münster
Termin/e
8. Oktober 2019
Uhrzeit
9 Uhr bis 17 Uhr (Stehkaffee ab 8.30 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung von Erzieher/innen und pastoralen Mitarbeiter/innen
Kosten
keine
Anmeldefrist
27.08.2019
Maximale Teilnehmerzahl
20

(Er)Lesen?! (2019-313)

Werkstattnachmittag zur Auswahl "guter Bücher"

Seit Jahren führt ein religiöses Buch die Bestsellerlisten an: die Bibel. Auch Kinderbibeln, in denen biblische Episoden kindgerecht nacherzählt und bebildert werden, hat der Buchmarkt in Fülle zu bieten.

Seit Jahren führt ein religiöses Buch die Bestsellerlisten an: die Bibel. Auch Kinderbibeln, in denen biblische Episoden kindgerecht nacherzählt und bebildert werden, hat der Buchmarkt in Fülle zu bieten. Darüber hinaus erscheinen regelmäßig neue Kinderbücher, die an biblische Erzählungen und Figuren anknüpfen, Glaubensfragen stellen und Lebensthemen aufgreifen. Aber welche Kriterien sollte ein gutes religiöses Kinderbuch erfüllen? In dieser Werkstatt lernen Sie verschiedene neue religiöse Kinderbücher, auch Kinderbibeln kennen und entwickeln einen Kriterienkatalog für „das gute Buch“ – erstellen Sie Ihre persönliche Bestsellerliste.
Kreisdekanat
Kleve
Kursnummer
2019-313
Referent/in
Dr. Andrea Spans (Theologin
Ort
Familienbildungsstätte Kalkar
Termin/e
9. Oktober 2019
Uhrzeit
14 Uhr bis 18 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung von Erzieher/innen und pastoralen Mitarbeiter/innen
Kosten
keine
Anmeldefrist
28.08.2019
Maximale Teilnehmerzahl
20

Glauben volle Pulle (2019-322)

Seit vielen Jahren reist Markus Hoffmeister durch die Kitas und entwickelt stets neue Formen, um den Glauben mit den Kindern mit Freude und Tiefe neu zu erleben. An diesem Tag bietet er ein „the best of“ aus seiner religionspädagogischen Praxis an.

Seit vielen Jahren reist Markus Hoffmeister durch die Kitas und entwickelt stets neue Formen, um den Glauben mit den Kindern mit Freude und Tiefe neu zu erleben. An diesem Tag bietet er ein „the best of“ aus seiner religionspädagogischen Praxis an:

-          Lieder zum Sofort-Mitsingen und Mitmachen

-          Interaktive Erzählungen aus der Bibel (zum Beispiel mit Schwungtuch)

-          Rituale und Gebete mit Leib und Seele

-          Religionspädagogische Einheiten zur direkten Umsetzung in die eigene Praxis

-          Trommelgeschichten

Ob für den Morgenkreis, für den Wortgottesdienst oder für eine themenbezogene Einheit: die Bausteine können vielseitig eingesetzt und direkt in die eigene Praxis umgesetzt werden. So möchte der Tag nicht nur konkretes Handwerkszeug vermitteln, sondern vor allem Mut und Freude für die eigene religionspädagogische Arbeit schenken. Denn Glaube mit Kindern erleben macht Spaß und schenkt unserem Leben eine besondere Tiefe und Weite.
Kreisdekanat
Borken
Kursnummer
2019-322
Referent/in
Markus Hoffmeister (Diplom-Theologe, Spiel- und Theaterpädagoge, Trommelerzähler, Theomobil e.V.)
Ort
Familienbildungsstätte Borken
Termin/e
6. November 2019
Uhrzeit
9 Uhr bis 16.30 Uhr (Stehkaffee ab 08:30 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung von Erzieher/innen und pastoralen Mitarbeiter/innen
Kosten
keine
Anmeldefrist
25.09.2019
Maximale Teilnehmerzahl
30

Glauben volle Pulle (2019-323)

Kinder spielen, tanzen, singen, trommeln von Gott

Seit vielen Jahren reist Markus Hoffmeister durch die Kitas und entwickelt stets neue Formen, um den Glauben mit den Kindern mit Freude und Tiefe neu zu erleben. An diesem Tag bietet er ein „the best of“ aus seiner religionspädagogischen Praxis an.

Seit vielen Jahren reist Markus Hoffmeister durch die Kitas und entwickelt stets neue Formen, um den Glauben mit den Kindern mit Freude und Tiefe neu zu erleben. An diesem Tag bietet er ein „the best of“ aus seiner religionspädagogischen Praxis an:

-          Lieder zum Sofort-Mitsingen und Mitmachen

-          Interaktive Erzählungen aus der Bibel (zum Beispiel mit Schwungtuch)

-          Rituale und Gebete mit Leib und Seele

-          Religionspädagogische Einheiten zur direkten Umsetzung in die eigene Praxis

-          Trommelgeschichten

Ob für den Morgenkreis, für den Wortgottesdienst oder für eine themenbezogene Einheit: die Bausteine können vielseitig eingesetzt und direkt in die eigene Praxis umgesetzt werden. So möchte der Tag nicht nur konkretes Handwerkszeug vermitteln, sondern vor allem Mut und Freude für die eigene religionspädagogische Arbeit schenken. Denn Glaube mit Kindern erleben macht Spaß und schenkt unserem Leben eine besondere Tiefe und Weite.
Kreisdekanat
Steinfurt
Kursnummer
2019-323
Referent/in
Markus Hoffmeister (Diplom-Theologe, Spiel- und Theaterpädagoge, Trommelerzähler, Theomobil e.V.)
Ort
Familienbildungsstätte Rheine
Termin/e
7. November 2019
Uhrzeit
9 Uhr bis 16.30 Uhr (Stehkaffee ab 8.30 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung von Erzieher/innen und pastoralen Mitarbeiter/innen
Kosten
keine
Anmeldefrist
25.09.2019
Maximale Teilnehmerzahl
30

Die Kinderkirchenjahreskreisuhr (2019-325)

Mehr als Ostern, Erntedank und Weihnachten

„Dann sehen wir uns an Mariä Himmelfahrt" - Kennen Sie das noch? Für die Generation unserer Großeltern war es ganz normal, sich von den Festen des Jahreskreises durch den Kalender begleiten zu lassen.

„Dann sehen wir uns an Mariä Himmelfahrt" - Kennen Sie das noch? Für die Generation unserer Großeltern war es ganz normal, sich von den Festen des Jahreskreises durch den Kalender begleiten zu lassen. Während der Jahresfestkreis früher ein Strukturelement im Leben war, sind heute eher einige wenige Feste bekannt, und einige wichtige übrig, die punktuell gefeiert werden.
Die Kinderkirchenjahreskreisuhr hilft den Festkreis in der Kita sichtbar und als begleitendes Strukturelement wieder nutzbar zu machen. Die Taube am großen Zeiger in der Mitte der Uhr weist den Weg durchs Jahr. Zu jedem Fest gibt es hinter ausfaltbaren Klappen kurze prägnante Informationen und kreative Vorschläge, wie sich die Idee des jeweiligen Tages ohne großen Aufwand für die Kinder nutzen lässt. Alle Feste sind durch Symbole und Bilder repräsentiert und folgen einem Farbsystem, das sie miteinander in Verbindung bringt. Eine gute Möglichkeit sich dem ganzen Jahresfestkreis mit seiner Vielfalt und so schönen Stationen wie dem Schutzengelfest wieder neu anzunähern.

Kreisdekanat
Warendorf
Kursnummer
2019-325
Referent/in
Marcus Bleimann (Theologe, Historiker, Theomobil e.V.)
Ort
Familienbildungsstätte Ahlen
Termin/e
25. November 2019
Uhrzeit
9.30 bis 17 Uhr (Stehkaffee ab 9 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung von Erzieher/innen und pastoralen Mitarbeiter/innen
Hinweis/e
Diese Veranstaltung empfehlen wir besonders auch neuen oder jungen pädagogischen Mitarbeiter/innen.
Kosten
keine
Anmeldefrist
14.10.2019
Maximale Teilnehmerzahl
20

Abenteurer Gottes (2019-306)

Die Welt der Heiligen mit Kindern entdecken

Ihre Namen sind so zahlreich: Christophorus, Elisabeth, Franziskus oder Barbara: Zahlreiche Geschichten, Mythen und Legenden umranken sie, besondere Ereignisse und Taten verbergen sich hinter ihren Biographien, große Glaubenskraft geht von ihnen aus: die Welt der Heiligen. Wer einmal in ihre Welt hinein-taucht, entdeckt in den geheimnisvollen, anrührenden und spannungsvollen Geschichten kostbare Schätze, die auch unser Leben bereichern und wichtige Impulse geben können.

Ihre Namen sind so zahlreich: Christophorus, Elisabeth, Franziskus oder Barbara: Zahlreiche Geschichten, Mythen und Legenden umranken sie, besondere Ereignisse und Taten verbergen sich hinter ihren Biographien, große Glaubenskraft geht von ihnen aus: die Welt der Heiligen. Wer einmal in ihre Welt hineintaucht, entdeckt in den geheimnisvollen, anrührenden und spannungsvollen Geschichten kostbare Schätze, die auch unser Leben bereichern und wichtige Impulse geben können. Diese Fortbildung möchte dazu einladen, diesen bunten Schatz unserer kirchlichen Tradition mit Kindern spielerisch und interaktiv zu entdecken. Im Mittelpunkt werden religionspädagogische Einheiten stehen, die den Kindern die Welt der Abenteurer Gottes auf ganzheitliche Weise vermitteln. Diese Einheiten können direkt und unmittelbar in die eigene Praxis eingesetzt werden. Inhalte dieser Fortbildung:

         interaktive Mitmachgeschichten zu ausgewählten Heiligen

         symbol-didaktische Entfaltung besonderer Heiligenmotive

         musikalische Gestaltung durch Lieder und Tänze

         Hintergrundinformationen zu einzelnen Persönlichkeiten und zur Heiligenverehrung im Kirchenjahr

         Impulse für die ganzheitliche Gestaltung einzelner Heiligenfeste im Kirchenjahr

Kreisdekanat
Warendorf
Kursnummer
2019-306
Referent/in
Markus Hoffmeister (Diplom-Theologe, Spiel- und Theaterpädagoge und Trommelerzähler, Theomobil e.V.)
Ort
Familienbildungsstätte Ahlen
Termin/e
27. November 2019
Uhrzeit
9 Uhr bis 16.30 Uhr (Stehkaffee ab 8.30 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung von Erzieher/innen und pastoralen Mitarbeiter/innen
Kosten
keine
Anmeldefrist
16.10.2019
Maximale Teilnehmerzahl
20

Religiöses Erleben von Anfang an – Bausteine für die U3-Praxis (2019-309)

„Du: Pferd; Du: armer Mann; Ich: Martin!“. Mit diesen Worten fordert Elias (gerade zwei Jahre alt) andere Kinder zum Spiel auf – im März! Vier Monate schon beschäftigt ihn der Heilige Martin als Vorbild und begleitet ihn im Alltag.

„Du: Pferd; Du: armer Mann; Ich: Martin!“. Mit diesen Worten fordert Elias (gerade zwei Jahre alt) andere Kinder zum Spiel auf – im März! Vier Monate schon beschäftigt ihn der Heilige Martin als Vorbild und begleitet ihn im Alltag. Wie kann sich ein Kleinkind über einen so langen Zeitraum von einem Thema bewegen lassen? Wie äußert es, was es braucht? Wie zeigt es seine Spiritualität? Und was zeichnet eine fördernde Religionspädagogik im U3-Bereich aus? Diesen und vielen anderen Fragen geht diese Fortbildung nach und will dabei nicht nur Hintergrundwissen aus der Praxis, sondern vor allen Dingen durch aktives Erfahren und Einüben hilfreiche Bausteine für die Praxis in der Kita liefern. Die Veranstaltung möchte Mut machen, über die Spiritualität und Religiosität von Kleinkindern nachzudenken, auf einer gemeinsamen Reise mit Geduld das Potenzial der Kleinen zu entdecken und neue Ansätze und Methoden auszuprobieren (beispielsweise Gott im Spiel/Godly Play; Geschichten aus dem Säckchen, Aktionstabletts).
Kreisdekanat
Warendorf
Kursnummer
2019-309
Referent/in
Viola M. Fromme-Seifert (Diplom-Religionspädagogin)
Ort
Kloster Vinnenberg, Warendorf
Termin/e
19. November 2019 bis 20. November 2019
Uhrzeit
9 Uhr bis 17 Uhr (Stehkaffee ab 8.30 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung von Erzieher/innen und pastoralen Mitarbeiter/innen
Hinweis/e
Bitte bringen Sie folgende Dinge zur Veranstaltung mit:
• ein Sitzkissen sowie gemütliche Kleidung (Teile der Veranstaltung finden in einem Sitzkreis am Boden statt)
• zur Thematik passende Materialien, Projektdokumentationen, Literatur etc.
Bei Bedarf kann eine Übernachtung im Kloster Vinnenberg gebucht werden (Übernachtung im Einzelzimmer mit Abendessen und Frühstück 68 Euro). Bitte geben Sie den Übernachtungswunsch mit der Anmeldung an. Die Kosten werden Aktionsprogramm in Rechnung gestellt.
Diese Veranstaltung kann auch als Teamtag angefragt werden.
Kosten
keine
Anmeldefrist
16.10.2019
Maximale Teilnehmerzahl
20

Weitere Angebote und Hinweise

Orientierungsrahmen Kita-Pastoral im Bistum Münster (2019-401)

Einführungsveranstaltungen

Kreisdekanate Borken und Steinfurt

Nach fünfjähriger Laufzeit als Projekt wird Kita – Lebensort des Glaubens zum Jahresbeginn 2019 in eine dauerhafte Struktur überführt. Im Projektzeitraum wurden u.a. durch die Begleitung von mittlerweile 23 Projektstandorten (Stand: September 2018), durch das umfangreiche Qualifizierungsprogramm, durch den Ausbau der Kooperation zu unterschiedlichsten Partnerinnen und Partner und verschiedene partizipative Veranstaltungen wichtige Erfahrungen zur Weiterentwicklung der Kita-Pastoral gesammelt. Diese Erfahrungen und Erkenntnisse auf der diözesanen und lokalen Ebene sind in den sogenannten „Orientierungsrahmen Kita-Pastoral“ eingeflossen. Im Rahmen von drei regionalen Veranstaltungen unter Beteiligung des jeweiligen Regionalbischofs möchten wir Ihnen den Orientierungsrahmen vorstellen und mit Ihnen in den Austausch darüber kommen, welche Möglichkeiten sich daraus für Ihre konkrete Arbeit im Kontext der Kita-Pastoral ergeben. Das genaue Programm erhalten Sie im Verlauf des Jahres. 
Kreisdekanat
Borken und Steinfurt
Kursnummer
2019-401
Referent/in
Weibischof Dr. Christoph Hegge, Mitarbeiter/innen des Aktionsprogramms Kita – Lebensort des Glaubens
Ort
Gertrudenstift Rheine-Bentlage
Termin/e
1. Oktober 2019
Uhrzeit
10 Uhr bis 16 Uhr (Stehkaffee ab 9.30 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung von Erzieher/innen und pastoralen Mitarbeiter/innen, Kooperationspartner/innen, weitere Interessierte
Kosten
keine
Anmeldefrist
20.08.2019
Maximale Teilnehmerzahl
100

Orientierungsrahmen Kita-Pastoral im Bistum Münster (2019-402)

Einführungsveranstaltungen

Kreisdekanate Coesfeld, Warendorf, Stadtdekanat Münster

Nach fünfjähriger Laufzeit als Projekt wird Kita – Lebensort des Glaubens zum Jahresbeginn 2019 in eine dauerhafte Struktur überführt. Im Projektzeitraum wurden u.a. durch die Begleitung von mittlerweile 23 Projektstandorten (Stand: September 2018), durch das umfangreiche Qualifizierungsprogramm, durch den Ausbau der Kooperation zu unterschiedlichsten Partnerinnen und Partner und verschiedene partizipative Veranstaltungen wichtige Erfahrungen zur Weiterentwicklung der Kita-Pastoral gesammelt. Diese Erfahrungen und Erkenntnisse auf der diözesanen und lokalen Ebene sind in den sogenannten „Orientierungsrahmen Kita-Pastoral“ eingeflossen. Im Rahmen von drei regionalen Veranstaltungen unter Beteiligung des jeweiligen Regionalbischofs möchten wir Ihnen den Orientierungsrahmen vorstellen und mit Ihnen in den Austausch darüber kommen, welche Möglichkeiten sich daraus für Ihre konkrete Arbeit im Kontext der Kita-Pastoral ergeben. Das genaue Programm erhalten Sie im Verlauf des Jahres. 
Kreisdekanat
Coesfeld, Warendorf, Stadtdekanat Münster
Kursnummer
2019-402
Referent/in
Weihbischof Dr. Stefan Zekorn, Mitarbeiter/innen des Aktionsprogramms Kita – Lebensort des Glaubens
Ort
Kolping Bildungsstätte, Coesfeld
Termin/e
2. Oktober 2019
Uhrzeit
10 Uhr bis 16 Uhr (Stehkaffee ab 9.30 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung von Erzieher/innen und pastoralen Mitarbeiter/innen, Kooperationspartner/innen, weitere Interessierte
Kosten
keine
Anmeldefrist
21.08.2019
Maximale Teilnehmerzahl
100

Orientierungsrahmen Kita-Pastoral im Bistum Münster (2019-403)

Einführungsveranstaltungen

Kreisdekanate Kleve, Recklinghausen und Wesel

Nach fünfjähriger Laufzeit als Projekt wird Kita – Lebensort des Glaubens zum Jahresbeginn 2019 in eine dauerhafte Struktur überführt. Im Projektzeitraum wurden u.a. durch die Begleitung von mittlerweile 23 Projektstandorten (Stand: September 2018), durch das umfangreiche Qualifizierungsprogramm, durch den Ausbau der Kooperation zu unterschiedlichsten Partnerinnen und Partner und verschiedene partizipative Veranstaltungen wichtige Erfahrungen zur Weiterentwicklung der Kita-Pastoral gesammelt. Diese Erfahrungen und Erkenntnisse auf der diözesanen und lokalen Ebene sind in den sogenannten „Orientierungsrahmen Kita-Pastoral“ eingeflossen. Im Rahmen von drei regionalen Veranstaltungen unter Beteiligung des jeweiligen Regionalbischofs möchten wir Ihnen den Orientierungsrahmen vorstellen und mit Ihnen in den Austausch darüber kommen, welche Möglichkeiten sich daraus für Ihre konkrete Arbeit im Kontext der Kita-Pastoral ergeben. Das genaue Programm erhalten Sie im Verlauf des Jahres. 
Kreisdekanat
Kleve, Recklinghausen und Wesel
Kursnummer
2019-403
Referent/in
Weibischof Rolf Lohmann, Mitarbeiter/innen des Aktionsprogramms Kita – Lebensort des Glaubens
Ort
Akademie Klausenhof, Hamminkeln
Termin/e
31. Oktober 2019
Uhrzeit
10 Uhr bis 16 Uhr (Stehkaffee ab 9.30 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung von Erzieher/innen und pastoralen Mitarbeiter/innen, Kooperationspartner/innen, weitere Interessierte
Kosten
keine
Anmeldefrist
19.09.2019
Maximale Teilnehmerzahl
100

Fortbildungen für pastorale Mitarbeiter/innen

Kita-Pastoral (2019-500)

Fortbildung für pastorale Mitarbeiter/innen im Bistum Münster

Kindertageseinrichtungen sind die pastoralen Orte der Gegenwart und Zukunft. An keinem anderen Ort in der Pfarrei treffen so viele Menschen mit unterschiedlichen sozialen, kulturellen und religiösen Hintergründen im Rahmen eines kirchlichen Angebotes aufeinander.

Kindertageseinrichtungen sind die pastoralen Orte der Gegenwart und Zukunft. An keinem anderen Ort in der Pfarrei treffen so viele Menschen mit unterschiedlichen sozialen, kulturellen und religiösen Hintergründen im Rahmen eines kirchlichen Angebotes aufeinander. Mit der Fortbildung wollen wir pastorale Mitarbeiter/innen grundlegend in den Bereich der Kita-Pastoral einführen und die aktuellen pastoraltheologischen und religionspädagogischen Fragestellungen im Blick auf den Elementarbereich vorstellen. Unterstützt werden wir dabei durch Referentinnen und Referenten aus ganz unterschiedlichen Bereichen, die uns ihr Wissen und ihre Erfahrungen anbieten und gemeinsam mit uns der Frage nachgehen, was es bedarf, damit die katholische Kindertageseinrichtung in der heutigen Zeit auch (weiterhin) ein Lebensort des Glaubens sein kann. Darüber hinaus werden konkrete Modelle, Methoden und Bausteine für die Kooperation zwischen Kita und Pfarrei erarbeitet: Vor dem Hintergrund des Pastoralplans für das Bistum Münster werden an dieser Stelle beispielhaft die Chancen und Perspektiven lokaler Kirchenentwicklung fokussiert. Die Fortbildung besteht aus drei zweitägigen Modulen:  

·         Modul 1: Kita-Pastoral – Grundlagen und Zusammenhänge

·         Modul 2: Religiöse Bildung und Erziehung im Elementarbereich

·         Modul 3: Kitas als Eckpunkte eines sozialraumorientierten und familienpastoralen Netzwerkes

Zwischen den einzelnen Fortbildungsabschnitten führen die Teilnehmer/innen kleine Praxisprojekte durch.
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2019-500
Referent/in
Sebastian Mohr (Erziehungswissenschaft M.A., Theologie M.A., Akademie Franz Hitze Haus), Kathrin Wiggering (Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin M.A., Caritasverband für die Diözese Münster e.V.); Fachreferentinnen und -referenten zu den einzelnen Themenschwerpunkten
Ort
Akademie Franz Hitze Haus, Münster
Termin/e
4. Juli 2019 bis 5. Juli 2019 /
12. September 2019 bis 13. September 2019 /
12. Dezember 2019 bis 13. Dezember2019
Uhrzeit
Erster Tag: 10 Uhr bis 17 Uhr, zweiter Tag: 9 Uhr bis 16.30 Uhr
Zielgruppe
Pastorale Mitarbeiter/innen aus dem Bistum Münster
Hinweis/e
Weitere Hinweise zu den Inhalten der drei Module sowie die Namen der Referent/innen können Sie einem Flyer auf der Homepage www.kita-lebensort-des-glaubens.de entnehmen.
Kosten
keine
Anmeldefrist
23.04.2019
Maximale Teilnehmerzahl
20

Netzwerk Kita-Pastoral (2019-501)

Studientag für pastorale Mitarbeiter/innen im Bistum Münster

Die Kita-Pastoral gewinnt im Bistum Münster und in den einzelnen Pfarreien zunehmend an Bedeutung. An keinem anderen Ort ist die Kontaktfläche zu Kindern und ihren Familien so groß, wie in den Kitas. Vor Ort treffen die Realisierung des Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftrages und die Einbindung der Kitas in den pastoralen Auftrag der Pfarrei aufeinander.

Die Kita-Pastoral gewinnt im Bistum Münster und in den einzelnen Pfarreien zunehmend an Bedeutung. An keinem anderen Ort ist die Kontaktfläche zu Kindern und ihren Familien so groß, wie in den Kitas. Vor Ort treffen die Realisierung des Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftrages und die Einbindung der Kitas in den pastoralen Auftrag der Pfarrei aufeinander. In den Pastoralteams der Pfarreien im Bistum Münster sind viele Akteure im Feld der Kita-Pastoral unterwegs. Vor Ort werden Konzepte der Kita-Pastoral entwickelt und mit unterschiedlichen Partnern Netzwerke geknüpft. Doch wie können pastorale Mitarbeiter/innen die pädagogischen Teams der Kitas (seelsorglich) begleiten? Und was brauchen sie dazu? Mit diesem Studientag möchten wir den Austausch zwischen den pastoralen Mitarbeiterinnen und pastoralen Mitarbeitern, die in diesem pastoralen Handlungsfeld agieren, unterstützen. Dabei werden wir fachliche und praxisorientierte Anregungen mit der Möglichkeit zum kollegialen Austausch und zur Vernetzung kombinieren. Dazu werden zunächst die Chancen innerhalb des Bistums Münster sowie das Aktionsprogramm Kita – Lebensort des Glaubens vorgestellt. Anschließend wird Frau Dr. Judith Weber zum Thema Religionssensibilität in der Kita referieren. Hierbei wird sie sowohl durch theoretische Grundlagen, als auch durch Praxiselemente Möglichkeiten aufzeigen, um die Kita als einen Ort gelebter Religionssensibilität zu gestalten. Im Verlauf dieses Studientages möchten wir gemeinsam mit Ihnen entscheiden, in welcher Form wir das "Netzwerk Kita-Pastoral" für pastorale Mitarbeiter/innen im Bistum Münster weiterhin beleben wollen.
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2019-501
Referent/in
Dr. Judith Weber (Diplom-Theologin, Diplom-Pädagogin, Leiterin der Abteilung Erwachsenenpastoral und des Familienreferats im Erzbischöflichen Seelsorgeamt Freiburg), Mitarbeiter/innen des Aktionsprogramms Kita – Lebensort des Glaubens
Ort
Akademie Franz Hitze Haus, Münster
Termin/e
26. September 2019
Uhrzeit
10 Uhr bis 16 Uhr (Stehkaffee ab 9.30 Uhr)
Zielgruppe
Pastorale Mitarbeiter/innen aus dem Bistum Münster
Kosten
keine
Anmeldefrist
15.08.2019
Maximale Teilnehmerzahl
60

Kitas in der Begegnung mit Sterben, Tod und Trauer begleiten (2019-502)

Wenn es um die Themen Sterben, Tod und Trauer geht, sind nicht die Kinder gehemmt, sondern wir Erwachsene.

Wenn es um die Themen Sterben, Tod und Trauer geht, sind nicht die Kinder gehemmt, sondern wir Erwachsene. Als pastorale Mitarbeiterin/pastoraler Mitarbeiter haben Sie die Möglichkeit, Kindern schon früh positive Impulse für ein freies Aufwachsen in der Begegnung mit diesen Themen zu geben, in dem Sie sich und den pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kita diese Themen zu-muten und zu-trauen. In diesem Seminar werden wir uns zum einen selber Zeit und Raum schenken, um eigene Gedanken zu einem Thema zu ermöglichen, das gerne vermieden oder in der Hektik des Alltags auf später oder auf den Notfall verschoben wird. Dabei ist es befreiend, sich der eigenen Endlichkeit zu widmen, um das Leben zu verstehen. Zum anderen soll es darum gehen, wie wir Erzieherinnen und Erziehern den Rücken stärken können, mit Kindern authentisch und offen die Themen Sterben, Tod und Trauer aufzugreifen und die natürliche Neugierde der Kinder zu unterstützen. Das gelingt am besten, wenn wir uns klar machen, was wir glauben (und was nicht), was uns Angst macht und worin wir Hoffnung schöpfen. Auch Kinder haben dazu eigene Vorstellungen und Gedanken. Durch den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen werden wir bereichert und bekommen eine Vorstellung über die Pluralität der Wahrnehmungen zu diesen Themen.
Kreisdekanat
Recklinghausen
Kursnummer
2019-502
Referent/in
Cécile Droste zu Vischering (Diplom-Psychologin, Personal- und Business Coach, Münster)
Ort
HVHS Gottfried Könzgen, Haltern
Termin/e
7. November 2019 bis 8. November 2019
Uhrzeit
10 Uhr am ersten Tag; bis 17 Uhr am zweiten Tag
Zielgruppe
Pastorale Mitarbeiter/innen aus dem gesamten Bistum Münster
Hinweis/e
Eine Übernachtung ist vorgesehen.
Kosten
keine
Anmeldefrist
26.09.2019
Maximale Teilnehmerzahl
16

SpiritualitätEN! im Kosmos Kita (2019-503)

Erziehenden-Teams lebensdienlich begleiten

Christlich-spirituelle Begleitung will inspirierend und lebensdienlich sein.

Christlich-spirituelle Begleitung will inspirierend und lebensdienlich sein. Wie gelingt dies in einem Arbeitsbereich, in dem Menschen mit unterschiedlichen religionsbiografischen Voraussetzungen und vielfältigen Lebensdeutungen zusammenkommen? Inwieweit bieten klassisch-christliche Inhalte und Formen dafür heute einen tragfähigen Zugang? Der Tagesworkshop gibt Raum für kollegialen Austausch auf Basis von theoretischen und praktischen Impulsen. Im Blick sind insbesondere Lebensfragen Erziehender, ihre Spiritualitäten im säkularen Kontext sowie die Grenzen und Chancen der geistlichen Begleitung.
Kreisdekanat
Steinfurt
Kursnummer
2019-503
Referent/in
Dr. Boris Krause (Theologe, Caritasverband für die Diözese Münster e.V.)
Ort
Gertrudenstift Rheine-Bentlage
Termin/e
20. November 2019
Uhrzeit
10 Uhr bis 17 Uhr (Stehkaffee ab 9.30 Uhr)
Zielgruppe
Pastorale Mitarbeiter/innen aus dem gesamten Bistum Münster
Kosten
keine
Anmeldefrist
09.10.2019
Maximale Teilnehmerzahl
25

Bitte beachten Sie unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Nachgefragt...

AnsprechpartnerInnen

Leitung des Aktionsprogramms
Kathrin Wiggering
Telefon: 0251 8901-254
wiggering@caritas-muenster.de

Sekretariat und Sachbearbeitung
Vanessa Fliß
Telefon: 0251 495-551
kita-aktionsprogramm@bistum-muenster.de

Begleitung des Aktionsprogramms   Franz Hitze Haus
Sebastian Mohr
Telefon: 0251 9818-460
mohr@franz-hitze-haus.de

Mitarbeiterin des Aktionsprogramms (Kooperation Uni Münster)
Karolin Kramer
Telefon: 0251 8329-220
kramer-k@bistum-muenster.de

Mitarbeiterin des Aktionsprogramms (Kooperation Uni Bochum/ZAP)
Alina Brinkmann
alina.brinkmann@rub.de

Kooperationspartner

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