Fortbildungsprogramm 2018

Liebe Interessierte an den Fortbildungsangeboten,

auf dieser Seite finden Sie die verschiedenen Fortbildungsveranstaltungen nach Rubriken aufgelistet.

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Fachtagungen

Religion und Glaube in Kita und Familie (2018-100)

Familie - Lebensort des Glaubens? In der katholischen Kita begegnen uns Familien mit (oder eben auch ohne) unterschiedlichen Konfessionen, Religionen, Weltanschauungen. Bewusste religiöse Erziehung und das gemeinsame Leben im Glauben erfolgt längst nicht mehr in allen Familien. Im modernen Ideal sieht sich "Familie" als Ort der Liebe und des Vertrauens zwischen Eltern und Kindern. Familien zeichnen sich durch vielfältige Werte, religiöse Einstellungen oder einem Desinteresse an Kirche aus.

Familie - Lebensort des Glaubens? In der katholischen Kita begegnen uns Familien mit (oder eben auch ohne) unterschiedlichen Konfessionen, Religionen, Weltanschauungen. Bewusste religiöse Erziehung und das gemeinsame Leben im Glauben erfolgt längst nicht mehr in allen Familien. Im modernen Ideal sieht sich "Familie" als Ort der Liebe und des Vertrauens zwischen Eltern und Kindern. Familien zeichnen sich durch vielfältige Werte, religiöse Einstellungen oder einem Desinteresse an Kirche aus. Durch familiäre Rituale mit Symbolen und Bildern, in einer persönlich gestalteten Umgebung werden Werte wie Gerechtigkeit, Verbundenheit, Zusammengehörigkeit Verlässlichkeit und Treue erlebbar. Aus der Perspektive vieler Familien ist demnach die Kita, Schule und die Kirchengemeinde, nicht hingegen die Familie, für Glaubensvermittlung und -weitergabe "zuständig". Was bedeutet dies für die Zusammenarbeit mit Eltern und Großeltern? Welche Wünsche und Vorstellungen über den Umgang mit Religion und Interreligiosität haben Eltern für ihre Kinder? Wie werden Eltern und pädagogische Mitarbeiter/innen verantwortliche Partner für religiöse Erziehung? Wie werden Familien im Gemeindeleben berücksichtigt? Was Familie ist, wissen vermeintlich alle: Schließlich ist jede und jeder in einer Familie aufgewachsen. Tatsächlich ist der Familienbegriff so stark im Wandel, dass zunächst zu klären ist, was unter Familie verstanden werden soll.
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2018-100
Referent/in
Dr. Christoph Hutter (Ehe-, Familien-, Lebens- und Erziehungsberatung im Bistum Osnabrück),
Prof. Dr. Christoph Knoblauch (Religionspädagoge, Freiburg), Prof. Dr. Clauß Peter Sajak
(Institut für Katholische Theologie und Didaktik, Universität Münster) sowie Referent/innen
für unterschiedliche Workshopangebote
Ort
Akademie Franz Hitze Haus, Münster
Termin/e
08.03.2018
Uhrzeit
09:30 – 17:00 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral,
Verantwortliche für Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen, u.a.
Hinweis/e
Zu dieser Veranstaltung geht Ihnen ein gesonderter Flyer zu, dem Sie den genauen Tagungsverlauf sowie die Namen der Referentinnen und Referenten entnehmen können.
Diese Fachtagung ist eine Kooperationsveranstaltung von: Projekt "Kita - Lebensort des Glaubens" und Akademie Franz Hitze Haus.
Kosten
keine
Anmeldefrist
22.02.2018

Taten statt Worte – Christliches Menschenbild in der Kita?! (2018-101)

Sehr schnell sprechen wir im religiösen und gesellschaftlichen Kontext über das gemeinsame "christliche Menschenbild“. Wir meinen oder hoffen dann, uns gemeinsam auf eine Basis zu beziehen, die viele Christen und Christinnen selbstverständlich teilen. Tiefer betrachtet würden wir wohl feststellen, dass wir – sogar innerhalb der Kirchen und Konfessionen – wesentliche Aspekte des christlichen Menschenbildes gar nicht mehr teilen.

Sehr schnell sprechen wir im religiösen und gesellschaftlichen Kontext über das gemeinsame "christliche Menschenbild“. Wir meinen oder hoffen dann, uns gemeinsam auf eine Basis zu beziehen, die viele Christen und Christinnen selbstverständlich teilen. Tiefer betrachtet würden wir wohl feststellen, dass wir – sogar innerhalb der Kirchen und Konfessionen – wesentliche Aspekte des christlichen Menschenbildes gar nicht mehr teilen. Diese Vielfalt spiegelt sich selbstverständlich in dem Team einer Kita und dem Gemeindeleben. Viele katholische Einrichtungen haben ein differenziertes christliches Leitbild, aber im Kita-Alltag bieten Begriffe wie Freiheit, Geschöpf, Ebenbild Gottes, Leib und Seele oder Person-sein kaum Orientierung für die Pädagogik oder die Kita-Pastoral.
Gibt es ein christliches Menschenbild? Was sind die christlichen Vorstellungen vom Menschen? Wie wird das christliche Profil der Kita weiterentwickelt und in Bezug zu tatsächlichen pädagogischen und organisatorischen Fragen gesetzt? Es gibt viele pädagogische Konzepte wie die Montessori-, Reggio- oder Waldorfpädagogik, die das Kind in den Mittelpunkt stellen – Was können wir von einem christlichen Menschenbild über Partizipation, Selbstwirksamkeit und Bildung lernen? Welchen Auftrag
hat die Kita im Bistum Münster? Wie entwickelt sich die Religiosität und Spiritualität von Kindern im Kontext der christlichen Annahmen über den Menschen?
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2018-101
Referent/in
Prof.‘in Dr. Marianne Heimbach-Steins (Institut für Christliche Sozialwissenschaften, Universität Münster), Prof.‘in Dr. Agnes Wuckelt (Religionspädagogin, KatHO Paderborn) sowie Referent/innen für unterschiedliche Workshopangebote
Ort
Akademie Franz Hitze Haus, Münster
Termin/e
08.11.2018
Uhrzeit
09:30 – 17:00 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen, u.a.
Hinweis/e
Zu dieser Veranstaltung geht Ihnen ein gesonderter Flyer zu, dem Sie den genauen Tagungsverlauf sowie die Namen der Referentinnen und Referenten entnehmen können.
Diese Fachtagung ist eine Kooperationsveranstaltung von: Projekt "Kita - Lebensort des Glaubens" und Akademie Franz Hitze Haus.
Kosten
keine
Anmeldefrist
18.10.2018

Praxisbörsen

„Du hast uns deine Welt geschenkt“ (2018-200)

In der Kita Gottes Schöpfung erleben

Mit Kindern unterwegs im Auftrag für Gottes Schöpfung! Dies ist ein Anliegen der katholischen Kita – die nachhaltig, fair und gerecht sein will. Doch was bedeutet das für mich persönlich, aus religionspädagogischer Sicht und im Kita-Alltag?
Die „Praxisbörse Schöpfung“ füllt diese Fragen durch theoretischen Input, Erfahrungsberichte aus der Kita-Praxis, Workshops mit bunten methodischen Angeboten und viel Raum für Austausch mit Inhalt. Auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer warten u. a. › Zukunft einkaufen
› Schöpfung – ein Bericht für mich?
› Gott im Spiel (Godly Play)
› Umweltpiraten – Wir helfen Mutter Erde
› Schöpfungsmusical
Kreisdekanat
Recklinghausen
Kursnummer
2018-200
Referent/in
Viola M. Fromme-Seifert (Diplom-Religionspädagogin), Susanne Gieseke (Kitaleitung der fairen Kita St. Meinolfus Etteln, Erzbistum Paderborn), Thomas Kamp-Deister (M.A., Fachstelle Weltkirche/Schöpfungsbewahrung, Bistum Münster)
Ort
HVHS Gottfried Könzgen, Haltern
Termin/e
10.04.2018
Uhrzeit
9:00 – 16:30 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen, u. a.
Hinweis/e
Fotos, Materialien, Bücher und Projektideen rund um das Thema Schöpfung können gerne mitgebracht werden.
Kosten
keine
Anmeldefrist
06.03.2018

Praxisbörse Kita-Pastoral (2018-201)

Seit 2014 widmet sich das Projekt „Kita – Lebensort des Glaubens“ verstärkt der Frage nach der Kita als pastoralem Ort. Mit dieser Veranstaltung möchten wir das Thema „Kita-Pastoral“ aufgreifen, wach halten, beleben.

Seit 2014 widmet sich das Projekt „Kita – Lebensort des Glaubens“ verstärkt der Frage nach der Kita als pastoralem Ort. Mit dieser Veranstaltung möchten wir das Thema „Kita-Pastoral“ aufgreifen, wach halten, beleben. Dabei möchten wir insbesondere von den Erfahrungen der Projektstandorte der letzten Jahre lernen und neue Methoden und Materialien kennenlernen und austauschen.
Ein Fokus liegt auch auf der Frage, wie die Kita-Pastoral im Kontext des pastoralen Angebotes der gesamten Gemeinde eingebunden ist und welche Rolle der lokale Pastoralplan sowie der diözesane Orientierungsrahmen zur Kita-Pastoral spielen kann.
Kreisdekanat
Coesfeld
Kursnummer
2018-201
Referent/in
Sebastian Mohr (Erziehungswissenschaft M.A., Theologie M.A., Akademie Franz Hitze Haus), Kathrin Wiggering(Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin M.A., Caritasverband für die
Diözese Münter e. V.), u. a.
Ort
Kolping-Bildungsstätte, Coesfeld
Termin/e
08.10.2018
Uhrzeit
10:00 – 16:00 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen, u. a.
Hinweis/e
Um den Austausch für alle so bereichernd wie möglich zu gestalten, laden wir Sie ein, uns mit der Anmeldung Ihre Fragen und Themen zukommen zu lassen. Zudem freuen wir uns, wenn
Sie vorhandene Materialien zur Thematik mitbringen.
Kosten
keine
Anmeldefrist
04.09.2018

Spirituelle Angebote

Bilder als Wege zum Glauben (2018-301)

Bilder spielen eine große Rolle im Glaubensleben und prägen uns oft von Kindheit an.

Bilder spielen eine große Rolle im Glaubensleben und prägen uns oft von Kindheit an. In diesen Tagen
wird bewusst mit Bildern gearbeitet, mit Bildern, die wir im Kopf haben, mit Bildern aus der Kunstgeschichte, mit Bildern, die Thomas Schulz, Priester und Künstler, gemalt hat und mit eigenen Bildern, die wir in einem Raum der Kreativität entstehen lassen wollen.
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2018-301
Referent/in
Pastor Thomas Schulz (Geistlicher Rektor Franz Hitze Haus, Künstler)
Ort
Benediktshof, Münster
Termin/e
06.03. – 07.03.2018
Uhrzeit
Beginn: 10:00 Uhr am ersten Tag, Ende: 16:30 Uhr am zweiten Tag
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen,
Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Hinweis/e
Eine Übernachtung ist vorgesehen.
Kosten
keine
Anmeldefrist
30.01.2018

Spurwechsel - Einladung zur kreativen Unterbrechung (2018-302)

In diesem Seminar geht es darum, für einen Moment die Spuren des Alltags zu verlassen, sich die Zeit für den eigenen Augenblick zu nehmen, einmal die Perspektive zu wechseln und sich auf etwas Neues einzulassen. In dieser kreativen Unterbrechung nimmt man sich persönlich und gemeinsam mit Gleichgesinnten eine Zeit des Atemholens und der eigenen Spurensuche.

In diesem Seminar geht es darum, für einen Moment die Spuren des Alltags zu verlassen, sich die Zeit für den eigenen Augenblick zu nehmen, einmal die Perspektive zu wechseln und sich auf etwas Neues einzulassen. In dieser kreativen Unterbrechung nimmt man sich persönlich und gemeinsam mit Gleichgesinnten eine Zeit des Atemholens und der eigenen Spurensuche. Die Erfahrungen zeigen, dass sich besonders in der erzieherischen Arbeit die Frage nach den eigenen Ressourcen stellt, da hier die ganze Person gefragt ist:
› Woraus kann ich Kraft schöpfen?
› Was sind meine persönlichen Quellen?
› Wie finde ich Balance?
› Wie schaffe ich eine gesunde Distanz
zu meinem Arbeitsfeld? Gönnen Sie sich im Strom des Alltags eine Pause mit folgenden Elementen:
› Formen der Meditation und Entspannung
› Biblische Impulse
Kreisdekanat
Kleve
Kursnummer
2018-302
Referent/in
Marcus Bleimann (Theologe, Historiker, Theomobil e.V.)
Ort
Wasserburg Rindern
Termin/e
24.04.2018
Uhrzeit
09:30 – 16:30 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen,
Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Hinweis/e
Diese Veranstaltung kann auch als Teamtag angefragt werden.
Kosten
keine
Anmeldefrist
10.02.2018

Pilgern auf dem Jakobsweg (2018-303)

„Ich bin dann mal weg …“ – Pilgern ist „in“. Pilgern bringt in Bewegung, es unterbricht den Alltag, es unterstützt Veränderungsprozesse. Und mehr noch: Wer pilgert, kommt mit unterschiedlichen Menschen zusammen, hat die Gelegenheit zu Gesprächen auf dem gemeinsamen Weg, überwindet Enge und Begrenztheit, kann für eine Zeit mal das Weite suchen … oder einfach nur für sich sein.

„Ich bin dann mal weg …“ – Pilgern ist „in“. Pilgern bringt in Bewegung, es unterbricht den
Alltag, es unterstützt Veränderungsprozesse. Und mehr noch: Wer pilgert, kommt mit unterschiedlichen Menschen zusammen, hat die Gelegenheit zu Gesprächen auf dem gemeinsamen Weg, überwindet Enge und Begrenztheit, kann für eine Zeit mal das Weite suchen … oder einfach nur für sich sein. Gemeinsam mit Pastoralreferent Ralf Peters, der gerne auf den westfälischen Jakobswegen unterwegs ist, geht es für drei Tage auf einen Abschnitt des Jakobsweges im Bistum Münster. Lassen Sie sich einladen, die Natur und damit die Schöpfung, ein wenig genauer wahrzunehmen und darüber nachzudenken, wovon wir täglich zehren. Die Teilnehmer/innen verbringen drei Tage mit Begegnungen, Gesprächen und Stille, mit gemeinsamem Essen und hoffentlich vielen Überraschungen. Und wenn Sie etwas mitbringen möchten: Sammeln Sie im Vorfeld der Pilgerreise ein paar Ausdrücke oder Sätze von Kindern in Ihrer Einrichtung, die Sie in irgendeiner Form bewegt haben.
Kursnummer
2018-303
Referent/in
Ralf Peters (Pastoralreferent)
Ort
Jakobsweg im Münsterland – die Stationen standen bei Redaktionsschluss noch nicht fest!
Termin/e
06.06. – 08.06.2018
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen,
Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Hinweis/e
Zwei Übernachtungen sind vorgesehen. Sie erhalten für diese Veranstaltung nach Anmeldeschluss eine gesonderte Nachricht mit Informationen zum Ablauf, zu den Unterkünften etc.
Kosten
keine
Anmeldefrist
25.04.2018

Die Bibel – ein Buch mit sieben Siegeln? (2018-304)

Neue erfahrungsbezogene und persönliche Zugänge zu biblischen Texten

„So bibelfest bin ich auch nicht“, hört man oft auch Erzieher/innen sagen, manche haben Respekt oder sogar Berührungsängste vor dem Buch der Bücher.

„So bibelfest bin ich auch nicht“, hört man oft auch Erzieher/innen sagen, manche haben
Respekt oder sogar Berührungsängste vor dem Buch der Bücher. An diesem Tag laden wir Sie
ein, der Bibel neu auf die Spur zu kommen, sie als Lebensbuch zu entdecken, mit neueren Bibel-Erlebnis-Methoden einige Geschichten erfahrbar zu machenund so zu entdecken, dass auch unsere heutigen Erfahrungen darin wiederzufinden sind.
Kreisdekanat
Wesel
Kursnummer
2018-304
Referent/in
Pastor Thomas Schulz (Geistlicher Rektor Franz Hitze Haus, Künstler)
Ort
Kloster Kamp, Kamp-Lintfort
Termin/e
12.06.2018
Uhrzeit
09:30 – 16:30 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen,
Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Kosten
keine
Anmeldefrist
01.05.2018

Wohin mein Weg führt - Fahrrad-Exerzitien für Männer (2018-305)

Schilder am Wegesrand, GPS-Geräte, Landkarten – jedes Hilfsmittel führt auf die je eigene Weise zum Ziel. Bei Fahrradtouren mag das noch einigermaßen einfach sein, doch auf was vertraue ich bei den kleinen und großen Entscheidungen in meinem Alltag? Bauchgefühl, Empfehlungen, eine Mischung aus beidem? Oder etwas ganz anderes?

Schilder am Wegesrand, GPS-Geräte, Landkarten – jedes Hilfsmittel führt auf die je eigene Weise
zum Ziel. Bei Fahrradtouren mag das noch einigermaßen einfach sein, doch auf was vertraue ich bei
den kleinen und großen Entscheidungen in meinem Alltag? Bauchgefühl, Empfehlungen, eine Mischung aus beidem? Oder etwas ganz anderes? Gemeinsam wollen wir mit dem Fahrrad Orte des
Glaubens in der Umgebung von Kleve erkunden und dabei den je eigenen Weg suchen – für sich, mit anderen, mit Gott. Voraussetzung für die Teilnahme sind ein verkehrstüchtiges Fahrrad und ein klein wenig Kondition.
Kreisdekanat
Kleve
Kursnummer
2018-305
Referent/in
Markus Toppmöller (Mag. Theologie, M.Sc. Psychologie, Fachbereichsleiter Wasserburg Rindern)
Ort
Wasserburg Rindern
Termin/e
14.06. – 15.06.2018
Uhrzeit
Beginn: 10:30 Uhr am ersten Tag; Ende: 17:00 Uhr am zweiten Tag
Zielgruppe
Mitarbeiter katholischer Kitas und weiterer Dienste und Einrichtungen in katholischer Trägerschaft
Hinweis/e
Eine Übernachtung ist vorgesehen. Bei Bedarf kann ein Fahrrad in Kleve gemietet werden.
Bitte geben Sie dies mit der Anmeldung an.
Diese Fachtagung ist eine Kooperationsveranstaltung von Projekt "Kita - Lebensort des Glaubens", Wasserburg Rindern und Caritasverband für die Diözese Münster e.V.
Kosten
Kosten bei Bedarf Leihgebühr Fahrrad, ansonsten kostenfrei
Anmeldefrist
03.05.2018

Den Bogen spannen – und entspannen (2018-306)

Meditatives Bogenschießen auf dem Benediktshof Handorf

Entspannung – der Apostel Johannes erlangt sie im Spiel, der Bogen des Jägers benötigt sie, damit er seine Spannkraft nicht verliert und seine Aufgabe erfüllen kann. Auch außerhalb des Berufes brauchen wir immer wieder Möglichkeiten zu entspannen und uns selbst zuzuwenden. Beim meditativen Bogenschießen geht es nicht um Leistung, Technik und Erfolge, sondern um Ruhe, Entspannung und die Konzentration auf sich selbst und auf die eigene Situation.

Entspannung – der Apostel Johannes erlangt sie im Spiel, der Bogen des Jägers benötigt sie, damit er
seine Spannkraft nicht verliert und seine Aufgabe erfüllen kann. Auch außerhalb des Berufes brauchen
wir immer wieder Möglichkeiten zu entspannen und uns selbst zuzuwenden. Beim meditativen Bogenschießen geht es nicht um Leistung, Technik und Erfolge, sondern um Ruhe, Entspannung und die Konzentration auf sich selbst und auf die eigene Situation. Inhalte des Tages werden sein:
› Einführung in eine besondere Form der Meditation –
das meditative Bogenschießen
› Förderung der Selbstwahrnehmung (unter anderem
bewusstes Spüren von Anspannung und Entspannung,
bewusstes Atmen)
› Öffnen für „das Göttliche in mir“
› Finden der eigenen Mitte und Ankommen bei sich selbst Es heißt, dass der Apostel Johannes gerne spielte.
Eines Tages kam ein Jäger zu ihm und fragte: „Warum
vertust Du Deine Zeit mit Spielen?“ Der Jäger war der
Ansicht, Johannes könne in dieser Zeit viel Nützlicheres
tun. Johannes erwiderte: „Weshalb ist der Bogen in
Deiner Hand nicht gespannt?“. Der Jäger erklärte:
„Das darf man nicht. Der Bogen würde seine Spannkraft
verlieren, wenn er ständig gespannt wäre. Wenn ich dann
einen Pfeil abschießen wollte, hätte er keine Kraft mehr.“
Daraufhin antwortete Johannes ihm: „So wie Du Deinen
Bogen immer wieder entspannst, so muss auch ich mich
immer wieder entspannen und erholen. Sonst fehlt mir
eines Tages die Kraft, all das zu tun, was notwendig ist
und den ganzen Einsatz meiner Kräfte fordert.“
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2018-306
Referent/in
Christoph Gerling (Leiter Benediktshof Münster-Handorf)
Ort
Benediktshof, Münster-Handorf
Termin/e
19.06.2018
Uhrzeit
10:00 – 16:30 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen,
Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Hinweis/e
Bitte Hausschuhe oder Socken sowie wetterfeste Kleidung mitbringen.
Diese Veranstaltung kann auch als Teamtag angefragt werden.
Kosten
keine
Anmeldefrist
08.05.2018

„Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus hinzu und ging mit ihnen (LK 24,15) - Ge(h)spräche am Niederrhein (2018-307)

Dieses spirituelle Angebot richtet sich an alle, die gerne „auf Schusters Rappen“ unterwegs sind. Das Gehen ermöglicht, Abstand zu gewinnen von dem, was uns gefangen nimmt und aus der Distanz neue Impulse zu erhalten.

Dieses spirituelle Angebot richtet sich an alle, die gerne „auf Schusters Rappen“ unterwegs sind.
Das Gehen ermöglicht, Abstand zu gewinnen von dem, was uns gefangen nimmt und aus der Distanz
neue Impulse zu erhalten. Biblische Worte regen zum Ge(h)spräch oder zu einer stillen Zeit an und bringen uns innerlich in Bewegung.
Kreisdekanat
Kleve
Kursnummer
2018-307
Referent/in
Referentin Nicole Coenen (Pastoralreferentin, Supervisorin M.A., Goch)
Ort
Wasserburg Rindern
Termin/e
27.06. – 29.06.2018
Uhrzeit
Beginn: 14:30 Uhr am ersten Tag; Ende: Mittagessen am letzten Tag (13:30 Uhr)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen,
Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Hinweis/e
Zwei Übernachtungen sind vorgesehen. Die Veranstaltung kann nur nach Rücksprache ohne Übernachtung gebucht werden. Mitzubringen sind wetterfeste Kleidung, geeignetes Schuhwerk und ein Tagesrucksack für die Verpflegung am mittleren Tag.
Diese Fachtagung ist eine Kooperationsveranstaltung von: Projekt "Kita - Lebensort des Glaubens" und Wasserburg Rindern
Kosten
keine
Anmeldefrist
16.05.2018

Leben ist mehr – was wirklich zählt (2018-308)

Der Glücksworkshop für junge und junggebliebene Erziehende

Es heißt im Alter zwischen 20 und 60 Jahren findet Leben am intensivsten statt. Was fängst du mit dieser Zeit an? Welche Pläne, Ziele und Wünsche hast du? Wer oder was treibt dich an und verleiht dir Energie auf deinem Weg? Wo liegen deine Potenziale? Wo stößt du an Grenzen? Kurzum: Was im Leben macht dich wirklich glücklich?

Es heißt im Alter zwischen 20 und 60 Jahren findet Leben am intensivsten statt. Was fängst du
mit dieser Zeit an? Welche Pläne, Ziele und Wünsche hast du? Wer oder was treibt dich an und verleiht dir Energie auf deinem Weg? Wo liegen deine Potenziale? Wo stößt du an Grenzen? Kurzum: Was im Leben macht dich wirklich glücklich? Der Glücksworkshop ist eine Auszeit mit Inspiration und Aktivität. In entspannter Atmosphäre gibt er den Fragen nach dem Glück einen Raum. Er bietet einen bunten methodischen Rahmen durch kreatives Gestalten, Songs hören, Videoclips schauen, Bilder auf sich wirken lassen, Zitate lesen, Gedanken nachhängen, Menschen kennenlernen, Kind sein, Spielen, Spaß haben und vieles mehr … Das zweitägige Angebot richtet sich an junge und junggebliebene Mitarbeiter/innen, Auszubildende und Newcomer/innen in Kitas, die Lust auf eine kreative Auszeit haben.
Kreisdekanat
Coesfeld
Kursnummer
2018-308
Referent/in
Dr. Boris Krause (Theologe, Caritasverband für die Diözese Münster e. V.),
Franziska Lindfeld (Sozialpädagogin M.A., Caritasverband für die Diözese Münster e. V.)
Ort
Kolping-Bildungsstätte, Coesfeld
Termin/e
05.07. – 06.07.2018
Uhrzeit
Beginn: 10:00 Uhr am ersten Tag; Ende: 13:00 Uhr am zweiten Tag
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen,
Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Hinweis/e
Eine Übernachtung ist vorgesehen. Die Veranstaltung kann nur nach Rücksprache ohne Übernachtung gebucht werden.
Kosten
keine
Anmeldefrist
24.05.2018

Oasen im Berufsalltag – Kraftquellen, aus denen ich lebe (2018-309)

Man muss nicht unbedingt gleich in Urlaub fahren oder eine Kur beantragen, wenn man im Alltag das Gefühl hat, sich erholen und neu zu Kräften kommen zu müssen. Auch der Alltag in der Kita hat seine Oasen.

Man muss nicht unbedingt gleich in Urlaub fahren oder eine Kur beantragen, wenn man
im Alltag das Gefühl hat, sich erholen und neu zu Kräften kommen zu müssen. Auch der Alltag in
der Kita hat seine Oasen. Wenn man sich dieser Kraftquellen bewusst ist, sich selbst auf die Spur kommt, dann kann man auch daraus schöpfen. Wie dies im Kita-Alltag gelingen kann, ist Inhalt des spirituellen Oasentages mit der pastoralen Mitarbeiterin und Schriftstellerin Andrea Schwarz.
Kreisdekanat
Steinfurt
Kursnummer
2018-309
Referent/in
Andrea Schwarz (Sozialpädagogin, Pastorale Mitarbeiterin in der Diözese Osnabrück, Schriftstellerin)
Ort
Familienbildungsstätte Rheine
Termin/e
11.09.2018
Uhrzeit
09:30 – 16:30 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen,
Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Kosten
keine
Anmeldefrist
31.07.2018

„Wo bin ich denn hier gelandet … ?!“ (2018-310)

Als neue pädagogische Mitarbeiterin/neuer pädagogischer Mitarbeiter in einer katholischen Kindertageseinrichtung arbeiten

Sie sind erstmalig als neue pädagogische Mitarbeiterin oder als neuer pädagogischer Mitarbeiter in einer katholischen Kindertageseinrichtung tätig? Sie sind in den ersten Tagen, Wochen, Monaten Ihrer Tätigkeit dort auf Bekanntes, aber auch auf Neues und vielleicht auch Überraschendes oder Irritierendes gestoßen? Sie wissen vielleicht noch nicht so genau, was die Kita mit der Pfarrei zu tun hat?

Sie sind erstmalig als neue pädagogische Mitarbeiterin oder als neuer pädagogischer Mitarbeiter in
einer katholischen Kindertageseinrichtung tätig? Sie sind in den ersten Tagen, Wochen, Monaten Ihrer
Tätigkeit dort auf Bekanntes, aber auch auf Neues und vielleicht auch Überraschendes oder Irritierendes gestoßen? Sie wissen vielleicht noch nicht so genau, was die Kita mit der Pfarrei zu tun hat? Wozu Pfarreiräte und Kirchenvorstände da sind und wen es dort sonst noch alles in diesem Netzwerk der Gemeinde gibt? Sie kennen die Strukturen und Zuständigkeiten im Bistum
Münster noch nicht so genau und möchten gerne mehr darüber erfahren? Sie fragen sich, was kann/muss/darf ich, wenn es um die religionspädagogische Arbeit mit Kindern und Familien geht? Sie merken, dass die Kinder Sie mit ihren Fragen oder Aussagen manchmal ganz schön „ins Schwitzen bringen“ und Sie dabei auch an die Frage stoßen, ob Sie eigentlich selbst genug über den christlichen Glauben wissen Wenn Sie …
› eine oder mehrere dieser Fragen mit „ja“ beantworten
können,
› neugierig auf den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen
sind, denen es ähnlich geht wie Ihnen,
› zudem Lust dazu haben, auch der Frage nachzugehen, was das alles eigentlich mit Ihren eigenen Vorstellungen, Ihrem eigenen Glauben zu tun hat,
… dann freuen wir uns auf das Kennenlernen und den
Austausch mit Ihnen.
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2018-310
Referent/in
Marcus Bleimann (Theologe, Historiker, Mitarbeiter Theomobil e.V.), Sebastian Mohr (Erziehungswissenschaft M.A., Theologie M.A., Akademie Franz Hitze Haus, Münster), Kathrin Wiggering (Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin M.A., Caritasverband für die Diözese Münster e.V.)
Ort
Caritasverband für die Diözese Münster e. V. und Akademie Franz Hitze Haus, Münster
Termin/e
24.09. und 28.11.2018
Uhrzeit
9:30 – 17:00 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die noch nicht lange in der katholischen Kita tätig sind
Kosten
keine
Anmeldefrist
13.08.2018

Gott im Zoo und Wald entdecken (2018-311)

Von Baum, Grashalm und Pinguin Glauben lernen

Jesus benutzte oft das, was er in der Natur sah, um Menschen den Glauben nahezubringen.

Jesus benutzte oft das, was er in der Natur sah, um Menschen den Glauben nahezubringen. In diesen
Tagen geht es darum, in die Natur und auch in den NaturZoo Rheine zu gehen und bei dem, was man
sieht und hört, dem (eigenen) Glauben auf die Spur zu kommen.
Kreisdekanat
Steinfurt
Kursnummer
2018-311
Referent/in
Pastor Thomas Schulz (Geistlicher Rektor Akademie Franz Hitze Haus, Künstler)
Ort
Gertrudenstift Rheine-Bentlage, NaturZoo Rheine
Termin/e
01.10. – 02.10.2018
Uhrzeit
Beginn: 10:00 Uhr am ersten Tag, Ende: 16:30 Uhr am zweiten Tag
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen,
Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Hinweis/e
Eine Übernachtung ist vorgesehen.
Kosten
keine
Anmeldefrist
20.08.2018

Durch Wasserlandschaften zu den Quellen des Lebens und Glaubens (2018-316)

FLIEßT – GANZ FRIEDVOLL UND SANFT RAUSCHT – GANZ KRAFTVOLL UND WILD PLÄTSCHERT – GANZ FROH UND BESCHWINGT SPRUDELT – GANZ WILD UND FREI LEBEN

W ir laden ein zu einer spirituellen Auszeit an den Wassern des Niederrheins. Zeit, sich
auf die Spur zu begeben nach den eigenen Quellen, nach dem was das eigene Leben zum Sprudeln
bringt und dem, was es am Fließen hält. Dafür wollen wir zusammen am und auf dem Wasser unterwegs sein.
› Kreative Möglichkeit zu Austausch und Gesprächen
› Gemeinsame Floßfahrt auf der Niers
› Von Impulsen begleitete Spaziergänge durch die Wasserlandschaft des Niederrheins
Kreisdekanat
Kleve
Kursnummer
2018-316
Referent/in
Marcus Bleimann (Theologe, Historiker, Mitarbeiter Theomobil e.V.),
Nicole Coenen (Pastoralreferentin, Supervisorin M.A., Goch)
Ort
Wasserburg Rindern und Umgebung
Termin/e
01.10. – 02.10.2018
Uhrzeit
Beginn: 10:00 Uhr am ersten Tag, Ende: 17:00 Uhr am zweiten Tag
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Hinweis/e
Eine Übernachtungen ist vorgesehen.
Die Veranstaltung kann nur nach Rücksprache ohne Übernachtung gebucht werden.
Dieses Angebot ist eine Kooperationsveranstaltung von: Projekt "Kita - Lebensort des Glaubens" und Wasserburg Rindern.
Kosten
keine
Anmeldefrist
20.08.2018

„Ich habe ja selbst meine Zweifel …“ (2018-313)

Workshoptag für Mitarbeiter/innen in katholischen Kitas

Die katholischen Kindertageseinrichtungen möchten die christlichen Werte im Alltag leben und an die Kinder und Familien weitergeben. In turbulenten Zeiten mit viel Gegenwind für Kirche und Glauben ist das eine anspruchsvolle Aufgabe.

Die katholischen Kindertageseinrichtungen möchten die christlichen Werte im Alltag leben und
an die Kinder und Familien weitergeben. In turbulenten Zeiten mit viel Gegenwind für Kirche und
Glauben ist das eine anspruchsvolle Aufgabe.
› Ich trage unsere Werte und Ziele mit – wie kann ich sie anderen glaubwürdig vermitteln?
› Wie kann ich einfach und alltagstauglich über Kirche und Glauben sprechen?
› Welche lebenspraktischen Antworten können unsere Überzeugungen „nützlich“ untermauern?
› „Ja, aber manchmal habe ich selbst Zweifel.“
Wie kann ich argumentieren, ohne mich zu verbiegen? Und wie schaffe ich es, dabei meinem Arbeitgeber, aber auch mir selbst, treu zu bleiben? Der Workshop ist als offener Austausch über Möglichkeiten und Grenzen bei der überzeugenden Weitergabe von Glaubensinhalten angelegt. Er bietet praktische Anregungen und konkrete Hilfen an. Die Teilnehmer/innen können kritisch-sensibel über Fragen von Kirche und Glauben diskutieren und so auch „zwang-los“ die eigene Haltung reflektieren.
Kreisdekanat
Coesfeld
Kursnummer
2018-313
Referent/in
Heinz Hecking (Diplom-Sparkassenbetriebswirt, Berater und Trainer für Kommunikation und Personalentwicklung)
Ort
Familienbildungsstätte Dülmen
Termin/e
13.11.2018
Uhrzeit
9:30 – 17:00 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Hinweis/e
Dieses Angebot ist eine Kooperationsveranstaltung von: Projekt "Kita - Lebensort des Glaubens" und Familienbildungsstätte Dülmen
Kosten
keine
Anmeldefrist
02.10.2018

Oase im Alltag – Mein innerer Funke (2018-314)

Zum Leben gehört MEHR als Alltagsstress. Manchmal braucht es eine Pause, um dieses MEHR zu entdecken. Der Oasentag lädt ein, sich eine Auszeit zu nehmen, nach dem Zentralen des Lebens zu suchen, die eigene Spiritualität zu entdecken und (wieder) Kraft zu schöpfen für den Alltag mit Kindern.

Zum Leben gehört MEHR als Alltagsstress. Manchmal braucht es eine Pause, um dieses MEHR zu
entdecken. Der Oasentag lädt ein, sich eine Auszeit zu nehmen, nach dem Zentralen des Lebens zu suchen, die eigene Spiritualität zu entdecken und (wieder) Kraft zu schöpfen für den Alltag mit Kindern.
Auf diesem Weg begleitet unter anderem das spirituelle Bildungskonzept „Gott im Spiel (Godly Play)“. Es wird die Möglichkeit geboten, individuell und in der Gruppebiblische Erzählungen neu und vor allem in der eigenen Welt zu entdecken. Kreatives Gestalten, Zeit in der Natur und Musik runden den gemeinsamen Tag ab.
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2018-314
Referent/in
Viola M. Fromme-Seifert (Diplom-Religionspädagogin)
Ort
Benediktshof, Münster
Termin/e
20.11.2018
Uhrzeit
09:30 – 16:30 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Hinweis/e
Diese Veranstaltung kann auch als Teamtag angefragt werden.
Kosten
keine
Anmeldefrist
09.10.2018

Schattengold – Schätze der zweiten Lebenshälfte bergen (2018-315)

In der ersten Hälfte unseres Lebens geht es darum, einen guten Platz im Leben zu finden: eine Ausbildung, die in einen Beruf mündet; einen Partner für lange Zeit; sich häuslich einzurichten; die Zugehörigkeit zur Nachbarschaft, einem Freundeskreis oder einer Gemeinschaft. Die Anteile unser Persönlichkeit, die dem Ziel dieser ersten Lebenshälfte eher nicht dienlich sind und im Wege stehen, werden nicht beachtet oder weggeschoben.

In der ersten Hälfte unseres Lebens geht es darum, einen guten Platz im Leben zu finden: eine Ausbildung, die in einen Beruf mündet; einen Partner für lange Zeit; sich häuslich einzurichten; die Zugehörigkeit zur Nachbarschaft, einem Freundeskreis oder einer Gemeinschaft. Die Anteile unser Persönlichkeit, die dem Ziel dieser ersten Lebenshälfte eher nicht dienlich sind und im Wege stehen, werden nicht beachtet oder weggeschoben. Dabei sind einige dieser Fähigkeiten, Talente oder Eigenschaften, die wir in den Schatten verbannen, durchaus positiv. In der zweiten Lebenshälfte, wenn sich manchmal die Frage „Ob das denn alles gewesen ist“ nach vorne drängt, kommen wir mit den eigenen Schatten verstärkt in Berührung: den nicht gelebten Träumen, den Talenten und Leidenschaften, denen wir nicht nachgegangen sind, der Kreativität, der wir keinen Raum gelassen
haben. Vor allem Menschen, die sich in der zweiten Lebenshälfte wähnen und ahnen, dass „das noch
nicht alles gewesen sein kann,“ sind eingeladen, sich auf die Suche nach dem eigenen Gold aus dem Schatten zu begeben und es in Besitz zu nehmen.
Kreisdekanat
Warendorf
Kursnummer
2018-315
Referent/in
Lena Dirksmeier (Diplom-Pädagogin, Caritasverband für die Diözese Münster e.V.),
Bernhard Hülsken (Diplom-Religionspädagoge, Caritasverband für die Diözese Münster e.V.)
Ort
Kloster Vinnenberg
Termin/e
27.11. – 28.11.2018
Uhrzeit
9:30 – 17:30 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen katholischer Kindertageseinrichtungen
Hinweis/e
Eine Übernachtung ist vorgesehen.
Kosten
keine
Anmeldefrist
16.10.2018

Methodenworkshops

Gott im Spiel (Godly Play) – Kennenlerntag (2018-411)

Godly Play, das spirituelle und religiöse Bildungskonzept für Kinder und Erwachsene, lädt ein, die biblische Welt neu und vor allem in der eigenen Welt zu entdecken. Durch Godly Play werden Geschichten nicht nur erlebt: Durch das Spiel und die individuelle kreative Auseinandersetzung wird die naturgegebene Spiritualität der Kinder gefördert und sie können (ebenso wie Erwachsene) für sich persönlich Besonderes erfahren.

Godly Play, das spirituelle und religiöse Bildungskonzept für Kinder und Erwachsene, lädt ein, die biblische Welt neu und vor allem in der eigenen Welt zu entdecken. Durch Godly Play werden Geschichten nicht nur erlebt: Durch das Spiel und die individuelle kreative Auseinandersetzung wird
die naturgegebene Spiritualität der Kinder gefördert und sie können (ebenso wie Erwachsene) für sich persönlich Besonderes erfahren. Der Workshop führt in die Welt des Ansatzes von Godly Play ein, präsentiert Glaubensgeschichten (Altes Testament), Jesusgeschichten (Neues Testament) und lässt Raum, sich im Geschichten erspielen auszuprobieren.
Kreisdekanat
Warendorf
Kursnummer
2018-411
Referent/in
Viola M. Fromme-Seifert (Diplom-Religionspädagogin, zertifizierte Godly Play-Erzählerin)
Ort
Familienbildungsstätte Ahlen
Termin/e
05.02.2018
Uhrzeit
10:00 – 17:00 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral,
Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen
Hinweis/e
Bitte bequeme Kleidung tragen und ein gemütliches Sitzkissen mitbringen. Bitte beachten Sie auch das Angebot der Fortbildung zum Godly Play-Erzähler. Diese Veranstaltung wurde im bisherigen Fortbildungsprogramm mit dem Titel
„Godly Play – Erzählwerkstatt“ angeboten.
Kosten
keine
Anmeldefrist
22.01.2018

Biblische Geschichten werden lebendig – Erzählworkshop mit Egli-Figuren (2018-407)

In dieser Veranstaltung wollen wir den Einsatz der biblischen Erzählfiguren einüben, vielfältige kreative Ideen erhalten und praktisch umsetzen.

In dieser Veranstaltung wollen wir den Einsatz der biblischen Erzählfiguren einüben, vielfältige kreative
Ideen erhalten und praktisch umsetzen. Dabei lassen wir uns von Heilungsgeschichten der Bibel
inspirieren, die zeigen: Die Begegnung mit Jesus verändert die Menschen. Sie fühlen sich angenommen,
aber auch herausgefordert.
Kreisdekanat
Kleve
Kursnummer
2018-407
Referent/in
Nicole Coenen (Pastoralreferentin, Supervisorin M.A.)
Ort
Wasserburg Rindern
Termin/e
01.02.2018
Uhrzeit
9:30 – 17:00 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral,
Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen
Hinweis/e
Mitzubringen sind (insofern vorhanden) eigene Egli-Figuren.
Kosten
keine
Anmeldefrist
26.01.2018

Erzählen und interkulturelle und interreligiöse Vielfalt (2018-410)

Interreligiöses bzw. interkulturelles Lernen im Kindergarten geschieht aus der Notwendigkeit heraus, dass in vielen Einrichtungen Mädchen und Jungen täglich zusammen sind, die aus verschiedenen Herkunftsländern kommen. Die Kenntnis und das Respektieren der unterschiedlichen Traditionen ist eine Grundvoraussetzung für den Dialog zwischen Menschen, die erkennen, dass Weltfriede ohne Frieden der Religionen und damit ohne Dialog nicht möglich ist.

Interreligiöses bzw. interkulturelles Lernen im Kindergarten geschieht aus der Notwendigkeit heraus,
dass in vielen Einrichtungen Mädchen und Jungen täglich zusammen sind, die aus verschiedenen
Herkunftsländern kommen. Die Kenntnis und das Respektieren der unterschiedlichen Traditionen ist eine Grundvoraussetzung für den Dialog zwischen Menschen, die erkennen, dass Weltfriede ohne Frieden der Religionen und damit ohne Dialog nicht möglich ist. Das Erzählen von Geschichten kann eine wichtige Funktion der kommunikativen Brücke übernehmen. Bei der Fortbildung geht es darum, das Medium des Erzählens zu schulen, um es gezielt im interreligiösen Dialog des eigenen pädagogischen Kontextes einsetzen zu können. Konkret geht es dabei um die Fragen:
› Wie kann ich Geschichten so erzählen, dass alle Kinder mich verstehen können, auch solche Kinder, die die deutsche Sprache noch nicht so gut können?
› Wie erzähle ich Geschichten aus dem Islam oder anderen Religionen? Wo finde ich solche Geschichten?
Was muss ich beim Erzählen dieser Geschichten beachten?
› Welche Möglichkeiten und welche Grenzen hat das Erzählen von Geschichten aus unterschiedlichen Kulturen und Religionen?
Die Fortbildung vermittelt die praktischen Grundlagen des mündlichen Erzählens am Beispiel von Geschichten aus verschiedenen Religionen und Kulturen. Auch praktische Möglichkeiten des mehrsprachigen Erzählens werden mit einbezogen. Sie zeigt Einsatzmöglichkeiten des Erzählens in der interreligiösen Arbeit auf und reflektiert mit den Teilnehmenden die Grenzen und möglichen Probleme des eigenen Tuns, und versucht so, die Teilnehmenden im Rahmen des interreligiösen
Dialoges zu sensibilisieren, aber eben auch zu ermutigen und praktisch auszustatten.
Der Fundus der Geschichten, mit denen wir das freie Erzählen üben, stammt aus dem großen Schatz
der Weisheit der Völker. In ihm können wir die bunte Vielfalt der Welt kennen lernen und so im Anderen uns selbst entdecken.
Kreisdekanat
Borken
Kursnummer
2018-410
Referent/in
Thomas Hoffmeister-Höfener (Theomobil e.V., Diplom-Theologe und Geschichtenerzähler)
Ort
Familienbildungsstätte Gronau
Termin/e
06.03 – 07.03.2018
Uhrzeit
9:30 – 16:30 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral,
Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen
Hinweis/e
Eine Übernachtung ist nicht vorgesehen. Hinweise zu Übernachtungsmöglichkeiten erhalten Sie bei Bedarf im Projektbüro.
Dieses Angebot ist eine Kooperationsveranstaltung von: Projekt "Kita - Lebensort des Glaubens" und Familienbildungsstätte Gronau
Kosten
keine
Anmeldefrist
30.01.2018

Erzählwerkstatt Bibel (2018-402)

Das Christentum ist eine Erinnerungs- und Erzählgemeinschaft. Vermutlich haben wir alle zum ersten Mal von Jesus und anderen biblischen Gestalten gehört, weil jemand uns davon erzählt hat. Und auch die Evangelien tun ja nichts anderes, als von Jesus zu erzählen und nicht selten tritt Jesus selbst als Geschichtenerzähler auf. In dieser Fortbildung soll es darum gehen, einen spielerischen Zugang zu biblischen Texten zu finden und sie mit Freude an andere weiterzugeben.

Das Christentum ist eine Erinnerungs- und Erzählgemeinschaft. Vermutlich haben wir alle
zum ersten Mal von Jesus und anderen biblischen Gestalten gehört, weil jemand uns davon erzählt
hat. Und auch die Evangelien tun ja nichts anderes, als von Jesus zu erzählen und nicht selten tritt Jesus selbst als Geschichtenerzähler auf. In dieser Fortbildung soll es darum gehen, einen spielerischen Zugang zu biblischen Texten zu finden und sie mit Freude an andere weiterzugeben. Anhand von kreativen und spielerischen Übungen wird mit den Teilnehmenden die Grundlage mündlichen Erzählens erarbeitet und eingeübt. Neben dem Kennenlernen von spiel- und theaterpädagogischen Methoden als Zugang zur biblischen Erzählwelt steht die selbstständige Erarbeitung von biblischen Geschichten für Kinder im Mittelpunkt des Tages. Alle, die Spaß daran haben, Geschichten zu erzählen und zu hören, sind herzlich eingeladen.
Kreisdekanat
Warendorf
Kursnummer
2018-402
Referent/in
Thomas Hoffmeister-Höfener (Theomobil e.V., Diplom-Theologe und Geschichtenerzähler)
Ort
Familienbildungsstätte Warendorf
Termin/e
20.02.2018
Uhrzeit
9:00 – 16:30 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral,
Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen
Kosten
keine
Anmeldefrist
01.02.2018

Religiöses Erleben von Anfang an – Bausteine für die U3-Praxis (2018-424)

„Du: Pferd; Du: armer Mann; Ich: Martin!“ Mit diesen Worten fordert Elias (gerade zwei Jahre alt) andere Kinder zum Spiel auf – im März! Vier Monate schon beschäftigt ihn der Heilige Martin als Vorbild und begleitet ihn im Alltag. Wie kann sich ein Kleinkind über einen so langen Zeitraum von einem Thema bewegen lassen? Wie äußert es, was es braucht? Wie zeigt es seine Spiritualität? Und was zeichnet eine fördernde Religionspädagogik im U3-Bereich aus?

„Du: Pferd; Du: armer Mann; Ich: Martin!“ Mit diesen Worten fordert Elias (gerade zwei Jahre alt) andere Kinder zum Spiel auf – im März! Vier Monate schon beschäftigt ihn der Heilige Martin als Vorbild und begleitet ihn im Alltag. Wie kann sich ein Kleinkind über einen so langen Zeitraum von einem Thema bewegen lassen? Wie äußert es, was es braucht? Wie zeigt es seine Spiritualität?
Und was zeichnet eine fördernde Religionspädagogik im U3-Bereich aus? Diesen und vielen anderen Fragen geht diese Fortbildung nach und will dabei nicht nur Hintergrundwissen aus der Praxis, sondern vor allen Dingen durch aktives Erfahren und Einüben hilfreiche Bausteine für die Praxis in der Kita liefern. Die Veranstaltung möchte Mut machen, über die Spiritualität´und Religiosität von Kleinkindern nachzudenken, auf einer gemeinsamen Reise mit Geduld das Potenzial der
Kleinen zu entdecken, neue Ansätze und Methoden auszuprobieren (beispielsweise Godly Play; Geschichten aus dem Säckchen, Aktionstabletts).
Kreisdekanat
Borken
Kursnummer
2018-424
Referent/in
Viola M. Fromme-Seifert (Diplom-Religionspädagogin)
Ort
Europahaus, Bocholt
Termin/e
20.03. – 21.03.2018
Uhrzeit
09:00 – 17:00 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral,
Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen
Hinweis/e
Bitte bringen Sie folgende Dinge zur Veranstaltung mit:
› ein Sitzkissen sowie gemütliche Kleidung (Teile der Veranstaltung
finden in einem Sitzkreis am Boden statt)
› zur Thematik passende Materialien, Projektdokumentationen, Literatur etc.
Bei Bedarf kann eine Übernachtung im Europahaus Bocholt gebucht werden (Übernachtung im Einzelzimmer mit Frühstück 60 Euro). Bitte geben Sie den Übernachtungswunsch mit der
Anmeldung an. Die Kosten werden Ihnen durch das Projekt in Rechnung gestellt.
Bitte bringen Sie folgende Dinge zur Veranstaltung mit:
› ein Sitzkissen sowie gemütliche Kleidung (Teile der Veranstaltung
finden in einem Sitzkreis am Boden statt)
› zur Thematik passende Materialien, Projektdokumentationen, Literatur etc.
Bei Bedarf kann eine Übernachtung im Europahaus Bocholt gebucht werden (Übernachtung
im Einzelzimmer mit Frühstück 60 Euro). Bitte geben Sie den Übernachtungswunsch mit der
Anmeldung an. Die Kosten werden Ihnen durch das Projekt in Rechnung gestellt.
Kosten
keine
Anmeldefrist
06.02.2018

Dialog der Religionen und Kulturen – Interreligiöse und interkulturelle Aspekte in der Kita (2018-420)

Die Gruppen in der Kita sind seit vielen Jahren geprägt von Kindern unterschiedlicher Herkunft und verschiedener Glaubensformen. Interkulturelle Kompetenz unterstützt die Erzieherinnen und Erzieher dabei, diese Heterogenität zu erkennen und zu leben. Doch wie kann interkulturelle Kompetenz erlernt werden? Welches Wissen über die verschiedenen Religionen, beispielsweise islamische Glaubensvorstellungen, ist hilfreich? Wie können die Kinder für den Umgang mit den unterschiedlichen Glaubensformen sensibilisiert werden?

Die Gruppen in der Kita sind seit vielen Jahren geprägt von Kindern unterschiedlicher Herkunft
und verschiedener Glaubensformen. Interkulturelle Kompetenz unterstützt die Erzieherinnen und
Erzieher dabei, diese Heterogenität zu erkennen und zu leben. Doch wie kann interkulturelle Kompetenz erlernt werden? Welches Wissen über die verschiedenen Religionen, beispielsweise islamische Glaubensvorstellungen, ist hilfreich? Wie können die Kinder für den Umgang mit den unterschiedlichen Glaubensformen sensibilisiert werden? Der Workshop vermittelt zum einen Handlungsstrategien der interkulturellen Kompetenz, die für den Umgang mit Heterogenität nützlich sind. Zum anderen wird anhand von islamischen Glaubensvorstellungen verdeutlicht, wie diese im Alltag in der Kita gelebt werden können. Darüber hinaus werden Beispiele vorgestellt, wie Kinder anhand von unterschiedlichen Glaubensformen die Vielfalt in einer Gesellschaft kennenlernen
können.
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2018-420
Referent/in
Dr. Ursula Bertels (Ethnologin), Mehrnaz Koch-Kondazi(Betriebswirtin IHK, Erwachsenenbildnerin)
Ort
Akademie Franz Hitze Haus, Münster
Termin/e
20.03.2018
Uhrzeit
09:00 – 17:00 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral,
Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen
Kosten
keine
Anmeldefrist
27.02.2018

Zeichnen und Erzählen: Sprechzeichnen (2018-404)

Biblische Geschichten sind Erzählgeschichten. Wenn diese Geschichten gut erzählt werden und dann noch eine verblüffend einfache Technik des Zeichnens dazu kommt, können sich weder Erwachsene noch Kinder diesem Reiz und der Botschaft entziehen!

Biblische Geschichten sind Erzählgeschichten. Wenn diese Geschichten gut erzählt werden
und dann noch eine verblüffend einfache Technik des Zeichnens dazu kommt, können sich weder
Erwachsene noch Kinder diesem Reiz und der Botschaft entziehen! Herzliche Einladung, gutes Erzählen
und pfiffiges Zeichnen miteinander zu verbinden! Übrigens: Für das Zeichnen muss man kein Kreativkünstler sein!
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2018-404
Referent/in
Barbara Lipperheide (Religionspädagogin, Diplom-Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin, Haus der Familie, Münster)
Ort
Haus der Familie, Münster
Termin/e
17.04.2018
Uhrzeit
9:30 – 16:30 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen
Kosten
keine
Anmeldefrist
06.03.2018

Werte im Kita-Alltag leben (2018-419)

„Wir haben größere Häuser, aber kleinere Räume in uns selbst, Größere Bequemlichkeit, aber weniger Zeit. Mehr Wissen, aber weniger Bildung. Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, aber nicht den Jahren Leben. Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn. Wir haben den Weltraum erobert, aber nicht den Raum in uns. Wir können Atome spalten, aber nicht unsere Vorurteile. “ (Guatemala, Autor unbekannt, verändert A. Krenz)

Veränderungen sind in unserer Gesellschaft an der Tagesordnung. Was heute noch gilt, ist morgen
schon nicht mehr gültig. Für Viele stellt sich die Frage, inwieweit ein Wertewandel nur ein Wandel ist,
oder ob er sich als Werteverlust und Werteverfall darstellt. Die ersten sieben Lebensjahre sind prägend für die Persönlichkeitsentwicklung eines Menschen. Menschen, die humanistische Werte in sich tragen, können in ihrem Leben einen Sinn erkennen. Sie stellen sich Fragen und suchen nach Antworten. Genau aus diesem Grunde finden sich in allen Kita-Konzeptionen auch Hinweise zur Wertevermittlung. Wie aber leben wir die Werte konkret? Welche Bedeutung kommt der Funktion des „Vorbildes“ zu? Gibt es für uns einen Zusammenhang humanistischer Werte und dem christlichen
Menschenbild? Wie können wir mit Kindern auf die Suche nach Antworten gehen? Dieser Fachtag soll dazu dienen, sich mit dem eigenen Alltag auseinanderzusetzen und Anregungen zu erhalten. Wir werden nach einem gemeinsamen Einstieg in Workshops einzelne Aspekte vertiefen und in
einen Austausch gehen.
Kreisdekanat
Kleve
Kursnummer
2018-419
Referent/in
Helga Hupperts (Erzieherin und Kita-Leitung),
Ulla Kuhlmann (Erzieherin und Verbundleitung),
Christel Spitz-Güdden (Diplom-Sozialpädagogin, Psychologische Beraterin und Verbundleitung)
Ort
Wasserburg, Rindern
Termin/e
03.05.2018
Uhrzeit
09:00 – 16:30 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral,
Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen
Hinweis/e
Dieses Angebot ist eine Kooperationsveranstaltung von: Projekt "Kita - Lebensort des Glaubens" und Wasserburg Rindern
Kosten
keine
Anmeldefrist
22.03.2018

Fortbildung zum Godly Play-Erzähler (2018-414)

In diesem zertifizierten Erzählkurs lernen Sie zahlreiche Godly Play-Geschichten aus den drei Genres Glaubensgeschichten, Gleichnisse und liturgische Einheiten kennen. Sie erzählen und ergründen eine Geschichte und sind dabei, wenn die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Geschichten erzählen. Sie erhalten jeweils konstruktive Rückmeldungen und werden im Verlauf der vier Tage selber zu Expertinnen und Experten, was das Erzählen und Ergründen einer Godly Play-Geschichte´betrifft.

In diesem zertifizierten Erzählkurs lernen Sie zahlreiche Godly Play-Geschichten aus den drei Genres
Glaubensgeschichten, Gleichnisse und liturgische Einheiten kennen. Sie erzählen und ergründen eine
Geschichte und sind dabei, wenn die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Geschichten erzählen. Sie erhalten jeweils konstruktive Rückmeldungen und werden im Verlauf der vier Tage selber zu Expertinnen und Experten, was das Erzählen und Ergründen einer Godly Play-Geschichte betrifft. Die drei Genres werden in thematischen Einheiten behandelt, an deren Ende eine eingehende Auseinandersetzung mit den Spezifika des jeweiligen Genre steht. Darüber hinaus werden Inhalte des Einführungstages aufgegriffen und vertieft. Dabei handelt es sich um das Raumkonzept und die damit zusammenhängende Frage nach einem sicheren Raum, sowie das Thema der Spiritualität von Kindern. Auch wird der Godly Play-Ansatz vor dem Hintergrund der Montessori-Pädagogik beleuchtet
und Anknüpfungspunkte werden aufgezeigt. Darüber hinaus wird der Kunst des Ergründens intensiv nachgegangen. Die Teilnahme an einer Kennenlernveranstaltung wird vorausgesetzt.
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2018-414
Referent/in
Dr. Ulrike Kaiser (Godly Play-Fortbildnerin, Akademische Rätin für Bibelwissenschaften, Universität Duisburg-Essen)(in Vertretung für Dr. Delia Freudenreich),
Markus Rischen (Pastoralreferent, Diplom-Theologe)
Ort
Akademie Franz Hitze Haus, Münste
Termin/e
04.05. – 05.05.2018 und 08.06. – 09.06.2018
(Achtung: Freitag/Samstag)
Uhrzeit
9:00 – 20:15 Uhr (freitags)
9:00 – 18:30 Uhr (samstags)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral,
Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen
Hinweis/e
Eine Übernachtung ist jeweils vorgesehen.
Die Teilnahme an einer Kennenlernveranstaltung wird vorausgesetzt. Hierzu zählen:
› zweitägige Fortbildung „Religiöses Erleben von Anfang an – Bausteine für die U3-Praxis“
› eintägige Fortbildung „Godly Play – Erzählwerkstatt“ bzw. „Gott im Spiel (Godly Play) – Kennenlerntag“
Bitte bringen Sie zur Veranstaltung eine Bestätigung mit, durch die Sie Ihre Teilnahme an einer
der oben genannten Veranstaltungen nachweisen können.
Kosten
keine
Anmeldefrist
23.03.2018

Frieden. Wie im Himmel so auf Erden? (2018-427)

Workshop und Ausstellungsbesuch zum Thema „Ideale und Rituale des Friedens“ Kreative und partizipative Methoden für Kitas im Kontext von Kultur und Kirche

Was ist der christliche Friede und welche Ideale vom Frieden gibt es im Christentum? Geht vom christlichen Glauben eine Friedenskraft aus? Und gibt es Rituale im Leben von Christen, die etwas mit dem Frieden zu tun haben? Mit mehr als 100 bedeutenden Leihgaben macht der vom Bistum Münster ausgerichtete Ausstellungsteil „Frieden. Wie im Himmel so auf Erden?“ im Rahmen einer Großausstellung in Münster die christlichen Friedensideen sowie deren Ambivalenz in der Geschichte erfahrbar.

Was ist der christliche Friede und welche Ideale vom Frieden gibt es im Christentum? Geht vom christlichen Glauben eine Friedenskraft aus? Und gibt es Rituale im Leben von Christen, die etwas mit dem Frieden zu tun haben? Mit mehr als 100 bedeutenden Leihgaben macht der vom Bistum Münster ausgerichtete Ausstellungsteil „Frieden. Wie im Himmel so auf Erden?“ im Rahmen einer Großausstellung in Münster die christlichen Friedensideen sowie deren Ambivalenz in der Geschichte erfahrbar. Aber wo und wie können religiöse Vorstellungen zur Wahrung des Friedens heute beitragen? Wie kann ich mich mit Kindern diesem Thema theoretisch und praktisch nähern und inwieweit haben sich christliche Symbole verweltlicht? Dies und mehr werden wir im Rahmen dieser Fortbildung, ausgehend von den Erfahrungen und Impulsen in der Ausstellung thematisieren. Gemeinsam mit den Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern entwickeln und erproben wir kreative, künstlerische Methoden und Ansätze, wie man diesem schmerzhaft aktuellen Thema mit Kindern im Vorschulalter begegnen und vielleicht zu einem friedlicheren Miteinander beitragen kann. Die Methoden werden so vermittelt, dass diese übertragbar auf andere Thematiken bleiben und
auch in der Einrichtung eingesetzt werden können.
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2018-427
Referent/in
Elisabeth Lange (Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin, WWU Münster),
Katrin Tölle (Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin, WWU Münster)
Ort
LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster
Termin/e
17.05.2018
Uhrzeit
10:00 – 16:00 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral,
Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen
Kosten
keine
Anmeldefrist
05.04.2018

Frieden. Wie im Himmel so auf Erden? (2018-428)

Workshop und Ausstellungsbesuch zum Thema „Ideale und Rituale des Friedens“ Kreative und partizipative Methoden für Kitas im Kontext von Kultur und Kirche

Was ist der christliche Friede und welche Ideale vom Frieden gibt es im Christentum? Geht vom christlichen Glauben eine Friedenskraft aus? Und gibt es Rituale im Leben von Christen, die etwas mit dem Frieden zu tun haben? Mit mehr als 100 bedeutenden Leihgaben macht der vom Bistum Münster ausgerichtete Ausstellungsteil „Frieden. Wie im Himmel so auf Erden?“ im Rahmen einer Großausstellung in Münster die christlichen Friedensideen sowie deren Ambivalenz in der Geschichte erfahrbar.

Was ist der christliche Friede und welche Ideale vom Frieden gibt es im Christentum? Geht vom christlichen Glauben eine Friedenskraft aus? Und gibt es Rituale im Leben von Christen, die etwas mit dem Frieden zu tun haben? Mit mehr als 100 bedeutenden Leihgaben macht der vom Bistum Münster ausgerichtete Ausstellungsteil „Frieden. Wie im Himmel so auf Erden?“ im Rahmen einer Großausstellung in Münster die christlichen Friedensideen sowie deren Ambivalenz in der Geschichte erfahrbar. Aber wo und wie können religiöse Vorstellungen zur Wahrung des Friedens heute beitragen? Wie kann ich mich mit Kindern diesem Thema theoretisch und praktisch nähern und inwieweit haben sich christliche Symbole verweltlicht? Dies und mehr werden wir im Rahmen dieser Fortbildung, ausgehend von den Erfahrungen und Impulsen in der Ausstellung thematisieren. Gemeinsam mit den Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern entwickeln und erproben wir kreative, künstlerische Methoden und Ansätze, wie man diesem schmerzhaft aktuellen Thema mit Kindern im Vorschulalter begegnen und vielleicht zu einem friedlicheren Miteinander beitragen kann. Die Methoden werden so vermittelt, dass diese übertragbar auf andere Thematiken bleiben und
auch in der Einrichtung eingesetzt werden können.
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2018-428
Referent/in
Elisabeth Lange (Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin, WWU Münster),
Katrin Tölle (Kunsthistorikerin und Kunstvermittlerin, WWU Münster)
Ort
LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster
Termin/e
29.05.2018
Uhrzeit
10:00 – 16:00 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral,
Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen
Kosten
keine
Anmeldefrist
17.04.2018

Gestaltungskurs für biblische Erzählfiguren – nach Doris Egli (2018-406)

Biblische Erzählfiguren helfen, Texte der Bibel besser zu verstehen. Durch den Einsatz der Egli-Figuren soll Menschen die Botschaft Gottes nähergebracht, sichtbar und erfahrbar gemacht werden. So können die Menschen der Bibel neu aufleben. Und wir erfahren, was sie uns heute noch zu sagen haben.

Biblische Erzählfiguren helfen, Texte der Bibel besser zu verstehen. Durch den Einsatz der Egli-Figuren soll Menschen die Botschaft Gottes nähergebracht, sichtbar und erfahrbar gemacht werden.
So können die Menschen der Bibel neu aufleben. Und wir erfahren, was sie uns heute noch zu sagen haben. Die „erwachsenen“ Egli-Figuren sind ungefähr 30 cm groß, Kinderfiguren entsprechend kleiner. Sie sind biegsam und mit Naturstoffen bekleidet. Das Gesicht ist nicht ausgearbeitet und damit nicht auf einen bestimmten Gefühlszustand festgelegt. Durch Veränderung von Haltung, Gebärde und Kleidung können sie immer neue Personen darstellen. In einem Gestaltungskurs können zwei Figuren (Mann, Frau oder Kind) angefertigt werden. Das Material wird von der Kursleiterin mitgebracht.
Kreisdekanat
Coesfeld
Kursnummer
2018-406
Referent/in
Eva Maria Jansen (Pastoralreferentin, Supervisorin M.A.)
Ort
Kolping-Bildungsstätte, Coesfeld
Termin/e
19.06. – 20.06.2018
Uhrzeit
09:30 – 17:00 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral,
Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen
Hinweis/e
Mitzubringen sind:
› alter Lappen oder eine Schürze
› ein altes Doppel- oder Feinripp-Unterhemd
› Schreibtischlampe, Verlängerungskabel, Mehrfachsteckdose
› ein Fingerhut (falls vorhanden)
Bei Bedarf kann eine Übernachtung in der Kolping-Bildungsstätte Coesfeld gebucht werden
(Übernachtung im Einzelzimmer mit Abendessen und Frühstück: 40 Euro). Bitte geben Sie den Übernachtungswunsch mit der Anmeldung an. Die Kosten werden Ihnen durch das Projekt in Rechnung gestellt.
Bitte beachten Sie auch das Angebot „Biblische Geschichten werden lebendig – Erzählworkshop mit Egli-Figuren“.
Kosten
keine
Anmeldefrist
21.05.2018

Biblische Geschichten werden lebendig – Erzählworkshop mit Egli-Figuren (2018-408)

In dieser Veranstaltung wollen wir den Einsatz der biblischen Erzählfiguren einüben, vielfältige kreative Ideen erhalten und praktisch umsetzen.

In dieser Veranstaltung wollen wir den Einsatz der biblischen Erzählfiguren einüben, vielfältige kreative
Ideen erhalten und praktisch umsetzen. Dabei lassen wir uns von Heilungsgeschichten der Bibel
inspirieren, die zeigen: Die Begegnung mit Jesus verändert die Menschen. Sie fühlen sich angenommen,
aber auch herausgefordert.
Kreisdekanat
Warendorf
Kursnummer
2018-408
Referent/in
Eva Maria Jansen (Pastoralreferentin, Supervisorin M.A.)
Ort
LVHS Schorlemer Alst, Warendorf-Freckenhorst
Termin/e
18.09.2018
Uhrzeit
9:30 – 17:00 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral,
Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen
Hinweis/e
Hinweise Mitzubringen sind (insofern vorhanden) eigene Egli-Figuren.
Kosten
keine
Anmeldefrist
07.08.2018

Gott im Spiel (Godly Play) – Kennenlerntag (2018-412)

Godly Play, das spirituelle und religiöse Bildungskonzept für Kinder und Erwachsene, lädt ein, die biblische Welt neu und vor allem in der eigenen Welt zu entdecken. Durch Godly Play werden Geschichten nicht nur erlebt: Durch das Spiel und die individuelle kreative Auseinandersetzung wird die naturgegebene Spiritualität der Kinder gefördert und sie können (ebenso wie Erwachsene) für sich persönlich Besonderes erfahren.

Godly Play, das spirituelle und religiöse Bildungskonzept für Kinder und Erwachsene, lädt ein, die biblische Welt neu und vor allem in der eigenen Welt zu entdecken. Durch Godly Play werden Geschichten nicht nur erlebt: Durch das Spiel und die individuelle kreative Auseinandersetzung wird
die naturgegebene Spiritualität der Kinder gefördert und sie können (ebenso wie Erwachsene) für sich persönlich Besonderes erfahren. Der Workshop führt in die Welt des Ansatzes von Godly Play ein, präsentiert Glaubensgeschichten (Altes Testament), Jesusgeschichten (Neues Testament) und lässt Raum, sich im Geschichten erspielen auszuprobieren.
Kreisdekanat
Kleve
Kursnummer
2018-412
Referent/in
Viola M. Fromme-Seifert (Diplom-Religionspädagogin, zertifizierte Godly Play-Erzählerin)
Ort
Familienbildungsstätte Geldern
Termin/e
25.09.2018
Uhrzeit
09:00 – 16:00 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral,
Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen
Hinweis/e
Bitte bequeme Kleidung tragen und ein gemütliches Sitzkissen mitbringen. Bitte beachten Sie auch das Angebot der Fortbildung zum Godly Play-Erzähler. Diese Veranstaltung wurde im bisherigen Fortbildungsprogramm mit dem Titel „Godly Play – Erzählwerkstatt“ angeboten.
Kosten
keine
Anmeldefrist
14.08.2018

Forum: Religion mit den Jüngsten (2018-426)

Kinder sind religiös – im U3-Bereich äußern sie dies auf besondere Weise. Seit einigen Jahren sind pädagogische Fachkräfte im Kontext der Fortbildungen des Diözesancaritasverbandes Münster bzw. der Angebote des Projektes „Kita – Lebensort des Glaubens“ mit dem Titel „Religiöses Erleben von Anfang an – Bausteine für die U3-Praxis“ diesem Besonderen verstärkt auf der Spur.

Kinder sind religiös – im U3-Bereich äußern sie dies auf besondere Weise. Seit einigen Jahren
sind pädagogische Fachkräfte im Kontext der Fortbildungen des Diözesancaritasverbandes Münster
bzw. der Angebote des Projektes „Kita – Lebensort des Glaubens“ mit dem Titel „Religiöses Erleben von Anfang an – Bausteine für die U3-Praxis“ diesem Besonderen verstärkt auf der Spur. Durch alltagsintegrierte und gezielte religionspädagogische Angebote, aber auch und vor allem durch die Beziehungsgestaltung, bieten sie ein religionsförderliches Umfeld für die jungen Kinder in den Kindertageseinrichtungen. Das spirituelle Bildungskonzept „Gott im Spiel (Godly Play)“ begleitet
auf diesem Weg. Alle pädagogischen Mitarbeiter/innen, die bereits die zweitägige Fortbildung „Religiöses Erleben von Anfang an – Bausteine für die U3-Praxis“ besucht haben, sind eingeladen, im Rahmen dieses Forums ihre Erfahrungen und Ideen miteinander zu teilen. Sie erhalten neue Impulse und am Jahreskreis orientierte Bausteine für die praktische Arbeit in der Kita.
Kreisdekanat
Recklinghausen
Kursnummer
2018-426
Referent/in
Viola M. Fromme-Seifert (Diplom-Religionspädagogin)
Ort
HVHS Gottfried Könzgen, Haltern
Termin/e
26.09.2018
Uhrzeit
09:00 – 17:00 Uhr
Zielgruppe
Teilnehmer/innen der Fortbildungen „Religiöses Erleben von Anfang an – Bausteine für die U3-Praxis“
Kosten
keine
Anmeldefrist
15.08.2018

Kirche und Moschee: Eine Exkursion (2018-423)

Gemeinsam mit einer christlichen und einer muslimischen Kursleiterin besuchen wir eine Kirche und eine Moschee und setzen uns mit dem Glaubensleben und den Glaubensüberzeugungen auseinander, die sich in den beiden Gottesdiensträumen zeigen.

Gemeinsam mit einer christlichen und einer muslimischen Kursleiterin besuchen wir eine Kirche und eine Moschee und setzen uns mit dem Glaubensleben und den Glaubensüberzeugungen auseinander, die sich in den beiden Gottesdiensträumen zeigen. Im Anschluss daran werden Eckpunkte des Zusammenlebens unterschiedlicher Religionen in einer Kita erarbeitet.
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2018-423
Referent/in
Barbara Lipperheide (Religionspädagogin, Diplom-Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin, Haus der Familie Münster), N.N.
Ort
Haus der Familie Münster
Termin/e
27.09.2018
Uhrzeit
09:30 – 16:30 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral,
Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen
Hinweis/e
Bitte bequemes Schuhwerk für die Wege zwischen Familienbildungsstätte, Kirche und Moschee anziehen. Für den Besuch in der Moschee bitte angemessene Kleidung tragen bzw. mitbringen (lange Hosen bzw. mindestens knielange Röcke, Socken, Kopftuch).
Dieses Angebot ist eine Kooperationsveranstaltung von: Projekt "Kita - Lebensort des Glaubens" und Haus der Familie Münster.
Kosten
keine
Anmeldefrist
16.08.2018

Wenn das Leben geht – Sterben, Tod und Trauer in der Kita (2018-400)

Was passiert, wenn das Leben geht, ist ein wichtiges Thema für Kita-Kinder. Besonders in der herbstlichen Jahreszeit bietet die Natur Kindern Alltagsanlässe, um über das vergehende Leben nachzuforschen. Auch der kirchliche Jahreskreis greift das Thema Anfang November mit dem Todesgedenken an Allerseelen und Allerheiligen auf. Auch junge Kinder begegnen unweigerlich Trauer und Sterben. Selbst wenn sie nicht persönlich betroffen sind, haben sie sensible Antennen für die Betroffenheit Anderer.

Was passiert, wenn das Leben geht, ist ein wichtiges Thema für Kita-Kinder. Besonders in der herbstlichen Jahreszeit bietet die Natur Kindern Alltagsanlässe, um über das vergehende Leben
nachzuforschen. Auch der kirchliche Jahreskreis greift das Thema Anfang November mit dem Todesgedenken an Allerseelen und Allerheiligen auf. Auch junge Kinder begegnen unweigerlich Trauer und Sterben. Selbst wenn sie nicht persönlich betroffen sind, haben sie sensible Antennen für die Betroffenheit Anderer. Viele Kinder haben großes Interesse an der faszinierenden und zugleich
erschreckenden Thematik. Sie wollen die Grenzen ihrer Welt ergründen und überschreiten. Sie fragen sich, was danach kommt. Sie machen sich Vorstellungen vom Himmel. Es braucht einen Raum diese zu bearbeiten. Im besten Fall geschieht dies nicht erst im Zuge von Betroffenheit, sondern dann, wenn Alltagsanlässe und Fragen der Kinder den Weg bereiten. Dies antwortet nicht nur auf die Bedürfnisse der Kinder, sondern bietet eine inhaltliche Vorbereitung auf Notsituationen. Dieser Fortbildungstag beschäftigt sich mit den Todes- und Himmelsvorstellungen von Kindern und davon ausgehend mit Möglichkeiten, diese gezielt mit Hilfe verschiedener Methoden im Kita-Alltag aufzugreifen.
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2018-400
Referent/in
Viola M. Fromme-Seifert (Diplom-Religionspädagogin)
Ort
Haus Mariengrund, Münster
Termin/e
09.10.2018
Uhrzeit
09:00 – 16:30 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen
Kosten
keine
Anmeldefrist
28.08.2018

„Erzähl mir deine Hoffnung“ – Erzählwerkstatt im Kindergarten (2018-403)

Zertifizierte Fortbildung zum Geschichten erzählen in religionspädagogischen Arbeitsfeldern

Schon immer war das Erzählen von Geschichten menschliches Grundbedürfnis und elementares Medium zur Vermittlung von Erfahrungen und Werten. Heute stellt das mündliche Erzählen darüber hinaus ein wichtiges Instrument zur Sprachentwicklung und -förderung von Kindern dar.

Schon immer war das Erzählen von Geschichten menschliches Grundbedürfnis und elementares
Medium zur Vermittlung von Erfahrungen und Werten. Heute stellt das mündliche Erzählen darüber
hinaus ein wichtiges Instrument zur Sprachentwicklung und -förderung von Kindern dar. Das Erleben von erzählten Geschichten hilft Kindern bei der Identitäts-und Persönlichkeitsbildung. Es fördert die sozioemotionalen Fähigkeiten, Partizipation, Integration und die Entwicklung kultureller Intelligenz. Erzählte Hoffnungs- und Sinngeschichten aus verschiedenen Kulturen schlagen dabei eine Brücke zwischen verschiedenen Religionen: So lernen Kinder, sich selbst und andere besser zu verstehen.
Diese Qualifizierungsmaßnahme zielt auf eine nachhaltige Förderung der Erzählkultur in Kitas. In
der Fortbildung geht es darum, die Kompetenz des freien Erzählens durch fachliche Begleitung zu entwickeln und im jeweils eigenen pädagogischen Kontext gezielt einsetzen zu können. In verschiedenen aufeinander aufbauenden Kursabschnitten werden die Teilnehmer/innen im freien Erzählen traditioneller Geschichten ermutigt und qualifiziert. Auch methodische Möglichkeiten, Geschichten mit Kindern zu erleben und zu bearbeiten, werden vermittelt und in einer fachlich
begleiteten Erprobungsphase angewendet. So kann das Erzählen als Medium des interreligiösen Lernens genutzt werden. Den Abschluss bildet ein Erzählprojekt in der eigenen Einrichtung, zu dem Kinder, Eltern und Großeltern, Gemeinde und Wohnviertel eingeladen sind.
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2018-403
Referent/in
Petra Albersmann (Figurenspielerin und Erzählerin, Hamburg), Markus Hoffmeister (Diplom-Theologe und Theaterpädagoge, Theomobil e.V., Sendenhorst),
Thomas Hoffmeister-Höfener (Diplom-Theologe und Geschichtenerzähler, Theomobil e.V., Sendenhorst),
Marco Holmer (Geschichtenerzähler, Regisseur und Dozent, Die Geschichtenfabrik, Bremen),
Susanne Tiggemann (Theaterpädagogin, Improschauspielerin, Touché Erzähltheater, Schwerte)
Ort
Akademie Franz Hitze Haus, Münster
Termin/e
Termine Auftaktveranstaltung für die Kita nach individueller Absprache
Modul A 19.09. – 21.09.2018
Modul B 15.01. – 18.01.2019
Grundkurs für weitere Kollegen 16.02.2019
Modul C 13.03. – 15.03.2019
eintägiges Tutorium
Abschlussveranstaltung 17.09.2019
Uhrzeit
Uhrzeit 9:00 – 17:00 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral
Hinweis/e
Voraussetzung für die Anmeldung ist die Teilnahme eines Tandems aus einer/einem pädagogischen Mitarbeiter/in und einem/einer pastoralen Mitarbeiter/in. Bitte nehmen Sie für jede/n Teilnehmer/in eine gesonderte Anmeldung vor!
Kosten
keine
Anmeldefrist
29.08.2018

Muslime sind einfach anders!? Interreligiöse Arbeit in katholischen Kitas (2018-422)

Die Kita ist längst ein Ort, an dem sich die gesellschaftliche Vielfalt in Deutschland widerspiegelt. Religiös-kulturelle, soziale und familiäre Unterschiede sind präsent und fordern ihren Raum im Alltag ein. Viele herkunftsdeutsche, christliche pädagogische Mitarbeiter/innen fühlen sich im Umgang mit Kindern und Eltern aus anderen Religionen und Kulturen unsicher.

Die Kita ist längst ein Ort, an dem sich die gesellschaftliche Vielfalt in Deutschland widerspiegelt.
Religiös-kulturelle, soziale und familiäre Unterschiede sind präsent und fordern ihren Raum im Alltag ein. Viele herkunftsdeutsche, christliche pädagogische Mitarbeiter/innen fühlen sich im Umgang
mit Kindern und Eltern aus anderen Religionen und Kulturen unsicher. Gleichzeitig wollen sie für alle
Kinder und Eltern hilfreiche Ansprechpartner/innen in der Erziehung sein. Interreligiöse Arbeit ist von bestimmten Werten bzw. Wertvorstellungen geleitet. Wie gehe ich als Erzieher/in mit Menschen um, die andere Werte haben als ich? In diesem Seminar beschäftigen wir uns beispielhaft mit muslimischen Kindern und Eltern als Gegenüber in der Kita. Wir tauschen uns über unsere eigenen religiösen Prägungen und Werte aus. Eine muslimische Erzieherin erläutert die Grundlage des Islam und ihre Bedeutung für die Arbeit mit muslimischen Kindern und Familien. In einem zweiten Schritt werden Lösungen für potenzielle Konfliktthemen wie Ernährung, Gebet und religiöse Feiern in der Kita entwickelt. In der gesamten Fortbildung gibt es Raum für die Behandlung eigener Anliegen und Fälle. Außerdem bekommen die Teilnehmer/innen Ideen und Methoden, die sich im Kita-Alltag leicht umsetzen lassen.
Kreisdekanat
Warendorf
Kursnummer
2018-422
Referent/in
Fatma Özdemir (Erzieherin, Kulturmittlerin, Konflikttrainerin), Eva Katharina Gruber (Master of Education für die Grundschule, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Katholische Theologie und ihre Didaktik, Münster)
Ort
LVHS Schorlemer Alst, Warendorf-Freckenhorst
Termin/e
11.10. – 12.10.2018
Uhrzeit
Beginn: 15:00 Uhr am ersten Tag, Ende 15:00 Uhr am zweiten Tag (inklusive Abendeinheit)
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral,
Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen
Hinweis/e
Zum Programm gehört auch eine Abendeinheit am ersten Seminartag. Diese endet um 21:00 Uhr.
Eine Übernachtung ist vorgesehen.
Dieses Angebot ist eine Kooperationsveranstaltung von: Projekt "Kita - Lebensort des Glaubens" und LVHS Schorlemer Alst (Warendorf-Freckenhorst).
Kosten
keine
Anmeldefrist
30.08.2018

Abenteurer Gottes – Die Welt der Heiligen mit Kindern entdecken (2018-401)

Ihre Namen sind so zahlreich: Christophorus, Elisabeth, Franziskus oder Barbara: Zahlreiche Geschichten, Mythen und Legenden umranken sie, besondere Ereignisse und Taten verbergen sich hinter ihren Biographien, große Glaubenskraft geht von ihnen aus: die Welt der Heiligen. Wer einmal in ihre Welt hineintaucht, entdeckt in den geheimnisvollen, anrührenden und spannungsvollen Geschichten kostbare Schätze, die auch unser Leben bereichern und wichtige Impulse geben können.

Ihre Namen sind so zahlreich: Christophorus, Elisabeth, Franziskus oder Barbara: Zahlreiche Geschichten, Mythen und Legenden umranken sie, besondere Ereignisse und Taten verbergen sich hinter ihren Biographien, große Glaubenskraft geht von ihnen aus: die Welt der Heiligen. Wer einmal in ihre Welt hineintaucht, entdeckt in den geheimnisvollen, anrührenden und spannungsvollen Geschichten kostbare Schätze, die auch unser Leben bereichern und wichtige Impulse geben können.
Diese Fortbildung möchte dazu einladen, diesen bunten Schatz unserer kirchlichen Tradition mit Kindern spielerisch und interaktiv zu entdecken. Im Mittelpunkt werden religionspädagogische Einheiten stehen, die den Kindern die Welt der Abenteurer Gottes auf ganzheitliche Weise vermitteln. Diese Einheiten können direkt und unmittelbar in der eigenen Praxis eingesetzt werden.
Inhalte dieser Fortbildung:
› Interaktive Mitmachgeschichten zu ausgewählten Heiligen
› Symbol-didaktische Entfaltung besonderer Heiligenmotive
› Musikalische Gestaltung durch Lieder und Tänze
› Hintergrundinformationen zu einzelnen Persönlichkeiten
und zur Heiligenverehrung im Kirchenjahr
› Impulse für die ganzheitliche Gestaltung
einzelner Heiligenfeste im Kirchenjahr
Kreisdekanat
Recklinghausen
Kursnummer
2018-401
Referent/in
Markus Hoffmeister (Diplom-Theologe, Spiel- und Theaterpädagoge und Trommelerzähler)
Ort
HVHS Gottfried Könzgen, Haltern
Termin/e
30.10.2018
Uhrzeit
9:00 – 16:30 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen
Kosten
keine
Anmeldefrist
18.09.2018

Geschichten unter dem Regenbogen – Von Gott erzählen lernen (2018-413)

Wenn das Wort lebendig wird und die Geschichten vor unseren Augen als Bilder entstehen, dann knüpft das Erzählen einen Faden zwischen Erzähler und Hörer. Das erleben wir bei Märchen ebenso wie bei biblischen Geschichten. Durch die verschiedenen erzählerischen Ausdrucksformen wird das Erzählen zum ganzheitlichen Erlebnis, das Menschen miteinander teilen und weitergeben können.
Dieser Workshop gibt pädagogischen und pastoralen Mitarbeiter/innen sowie weiteren Interessierten einen Einblick in verschiedene Erzählformen, Erzähltechniken und verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten, die als Elemente der religionspädagogischen Arbeit mit Kindern und anderen Gruppen und im Gemeindeleben genutzt werden können.
Inhalte:
› Entstehung der Erzähltradition
› Auswahl geeigneter biblischer Geschichten
› Auswahl und Vorstellung verschiedener Erzählformen, z. B. interaktive Geschichten
› Tischtheatergeschichten
› Aufbau und Durchführung einer Erzähleinheit mit anschließender Reflexion
Kreisdekanat
Steinfurt
Kursnummer
2018-413
Referent/in
Sabine Meyer (Märchenerzählerin, Theaterpädagogin, Erzähltheater Osnabrück)
Ort
Familienbildungsstätte Rheine
Termin/e
05.11.2018 und 19.11.2018
Uhrzeit
09:00 – 16:30 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral,
Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen
Kosten
keine
Anmeldefrist
21.09.2018

Religiöses Erleben von Anfang an – Bausteine für die U3-Praxis (2018-425)

„Du: Pferd; Du: armer Mann; Ich: Martin!“ Mit diesen Worten fordert Elias (gerade zwei Jahre alt) andere Kinder zum Spiel auf – im März! Vier Monate schon beschäftigt ihn der Heilige Martin als Vorbild und begleitet ihn im Alltag. Wie kann sich ein Kleinkind über einen so langen Zeitraum von einem Thema bewegen lassen? Wie äußert es, was es braucht? Wie zeigt es seine Spiritualität? Und was zeichnet eine fördernde Religionspädagogik im U3-Bereich aus?

„Du: Pferd; Du: armer Mann; Ich: Martin!“ Mit diesen Worten fordert Elias (gerade zwei Jahre alt) andere Kinder zum Spiel auf – im März! Vier Monate schon beschäftigt ihn der Heilige Martin als Vorbild und begleitet ihn im Alltag. Wie kann sich ein Kleinkind über einen so langen Zeitraum von einem Thema bewegen lassen? Wie äußert es, was es braucht? Wie zeigt es seine Spiritualität?
Und was zeichnet eine fördernde Religionspädagogik im U3-Bereich aus? Diesen und vielen anderen Fragen geht diese Fortbildung nach und will dabei nicht nur Hintergrundwissen aus der Praxis, sondern vor allen Dingen durch aktives Erfahren und Einüben hilfreiche Bausteine für die Praxis in der Kita liefern. Die Veranstaltung möchte Mut machen, über die Spiritualität´und Religiosität von Kleinkindern nachzudenken, auf einer gemeinsamen Reise mit Geduld das Potenzial der
Kleinen zu entdecken, neue Ansätze und Methoden auszuprobieren (beispielsweise Godly Play; Geschichten aus dem Säckchen, Aktionstabletts).
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2018-425
Referent/in
Viola M. Fromme-Seifert (Diplom-Religionspädagogin)
Ort
Haus Mariengrund, Münster
Termin/e
06.11. – 07.11.2018
Uhrzeit
09:00 – 17:00 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral,
Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen
Hinweis/e
Bitte bringen Sie folgende Dinge zur Veranstaltung mit:
› ein Sitzkissen sowie gemütliche Kleidung (Teile der Veranstaltung
finden in einem Sitzkreis am Boden statt)
› zur Thematik passende Materialien, Projektdokumentationen, Literatur etc.
Bei Bedarf kann eine Übernachtung im Haus Mariengrund Münster gebucht werden (Übernachtung im Einzelzimmer mit Frühstück 55 €). Bitte geben Sie den Übernachtungswunsch
mit der Anmeldung an. Die Kosten werden Ihnen durch das Projekt in Rechnung gestellt. Diese Veranstaltung kann auch als Teamtag angefragt werden.
Kosten
keine
Anmeldefrist
25.09.2018

Im Spielraum der Liturgie (2018-416)

In dieser Veranstaltung werden sehr praxisorientiert kindgerechte liturgische Formen vorgestellt oder gemeinsam erarbeitet. Wie häufig ist es im pädagogischen Alltag so, dass besonders dort zu wenig Zeit, Erfahrung und Fantasie übrig bleiben, wo es darum geht, den Glauben miteinander zu feiern oder wo den Kindern der Zugang zu religiösen Erfahrungen bzw. biblischen Geschichten eröffnet werden soll.

In dieser Veranstaltung werden sehr praxisorientiert kindgerechte liturgische Formen vorgestellt oder
gemeinsam erarbeitet. Wie häufig ist es im pädagogischen Alltag so, dass besonders dort zu wenig Zeit, Erfahrung und Fantasie übrig bleiben, wo es darum geht, den Glauben miteinander zu feiern oder wo den Kindern der Zugang zu religiösen Erfahrungen bzw. biblischen Geschichten eröffnet werden soll. Es wird darum gehen, über spiel- und theaterpädagogische Arbeitsformen die religiöse Symbolik der Liturgie neu zu entdecken und einen Zugang zu ihr zu finden. Die Symbolsprache der Liturgie soll dabei mit eigenen Lebenserfahrungen verbunden und neue Wege der liturgischen Gestaltung mit Kindern erprobt werden. Konkret stehen folgende Bausteine im Mittelpunkt:
› Reflexion eigener Erfahrungen mit Liturgie
› Die Spielanleitung: Erarbeitung von Rahmenbedingungen von Kindergottesdiensten auf das jeweilige Praxisfeld bezogen
› Der Spielverlauf: Bedeutung und Aufbau eines Gottesdienstes und seiner Elemente anhand eines Symbolweges
› Gottesdienstwerkstätten: Praxisworkshops zu den Bereichen „spielerischer Umgang mit biblischen
Geschichten“ und „spielerische Gestaltungselemente“
› Der Spielort: eine Kirchenraumeroberung für Kinder
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2018-416
Referent/in
Marcus Bleimann (Theologe, Historiker, Theomobil e.V.),
Markus Hoffmeister (Theomobil e.V., Diplom-Theologe, Spiel und Theaterpädagoge, Trommelerzähler)
Ort
Haus Mariengrund, Münster
Termin/e
13.11. – 15.11.2018
Uhrzeit
Beginn: 09:30 Uhr am ersten Tag (Stehkaffee ab 09:00 Uhr), Ende 17:00 Uhr am letzten Tag
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral,
Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen
Hinweis/e
Zwei Übernachtungen sind vorgesehen.
Bitte bringen Sie Ihre Lieblingslieder, die Sie gerne im Gottesdienst singen, mit.
Kosten
keine
Anmeldefrist
02.10.2018

Weint Gott, wenn es regnet und lacht er, wenn die Sonne scheint? (2018-409)

Lebens- und Glaubensfragen von Kita-Kindern aufgreifen

Kinder haben viele Fragen, denn sie möchten die Welt verstehen. Fragen nach Gott und der Suche nach einem Sinn treiben sie um. Dabei geht es vorrangig nicht darum eine Konfession zu vermitteln, sondern darum die eigenen Gedanken von Kindern anzuregen, mit ihnen ins Gespräch zu kommen und zu philosophieren.

Kinder haben viele Fragen, denn sie möchten die Welt verstehen. Fragen nach Gott und der Suche
nach einem Sinn treiben sie um. Dabei geht es vorrangig nicht darum eine Konfession zu vermitteln,
sondern darum die eigenen Gedanken von Kindern anzuregen, mit ihnen ins Gespräch zu kommen und zu philosophieren. Sicherlich gibt es in den Gruppen Kinder unterschiedlicher Konfessionen. Wie kann man wertschätzend miteinander umgehen und vielleicht auch Gemeinsamkeiten finden? Dieses Seminar möchte Mut machen, gemeinsam mit den Kindern religiösen Fragen nachzugehen. In unserer
Gesellschaft, die immer mehr von Vielfalt geprägt wird, wird es immer bedeutsamer, einander zu verstehen. Ein solches Verständnis setzt die Offenheit voraus, sich mit den inneren Fragen (den eigenen als auch den Fragen der anderen) auseinanderzusetzen.
Kreisdekanat
Kleve
Kursnummer
2018-409
Referent/in
Christel Spitz-Güdden (Diplom-Sozialpädagogin, Psychologische Beraterin, Verbundleitung)
Ort
Wasserburg Rindern
Termin/e
15.11. – 16.11.2018
Uhrzeit
Beginn: 10:00 Uhr am ersten Tag (Stehkaffee ab 9:30 Uhr), Ende: 16:00 Uhr am zweiten Tag
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral, Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen
Hinweis/e
Bei Bedarf kann eine Übernachtung in der Wasserburg Rindern gebucht werden (Übernachtung im Einzelzimmer mit Abendessen und Frühstück: 55 €). Bitte geben Sie den Übernachtungswunsch mit der Anmeldung an. Die Kosten werden Ihnen durch das Projekt in Rechnung gestellt.
Dieses Angebot ist eine Kooperationsveranstaltung von: Projekt "Kita - Lebensort des Glaubens" und Wasserburg Rindern
Kosten
keine
Anmeldefrist
04.10.2018

Glauben volle Pulle (2018-418)

Kinder spielen, tanzen, singen und trommeln von Gott

Seit vielen Jahren reist Markus Hoffmeister durch die Kindergärten und entwickelt stets neue Formen, um den Glauben mit den Kindern mit Freude und Tiefe neu zu erleben. An diesem Tag bietet er ein „best of“ aus seiner religionspädagogischen Praxis an.

Seit vielen Jahren reist Markus Hoffmeister durch die Kindergärten und entwickelt stets neue Formen,
um den Glauben mit den Kindern mit Freude und Tiefe neu zu erleben. An diesem Tag bietet er ein „best of“ aus seiner religionspädagogischen Praxis an:
› Lieder zum Sofort-Mitsingen und Mitmachen
› Interaktive Erzählungen aus der Bibel (zum Beispiel mit Schwungtuch)
› Rituale und Gebete mit Leib und Seele
› Religionspädagogische Einheiten zur direkten Umsetzung in die eigene Praxis
› Trommelgeschichten
Ob für den Morgenkreis, für den Wortgottesdienst oder für eine themenbezogene Einheit: Die Bausteine können vielseitig eingesetzt und direkt in die eigene Praxis umgesetzt werden. So möchte der Tag nicht nur konkretes Handwerkszeug vermitteln, sondern vor allem Mut und Freude für die eigene religionspädagogische Arbeit schenken. Denn: Glaube mit Kindern erleben macht Spaß und schenkt unserem Leben eine besondere Tiefe und Weite.
Kreisdekanat
Recklinghausen
Kursnummer
2018-418
Referent/in
Markus Hoffmeister (Diplom-Theologe, Spiel- und Theaterpädagoge, Trommelerzähler)
Ort
HVHS Gottfried Könzgen, Haltern
Termin/e
22.11.2018
Uhrzeit
09:00 – 16:30 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral,
Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen
Kosten
keine
Anmeldefrist
11.10.2018

Dialog der Religionen und Kulturen – Interreligiöse und interkulturelle Aspekte in der Kita (2018-421)

Die Gruppen in der Kita sind seit vielen Jahren geprägt von Kindern unterschiedlicher Herkunft und verschiedener Glaubensformen. Interkulturelle Kompetenz unterstützt die Erzieherinnen und Erzieher dabei, diese Heterogenität zu erkennen und zu leben. Doch wie kann interkulturelle Kompetenz erlernt werden? Welches Wissen über die verschiedenen Religionen, beispielsweise islamische Glaubensvorstellungen, ist hilfreich? Wie können die Kinder für den Umgang mit den unterschiedlichen Glaubensformen sensibilisiert werden?

Die Gruppen in der Kita sind seit vielen Jahren geprägt von Kindern unterschiedlicher Herkunft
und verschiedener Glaubensformen. Interkulturelle Kompetenz unterstützt die Erzieherinnen und
Erzieher dabei, diese Heterogenität zu erkennen und zu leben. Doch wie kann interkulturelle Kompetenz erlernt werden? Welches Wissen über die verschiedenen Religionen, beispielsweise islamische Glaubensvorstellungen, ist hilfreich? Wie können die Kinder für den Umgang mit den unterschiedlichen Glaubensformen sensibilisiert werden? Der Workshop vermittelt zum einen Handlungsstrategien der interkulturellen Kompetenz, die für den Umgang mit Heterogenität nützlich sind. Zum anderen wird anhand von islamischen Glaubensvorstellungen verdeutlicht, wie diese im Alltag in der Kita gelebt werden können. Darüber hinaus werden Beispiele vorgestellt, wie Kinder anhand von unterschiedlichen Glaubensformen die Vielfalt in einer Gesellschaft kennenlernen
können.
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2018-421
Referent/in
Dr. Ursula Bertels (Ethnologin), Mehrnaz Koch-Kondazi (Betriebswirtin IHK, Erwachsenenbildnerin)
Ort
Akademie Franz Hitze Haus, Münster
Termin/e
07.11.2018
Uhrzeit
09:00 – 17:00 Uhr
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeiter/innen, Leitungen, Verbundleitungen, Hauptamtliche in der Pastoral,
Verantwortliche für die Aus- und Fortbildung pädagogischer und pastoraler Mitarbeiter/innen
Kosten
keine
Anmeldefrist
17.10.2018

Weitere Angebote: Ein Tag für unser Team

Ein Tag für unser Team (2018-500)

Anfragen für einen Termin im Kalenderjahr 2018 müssen bis zum 28. Februar 2018 gestellt werden

Wenn Sie einen Teamtag zu einem religionspädagogischen, theologischen oder spirituellen
Thema durchführen möchten, melden Sie sich bei uns! Wir überlegen dann gemeinsam, wie
sich ein Thema finden oder eine bereits vorhandene Idee konkretisieren lässt. Wir vermitteln Ihnen einen passenden Referenten für das geplante Angebot.
Themen können unter anderem sein:
› Oase im Alltag – Mein innerer Funke
› Spurwechsel – Einladung zur kreativen Unterbrechung
› Wagnis Glauben – Ein Nachmittag im Hochseilgarten
› Den Bogen spannen und entspannen – Meditatives Bogenschießen auf dem Benediktshof
› Religiöses Erleben von Anfang an – Bausteine für die U3-Praxis
Kursnummer
2018-500
Referent/in
Wir vermitteln Ihnen einen Referenten/eine Referentin. Er/Sie nimmt nach Rücksprache mit den Projektverantwortlichen Kontakt zu Ihnen zwecks inhaltlicher und organisatorischer Absprachen auf. Die Referentenkosten trägt bei Bedarf das Projekt „Kita – Lebensort des Glaubens“.
Ort
Ort Raum, Verpflegung, Ausstattung muss von Ihnen organisiert und finanziert werden
Zielgruppe
Teams katholischer Kindertageseinrichtungen sowie deren Begleiter/in(nen) aus dem Pastoralteam
Hinweis/e
Bei Interesse an diesem Angebot melden Sie sich bitte unter Angabe eines Themenwunsches und der ungefähren Teilnehmerzahl mit der oben angegeben Kursnummer über die Homepage des Projektes. Wir nehmen dann Kontakt zu Ihnen auf.
Anfragen für einen Termin im Kalenderjahr 2018 müssen bis zum 28. Februar 2018 gestellt werden.
Anmeldefrist
28.02.2018

Fortbildung für Pastorale Mitarbeiter/innen

Kita-Pastoral – Fortbildung für pastorale Mitarbeiter/innen im Bistum Münster (2018-600)

Kindertageseinrichtungen sind die pastoralen Orte der Zukunft. An keinem anderen Ort in der Pfarrei treffen so viele Menschen mit unterschiedlichen sozialen, kulturellen und religiösen Hintergründen im Rahmen eines kirchlichen Angebotes aufeinander. Mit der Fortbildung wollen wir pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter grundlegend in den Bereich der Kita-Pastoral einführen und die aktuellen pastoraltheologischen und religionspädagogischen Fragestellungen im Blick auf den Elementarbereich vorstellen.

Kindertageseinrichtungen sind die pastoralen Orte der Zukunft. An keinem anderen Ort in
der Pfarrei treffen so viele Menschen mit unterschiedlichen sozialen, kulturellen und religiösen Hintergründen im Rahmen eines kirchlichen Angebotes aufeinander. Mit der Fortbildung wollen wir pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter grundlegend in den Bereich der Kita-Pastoral einführen und die aktuellen pastoraltheologischen und religionspädagogischen Fragestellungen im Blick auf den Elementarbereich vorstellen. Unterstützt werden wir dabei durch Referentinnen und Referenten aus ganz unterschiedlichen Bereichen, die uns ihr Wissen und ihre Erfahrungen anbieten und gemeinsam mit uns der Frage nachgehen, was es bedarf, damit die katholische Kindertageseinrichtung in
der heutigen Zeit auch (weiterhin) ein Lebensort des Glaubens sein kann. Darüber hinaus werden konkrete Modelle, Methoden und Bausteine für die Kooperation zwischen Kita und Pfarrei erarbeitet: Vor dem Hintergrund des Pastoralplans für das Bistum Münster werden an dieser Stelle beispielhaft die Chancen und Perspektiven lokaler Kirchenentwicklung fokussiert. Die Fortbildung besteht aus drei zweitägigen Modulen. Zwischen den einzelnen Fortbildungsabschnitten führen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kleine Praxisprojekte durch. MODUL 1
Kita-Pastoral – Grundlagen und Zusammenhänge
Termin 04.07. – 05.07.2018
Themenschwerpunkte
› Kita-Pastoral – ein weites Feld (Definitionen, Ist-Zustand etc.)
› Kita-Pastoral im Kontext von Gemeindepastoral und sich verändernden pastoralen Räumen
› Kita-Pastoral im Kontext der pluralen Gesellschaft
› Kita als Ort der Glaubenskommunikation mit Kindern und Erwachsenen MODUL 2
Religiöse Bildung und Erziehung im Elementarbereich
Termin 12.09. – 13.09.2018
Themenschwerpunkte
› Grundlagen für die Religionspädagogik im Elementarbereich
› Spiritualität von Kindern, Theologie mit/von Kindern
› Religionspädagogische Schwerpunktthemen im Elementarbereich
› Einblicke in die Praxis vor Ort MODUL 3
Kitas als Eckpunkte eines sozialraumorientierten und familienpastoralen Netzwerkes
Termin 12.12. – 13.12.2018
Themenschwerpunkte
› Kita-Pastoral als gemeinsame Aufgabe von pädagogischen und pastoralen Mitarbeiter/innen
› Entwicklung von individuellen pastoralen, religionspädagogischen und strukturellen Konzepten (Abgleich mit dem Pastoralplan für das Bistum Münster, Kita-Pastoral als integraler Bestandteil des pastoralen Gesamtangebotes der Pfarrei)
› themenbezogene Netzwerke knüpfen, beleben, aufrechterhalten
› langfristige und nachhaltige Absicherung der kindergartenpastoralen Strukturen
Stadtdekanat
Münster
Kursnummer
2018-600
Referent/in
Sebastian Mohr (Erziehungswissenschaft M.A., Theologie M.A., Akademie Franz Hitze Haus),
Kathrin Wiggering (Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin M.A., Caritasverband für die Diözese
Münster e.V.); Fachreferentinnen und -referenten zu den einzelnen Themenschwerpunkten
Ort
Akademie Franz Hitze Haus, Münster
Termin/e
04.07. – 05.07.2018 | 12.09. – 13.09.2018 | 12.12. – 13.12.2018
Uhrzeit
Erster Tag: 10:00 – 17:00 Uhr, zweiter Tag: 9:00 – 16:30 Uhr
Zielgruppe
Pastorale Mitarbeiter/innen aus dem gesamten Bistum Münster
Hinweis/e
Sie erhalten zu dieser Veranstaltung nach Anmeldeschluss eine gesonderte Nachricht mit dem genauen Tagungsverlauf sowie den Namen der Referentinnen und Referenten.
Eine Übernachtung ist für alle Teilnehmer vorgesehen.
Anmeldefrist
23.05.2018

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